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Vater und Tochter

 19 Februar, 2013

Einige Monate später erfuhr ich, dass meine Schwester, genau so wie ich familiär in den
Sex eingeweiht wurde. So wie ich es das erste Mal mit unserer Mutter trieb, wurde sie
von unserem Vater entjungfert. Und das geschah, wie sie mir erzählte, so.

Eines Nachmittags war sie alleine im Wohnzimmer und schaute fern. Dabei kam sie
irgendwie in Stimmung und sie entledigte sich ihrer ganzen Kleidung, um es sich
ordentlich besorgen zu können. Unser Wohnzimmer war direkt unter dem Dach, so dass
sie keine Angst haben musste, beobachtet zu werden. Selbstvergessen lag sie in der
grünen Couch und wichste sich mit ihren versauten Fingern ihre süße Pflaume, als
plötzlich unser Vater zur Tür hereinkam.

Ganz verwundert schaute er auf Nadine, die sich gerade mit ihrem Finger in die Futt
fickte.

»Was ist denn das für eine Sauerei, Nadine? Hast du es so nötig, dass du es dir im
Wohnzimmer machen musst?«, schrie Vater, wütend dass sich Nadine am helllichten
Tag im Wohnzimmer selbstbefriedigte.

Nadine wurde ganz rot im Gesicht und genierte sich aufs Äußerste, so von Vater
überrascht worden zu sein. Keinen Ton brachte sie mehr zu ihrer Verteidigung raus.

»So, jetzt komm Mal schön her, damit ich dir ordentlich deinen Hintern versohlen
kann!«, forderte Vater sie daraufhin, noch immer rasend vor Wut, auf und setzte sich in
den großen Sessel.

»Aber ich schäme mich doch so!«, wisperte meine Schwester kleinlaut und ging zu ihm.

Der fasste ihre Hand und zog sie brutal an sich und legte sie sich übers Knie.

»So, jetzt kriegst du ordentlich ein paar auf den Arsch.«, schrie Vater und zog ihre
Arschbacken auseinander, um ihr besser einige mitgeben zu können.

Nadine wisperte leise und fügte sich in ihr Schicksal. Gerade als Vater ausholte, sah er
ihr junges Fötzchen. Es war vor Erregung leicht gerötet und schimmerte feucht. Die

kleinen wulstigen Schamlippen waren angeschwollen und zeigten ihren jungfräulichen
Eingang. Vater spürte, wie sich von diesem Anblick sein Schwanz zu regen begann. Mit
wachsender Erregung spielte er mit dem weichen, rosafarbenen Fleisch ihrer Möse.

»Was machst du denn da, Papi?«, fragte Nadine verängstigt, noch immer auf ihre
Schläge wartend.

»Lass deinen Papi mal schauen, was du da hast.«, meinte er ruhig und massierte mit
seinen forschenden Fingern das enge Fötzchen meiner Schwester, die langsam wieder
feucht zwischen den Schenkeln wurde. Prüfend bohrte Vater seinen Finger in ihr
Liebesloch. »Du bist ja ganz feucht, Nadine.«, stellte er fest.

»Bitte hör auf, Papi. Lass mich wieder los.«, bat sie.

Doch dazu hatte er keine Lust und spielte weiter mit seinen geschickten Fingern an ihrer
jungen Fotze. Wiederwillig ließ Nadine die Behandlung über sich ergehen, ohne eine
Möglichkeit, sich zur Wehr zu setzten.

»Komm, leg dich auf die Couch.«, forderte er sie dann auf, nachdem er Nadine zu ihrem
Unwillen, mit seinem Fingerspiel in wilde Erregung versetzt hatte.

»Aber Papi, das darfst du nicht.«, empörte sie sich, folgte aber seiner Aufforderung und
legte sich auf die Couch.

»Jetzt will ich dich mal richtig anschauen.«, meinte Vater und spreizte ihre Beine. »Du
hast ein schönes Fötzchen, Nadine. Mal sehen, wie es schmeckt.«

Erregt von dem Anblick der jungen Fotze, vergrub er sein Gesicht in ihrem Schoß und
roch den süßen Duft ihrer Fotze.

»Nicht, nicht.«, wehrte sich Nadine verbal, aber ohne Erfolg.

Dann zog er ihre äußeren Schamlippen auseinander und leckte mit seiner Zunge
vorsichtig über das weiche Fleisch ihrer Möse. Nadine erbebte innerlich, als sie die
Zunge von Vater an ihrer intimsten Stelle spürte. Mit Hingabe ließ Vater seine Zunge
durch den feuchten Spalt meiner Schwester gleiten und leckte den süßen Mösensaft.
Vaters Zunge ließ den inneren Widerstand von Nadine immer kleiner werden, bis sie es
langsam genoss, von Vater geleckt zu werden und sich plötzlich ganz als Frau fühlte.
Vorsichtig ertastete Vater mit seiner Zunge ihren Kitzler und spielte mit seiner Zunge an
dem erbsengroßen Knopf. Leise begann Nadine zu stöhnen.

»Na, ich wusste doch, dass es dir gefällt.«, lachte Vater und massierte weiter mit seiner
Zunge ihren kleinen Lustknopf, der dadurch leicht anwuchs und sich versteifte.

Unkontrollierte Zuckungen gingen durch Nadines Unterleib, so sehr wurde sie erregt
und Vater musste sie festhalten, um sie weiter lecken zu können. Nadine hatte ihre
Augen geschlossen, um sich ganz auf die geilen Gefühle zu konzentrieren. Dann bohrte
Vater seine Zunge wieder in ihren feuchten Schlitz, um sie nicht durch das ständige
Kitzlerlecken zu überreizen. Er leckte ihren köstlich, süßen Fotzensaft und dabei kam

Nadine herrlich klar.

Als er spürte, dass er sie mit seiner Zunge fertiggemacht hatte, zog er sich auch aus und
seine mächtige steife Latte stand hochgeragt in der Luft.

»Oh, was hast du für einen riesigen Schwanz?«, bewunderte Nadine das mächtige
Fickinstrument und ließ ihre Blicke darüber gleiten.

»So, jetzt leck ihn mal schön.«, forderte er sie auf und stellte sich neben sie.

Nadine richtete sich auf, umgriff mit ihrer Hand den großen Stamm und während sie das
dicke Glied rieb, wanderte sie mit ihrer Zunge über den Schaft und benetzte ihn mit
ihrem Speichel. Wie an einem großen Lutscher leckte sie mit ihrer Zunge über Vaters
Schwanz.

»Na, und wie schmeckt dir mein Schwanz?«, fragte Vater.

»Lecker, Papi.«, antwortete sie und leckte auch gleich weiter.

Mit ihrer weichen Zunge fuhr sie die feinen Adern nach, die sich an seinem Schwanz
abzeichneten.

»Nimm ihn auch mal schön in den Mund, Nadine.«, forderte er meine Schwester auf, die
auch gleich die dicke Eichel in den Mund nahm und daran zu saugen begann. »Oh, das
machst du herrlich.«, stöhnte Vater und streichelte durch ihr Haar.

Gefühlvoll wichste sie seinen Schaft, während sie ihre Lippen um seine empfindliche
Eichel presste und daran saugte. Sie versuchte das dicke Glied ganz in ihrem Mund
verschwinden zu lassen, doch der Schwanz von Vater war einfach zu groß.

»Na, das schmeckt dir aber.«, lachte Vater als er sah, wie seine Tochter seinen Schwanz
zu schlucken versuchte, als wäre sie ausgehungert.

Immer geschickter wurde sie mit dem Spiel ihrer Zunge an seiner Eichelspitze und Vater
begann die Engel singen zu hören.

Ihr warmer Mund saugte himmlisch an der Nillenspitze, während sie mit ihrer Hand den
dicken Stamm wichste. Immer emsiger wurde Nadine, bis Vater sich nicht mehr halten
konnte. Unter einem herrlichen Schmerz kam es ihm und sein zuckender Schwanz
begann, sein heißes Sperma in Nadines Mund zu spritzen. Begierig versuchte sie, den
Samen von Vater zu schlucken und den neuartigen Saft zu trinken, doch es war zu viel
und so lief ihr ein Teil des weißen Schleims an den Mundwinkel herunter.

»Das war köstlich.«, meinte sie und leckte genießerisch die Spermareste um ihren Mund
mit ihrer Zunge.

Vater setzte sich erschöpft in die grüne Couch und Nadine leckte weiter seinen Schwanz
und presste die letzten Samentropfen aus seinem Schwanz. Sie machte dies so geschickt,
dass Vaters Schwanz schon bald wieder ganz hart wurde und wieder fickbereit war.

»So, jetzt setzt dich auf mich, Nadine.«, bat er sie und zog sie an seinen gut gebauten
Brustkorb hoch.

»Meinst du wirklich, dass wir das tun sollten?«, fragte sie leise und er gab ihr als
Antwort einen langen innigen Kuss.

Nadine platzierte ihre junge Pussi über seinem aufrecht stehenden Schwanz und ließ sich
langsam nieder.

»Ja, so machst du es richtig.«, meinte Vater.

Langsam bohrte sich seine Eichelspitze in das weiche Fleisch ihres süßen Fötzchens und
drückte ihre kleinen wulstigen Schamlippen auseinander. Immer tiefer drang sein
mächtiger Schwanz in ihre enge Muschi und weitete diese. Leise stöhnte Nadine,
während sie sich auf seinem dicken Schwanz niederließ. Dann hatte sie ihn endlich bis
zur Wurzel in ihrer feuchten Fotze stecken. Sogleich hob sie ihren Arsch wieder, bis nur
noch seine Eichel in ihr war, um sich seinen Schwanz von neuem tief in ihre Fotze zu
jagen.

Schon nach kurzer Zeit hatte sich ihre dehnungsfähige Möse an den Eindringling
gewöhnt.

»Oh, ist das geil, Papi.«, stöhnte Nadine, »Das ist viel besser als es sich selbst zu
machen.«

Wie wild fickte sie sich seinen Fickstamm in ihre enge Futt. Vater umgriff ihre
knackigen Arschbacken und unterstützte sie so bei ihren wilden Fickbewegungen. Voller
weiblicher Energie wippte sie mit ihrem Arsch energisch hoch und runter. Sein von
Fotzensaft benetzter Schwanz glänzte feucht. Nadine wurde rot im Gesicht und begann
gepresst zu atmen. Auch Vater stöhnte wollüstig. Es geilte ihn unheimlich auf, nach 18
treuen Ehejahren diese knackige, enge Fotze um seinen Schaft zu spüren.

»Komm, beug dich ein wenig vor, ich will an deinen Brüsten saugen.«, forderte er meine
Schwester auf und die reckte ihm bereitwillig ihre gut entwickelten Brüste hin.

Genüsslich begann Vater an ihren dicken Eutern zu saugen, während sie sich weiter den
dicken Schwanz in ihre junge Pflaume fickte. Immer schneller stieß sie zu, bis ihr
ganzer Körper zu erbeben begann. Ihre Muskeln zuckten und wohlige Schauer gingen
durch ihren Körper. Sie hatte ihren ersten Orgasmus durch einen Schwanz in ihrer Fotze
und sie konnte es kaum fassen, so stark war er.

Sie versuchte weiter, das beglückende Instrument in ihre Liebesgrotte zu ficken, doch
sie war zu erschöpft von ihrem Höhepunkt.

»Ich glaube, es ist besser, wenn du eine kleine Pause machst.«, meinte Vater, als er sah,
wie erschöpft seine Tochter war.

»Ich glaube, du hast recht Vati.«, gab sie zurück und stieg von seinem dicken Kolben
herunter.

Sie setzte sich neben ihn und lehnte sich zurück. Ihr Atem ging schnell. Vater nahm sie
in den Arm und legte eine Hand auf ihren Schoß, mit der er ihren empfindlichen Kitzler
massierte. Seine Tochter schaute ihn beglückt an und auch er hatte den größten Spaß,

mit seiner Tochter zu ficken. Als sie dann wieder auf Vaters mächtigen Schwanz
schaute, der noch immer steil aufgerichtet war, wollte sie sofort wieder ficken.

Sie ging auf der Couch auf alle viere und bot ihm verführerisch ihren Hintern dar. Vater
kniete sich hinter sie und zielte mit seiner Eichelspitze auf ihren kleinen Eingang.

»So, gleich spürst du mich wieder.«, lechzte er und schob ihr seine lange Latte tief in
ihre heiße Möse.

Seine Hände umgriffen ihre geilen Arschbacken und er begann langsam, sie von hinten
zu vögeln. Nadine stöhnte anhaltend, als sie den dicken Riemen wieder in ihrer feuchten
Fotze spürte. Genüsslich fickte Vater sein großes Schwert in ihre enge Muschi. Er
genoss es, zu fühlen, wie sich ihre Fotzenwände wie ein Handschuh um seinen Schaft
legten und herrlich daran rieben. Mit der Zeit wurde er schneller und stieß kräftiger in
ihre saftige Möse.

»Ja, das ist geil.«, stöhnte er und rammelte wild weiter.

Nadine kam ihm bei jedem Stoß entgegen, um seinen Schwanz noch tiefer in ihrer
heißen Liebeshöhle zu spüren. Leidenschaftlich stöhnte sie und gab sich ihm ganz hin.
Kräftige, harte Stöße jagte er seiner Tochter in die Fotze und spielte die ganze Erfahrung
von 18 Ehejahren aus, um seine Tochter fertig zu machen. Das gelang ihm auch, denn
schon bald wurde Nadines Körper wieder von einem heftigen Orgasmus
durchgeschüttelt.

Ausdauernd vögelte er sie weiter. Er genoss es, wie ihre kleinen Schamlippen an seinem
Schaft rieben, der feucht glänzte.

»So, jetzt werd ich dich bis in die Gebärmutter ficken.«, stöhnte Vater und stieß noch
weiter mit seinem Fickspeer in die enge Futt seiner Tochter.

Nadine hatte das Gefühl, von Vater bei lebendigem Leib aufgespießt zu werden. In
ihrem Innersten spürte sie den dicken Schwanz hin- und herfahren. Wie ein Aal wand sie
sich unter seinen Stößen und keuchte und japste vor Lust. Wie besessen hobelte er
Nadine und brachte ihr Fickloch zum glühen. Immer wilder fickte er das willige
Geschöpf unter sich und rammelte ihr seinen großen Ständer so tief in ihr Rohr wie er
konnte. Seine anfängliche Reserviertheit wich nun seiner puren Geilheit. Nadine musste
ihre Hände in den Stoff der Couch krallen und sich gegen seine harten Stöße abstützen
zu können.

»Ja, mach mich fertig.«, feuerte sie ihn an.

Geschmeidig passte sie sich seinen brutalen Fickstößen an. Ihr Atem pulsierte und
beinah wurde sie ohnmächtig, so heftig wurde sie gefickt.

»Jetzt fick ich dich, bis dir die Möse qualmt.«, grunzte Vater.

Ganz tief fickte er sie, so dass seine Eichelspitze immer wieder gegen ihre Gebärmutter
klopfte. Immer schneller nagelte er Nadine, die sich stöhnend unter seinen Stößen wand.
Langsam begann sein Kolben heißzulaufen, doch die 18 Ehejahre, in denen er gelernt
hatte, Mutter ausdauernd zu vögeln und wo er schon so manche wilde Ficknacht mit

Mutter im Ehebett durchgemacht hatte, ließen seinen Schwanz nicht schlapp machen.
Und so fickte er Nadine erst noch zwei Höhepunkte in ihre süße Pflaume, bis sein
Schwanz zu zucken begann.

»Bitte nicht in mich spritzen.«, flehte meine Schwester als sie Vaters mächtigen
Schwanz in ihrer feuchten Votze spürte, wie er zu beben begann.

Sofort zog Vater seine Latte aus ihrem engen Loch, keine Sekunde zu spät, denn schon
schoss die erste Ladung Sperma aus seinem Schwanz und der weiße Saft landete auf
ihrer feuchten Möse. Stöhnend wichste Vater seinen Saft auf ihren Arsch und der weiße
Schleim lief an ihren Arschbacken herunter. Genüsslich verrieb sie den heißen Samen
von Vater auf ihrem Arsch und ihrer Möse und Vater begann den Brei aus seinem
Sperma und ihrem Mösensaft auf ihrer Muschi zu schlecken. So wurde meine Schwester
entjungfert.

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