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Mutter und Sohn

 5 März, 2013

Es war in den Sommerferien, als mich eines Morgens meine Mutter in meinem Zimmer
überraschte, nachdem sie Vater zur Arbeit verabschiedet hatte. Ich lag noch in meinem
Bett als sie hereinkam. Sie trug einen roten Morgenmantel, den sie zugeschnürt hatte.

»Guten Morgen, mein Junge.«, begrüßte sie mich und setzte sich zu mir ans Bett.

»Guten Morgen.«, gab ich verschlafen zurück.

»Darf ich mich ein wenig zu dir legen?«, fragte mich meine Mutter.

»Wieso?«, fragte ich verstört zurück.

»Weil ich heute Morgen nicht alleine liegen will!«. Sie stand auf und öffnete ihren
Morgenrock. Darunter hatte sie nur einen knappen BH und einen noch knapperen
weißen Slip, aus dessen Seite ihr schwarzes, krauses Schamhaar lugte. »Ich hoffe, es
stört dich nicht, mich so zu sehen.«, sagte sie und zog den roten Mantel aus. »Ich gefalle
dir doch?« Sie schaute mich an. »Ich habe doch schöne Brüste, oder?«, fragte sie und
hob ihre vollen Busen mit ihren Händen in die Höhe.

»Ja, ja.«, antwortete ich eifrig.

»Und mein Hintern ist doch auch noch knackig?«, trieb sie das Spiel weiter und zeigte
mir verführerisch ihren Po, indem sie vor mir in Pose ging.

»Du bist sehr schön Mutter.«, sagte ich und schaute auf ihre hinreißende Figur, die sie
immer noch besaß.

Beruhigt von meinen Antworten stieg sie zu mir ins Bett. Ich spürte die Wärme ihres
Körpers neben mir, wie wir so zusammen lagen. Ich war so aufgeregt, dass ich kein
Auge zutun konnte.

Nach Kurzer Zeit drehte sich Mutter zu mir um. »Willst du deiner Mutter nicht einmal
einen Kuss geben?», bat sie mich und schaute mir dabei tief in die Augen. »Komm trau
dich.«, ermutigte sie mich.

»Wenn du willst.« antwortete ich und rückte näher zu ihr.

Ich wollte ihr einen Kuss auf die Wange geben, doch sie wehrte ab: »Du bist groß
genug, mich auf die Lippen zu küssen.«

So gab ich ihr einen zaghaften Kuss auf ihren roten Mund, den sie eifrig erwiderte und
wobei sie auch ihre Zunge in meinen Mund steckte.

»Du kannst gut küssen.«, lobte sie mich danach, während ich noch ganz durcheinander
war.

Ich versuchte wieder meine Augen zu schließen, aber mit wenig Erfolg. Die Wärme
ihres Körpers neben mir zu spüren und ihren leisen Atem zu hören verwirrten meine
Sinne. Nach einiger Zeit drehte sie sich wieder zu mir um.

»Schläfst du Chris?«

»Nein.«, antwortete ich und schaute ihr in die Augen.

»Du bist schließlich alt genug. Wollen wir uns nicht nackt ausziehen, so schläft es sich
doch viel bequemer. Oder genierst du dich, nackt mit deiner Mutter im Bett zu liegen?«

»Darf ich dich wirklich nackt sehen?«, fragte ich zurück.

»Natürlich, ich hab doch vor meinem Sohn nichts zu verbergen.«, antwortete sie, stand
auf und stellte sich vor das Bett.

Ich schaute auf sie, wie sie ihren BH öffnete und auf den Boden fallen ließ. Sie hatte
wirklich herrliche Brüste. Sie waren schön groß, aber nicht zu groß, mit einem
ausgeprägten roten Warzenhof und feinen kleinen Brustwarzen. Dann ließ sie ihren
weißen Slip an ihren langen Beinen heruntergleiten.

»Schau mich nur richtig an.«, forderte sie mich auf und zeigte mir ihren schönen
weiblichen Körper.

Sie stellte sich extra breitbeinig hin, damit ich ihre rote Spalte gut sehen konnte. Meine
Augen bohrten sich förmlich in ihren Körper. Zwischen ihren Beinen kräuselte sich das
schwarze Haar um ihre großen Schamlippen, die ihren feinen Eingang verschlossen.

»Komm, jetzt zieh du dich aus!«, forderte sie mich nach ihrem Striptease auf und legte
sich wieder in das Bett.

Ich stellte mich nur mit einer Unterhose, unter der sich mein Glied deutlich abzeichnete,
vor sie hin. Ich zog meine Hose aus und mein steifer Schwanz schnellte in die Höhe.

»Du musst dich nicht schämen, dass du einen Steifen hast.«, meinte meine Mutter, als
sie merkte, dass ich rot im Gesicht wurde. Sie musterte ausführlich meinen Schwanz.
Anscheinend hatte sie nicht gedacht, dass mein Stecher schon so gut entwickelt war.
»Erst recht nicht bei so einem schönen Exemplar. Hast du was dagegen, wenn ich ihn
anfasse?«, fragte sie mich und schaute mir in die Augen.

»Wenn du willst!«, antwortete ich schüchtern und unbeholfen.

Mit ihrer rechten Hand umfasste sie meinen Steifen und begann ihn zärtlich zu wichsen.

»Das fühlt sich gut an.«, freute sich meine Mutter. »Machst du es dir auch so?«, fragte
sie mich, während sie meinen Schwanz massierte.

»Ja, genau so.«, antwortete ich mit leisem Stöhnen.

»Und wie oft?«, fragte sie weiter.

»So etwa viermal am Tag.«, antwortete ich stolz.

»Oh, du meine Güte, dann wurde es ja wirklich Zeit, dass ich heute zu dir gekommen
bin.«, freute sie sich. »Und gefällt es dir, wie ich deinen Schwanz wichse?«, fragte sie
dann mit sanften Stimme.

»Ja, es ist herrlich schön.«, antwortete ich stöhnend, völlig benommen von ihrer
Fingerfertigkeit mit der sie meinen Schwanz bearbeitete.

»Dann wird dir das noch besser gefallen.«, meinte sie und nahm meinen Schwanz in
ihren Mund. Ich begann die Engel singen hören.

Mit ihrer Zunge umspielte sie meine empfindliche Eichel, dass mir Hören und Sehen
verging. Ihre Lippen presste sie um meinen Schaft und begann ihn zu lutschten und zu
saugen, dass es eine Lust war. Ich schloss meine Augen und genoss es, ihre Liebeskunst
an meinem Schwanz zu spüren. Meine ganzen Sinne und Gefühle spielten verrückt.

Als Mutter spürte wie mein Schwanz langsam zu zucken begann, beendete sie ihre
Lutschnummer.

»So schnell sollst du mir nicht kommen.«, meinte sie, legte sich auf das Bett und öffnete
ihre heißen Schenkel. »Komm und fick mich jetzt, Chris.«, bat sie mich und schaute
mich dabei sehnsüchtig an.

»Meinst du wirklich?«, fragte ich, noch immer leicht ungläubig.

»Du brauchst dich wegen nichts zu genieren, alles ist in Ordnung. Nun komm schon und
nimm mich.«, beruhigte sie mich.

Voll freudiger Erregung stieg ich über meine Mutter und zielte mit meinem Schwanz
zwischen ihre rot angeschwollene Spalte. Mit unruhiger Hand dirigierte sie meinen
Schwengel in ihr heißes Loch und mit einem einzigen Stoß verschwand mein Schwanz
ganz tief in ihrem Liebesloch, das schon ganz feucht war. Es war ein unbeschreiblich
neues Gefühl für mich, die enge Möse meiner Mutter um meinen Stamm zu spüren.
Eifrig begann ich mich auf meiner Mutter zu bewegen und ihr meinen Schwanz tief in
ihre feuchte Futt zu ficken.

»Oh, das machst du herrlich, Chris. Bums so weiter und mach mich fertig.«, stöhnte sie
heißer.

Mit harten Stößen malträtierte ich ihre Möse.

»Ja, ich will dich ganz doll ficken, Mutter.«, lechzte ich und bürstete ihren Pelz.

»Komm, sag Carmen zu mir, wenn du mich fickst. Das hört sich besser an als Mutter.«,
meinte sie.

»Ok, Carmen, jetzt werd ich dich ordentlich vögeln.«, stöhnte ich und nagelte sie in ihre
feuchte Spalte.

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Wild und hemmungslos wand sich meine Mutter unter meinen harten Stößen. Dabei
drückte sie meinen Kopf zu sich herunter und begann mich leidenschaftlich zu küssen,
während mein Schwanz ihre heiße Fotze aufwühlte. Immer schneller stieß ich zu.

»Wenn du kommst, kannst du ruhig in mich spritzen. Ich nehm die Pille.«, ließ sie mich
wissen, als sie merkte, dass ich langsam zum Abspritzen kam.

»Oh ja, gleich bin ich so weit, Carmen.«, grunzte ich und meine Bewegungen wurden
immer schneller und härter. Mein Schwanz rieb an ihren feuchten Fotzenwänden.

»Herrlich, ich spür dich bis in die Gebärmutter stoßen. Komm und spritz mir jetzt
deinen Samen in die Gebärmutter und lass meine Fotze überlaufen mit deinem weißen
Saft.«, forderte sie mich auf und stachelte mich mit ihren Unterleibsbewegungen immer
mehr an, ihr meinen heiß begehrten Liebessaft in ihre gierige Möse zu spritzen.

Dann war es auch schon so weit. Mein Schwanz begann in ihrem heißen Leib zu zucken,
meine Muskeln spannten sich an und mit einem heißen Schmerz schoss die erste Ladung
Samen aus meinem Saftspender und begann ihre empfangsbereite Scheide zu füllen.

»Jetzt kommt mein Saft in dich geflossen.«, stöhnte ich heiser und Mutter spürte wie
mein heißes Sperma ihre Gebärmutter zu überfluten begann und genoss dieses Gefühl
auf das Äußerste.

»Tut das gut, deinen heißen Samen in meiner Gebärmutter zu spüren.«, freute sie sich
und drückte mich an ihren heißen verschwitzen Körper, nachdem ich erschöpft auf sie
niedersank.

Dankbar küssten wir uns, wobei sich unsere Zungen berührten.

»Komm, lass mich aufstehen. Ich will mir schnell eine Zigarette holen.«, bat sie mich
und ich stieg von ihr, wobei mein Schwanz mit einem leisen Geräusch aus ihrem
glitschigen Loch flutschte.

Dann ging sie zu Tür hinaus und ich blickte auf ihre knackigen Pobacken, die sich geil
bewegten. Nach einem kurzen Augenblick kam sie wieder mit ihren Zigaretten und
einem Aschenbecher und legte sich wieder neben mich ins Bett. Sie zündete sich eine
Zigarette an und nahm einen tiefen Zug.

»Willst du auch einmal ziehen, Chris?«, fragte sie mich und hielt mir die Zigarette hin.

»Ja gerne.«, antwortete ich und nahm einen vorsichtigen Zug.

»Und wie hat dir dein erstes Mal gefallen? Es war doch dein erstes Mal?«, fragte Mutter
neugierig.

»Es war mein erstes Mal und ich fand es herrlich, dich zu ficken.«, antwortete ich
glücklich.

»Ich war damals auch in deinem Alter, als ich es das erste Mal machte.«, begann sie
darauf zu erzählen und während sie so erzählte, streichelte ich neugierig ihren schönen
weiblichen Körper.

Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Bauch und umfasste dann ihre vollen Brüste. Als
sie dann wieder an ihrer Zigarette zog, saugte ich an ihren dicken Brüsten.

»Ja, saug schön an meinen Titten.«, freute sie sich und fuhr mit ihrer Hand durch meine
Haare. Meine Lippen presste ich fest um ihre kleinen Brustwarzen, um fest daran zu
saugen, wodurch ihre kleinen Nippel ganz hart wurden und aufrecht standen.

»Möchtest du nicht auch einmal meine Fotze lecken?«, forderte sie mich auf, nachdem
sie durch mein Saugen an ihren Eutern wieder heiß wurde.

»Natürlich, Carmen!«, antwortete ich und krabbelte zwischen ihre Beine, die sie leicht
spreizte.

»Bedien dich, Chris.«, lachte Mutter, nachdem sie meine gierigen Blicke auf ihre Möse
sah.

Ihre Schamlippen waren blutrot angeschwollen und standen leicht offen. Ihre rote Fotze
glänzte feucht von ihrem Mösensaft. Ich spreizte ihre Beine noch ein wenig und dann
versenkte ich meinen Kopf in ihrer Scham. Ich roch den süßen Duft ihrer Futt, der mich
wieder ganz geil werden ließ. Vorsichtig berührte ich ihre feuchten Schamlippen mit
meiner Zungenspitze, um dann durch ihren feinen Spalt mit meiner Zunge zu fahren.

»Ja, leck mich schön.«, stöhnte Mutter, während sie mit ihren Eutern spielte. Mit meinen
Fingern zog ich ihre wulstigen Schamlippen auseinander, um noch tiefer mit meiner
Zunge in ihre Scheide zu kommen und ihren süßen Mösensaft besser schlecken zu
können. »Hier musst du mich lecken.«, belehrte sie mich und deutete auf ihren kleinen
Lustknopf.

Sofort begann ich mit meiner Zunge diesen erbsengroßen Knopf zwischen ihrer
Hautfalte zu lecken und mit meiner Zunge zu bearbeiten.

»Mach ich es so richtig?«, fragte ich beflissen, es meiner Mutter gut zu besorgen.

»Ja, so machst du es richtig, Chris!«, gab sie mit leichtem Stöhnen zurück, »Du darfst
nie beim Fotzenlecken den Kitzler vergessen. Das ist das größte für eine Frau.«

Meine Zunge malträtierte förmlich ihre Klitoris, die durch meine Behandlung immer
mehr versteifte und blutrot anschwoll. Auch vergaß ich nicht, immer wieder ihren süßen
Fotzenschleim zu lecken, der aus ihrer Möse floss.

Mit der Zeit wurde ich immer besser, so dass meine Mutter immer wilder und
leidenschaftlicher stöhnte und unkontrolliert mit ihrem Unterleib zu zucken begann.

»Ja, du schaffst mich! Mach mich mit deiner Zunge fertig.«, stöhnte sie heiser und wand
ihren geilen Körper wild hin und her. Mit meinen Händen musste ich sie festhalten,
damit ich sie weiter lecken konnte. »Ja, jetzt kommt’s mir.«, stöhnte sie und ihr ganzer
Körper begann zu beben und zu erzittern.

»So, jetzt musst du mich aber wieder ficken.«, meinte sie zu mir, als sie sich von ihrem
Orgasmus wieder beruhigt hatte.

Sie ging in die Hundestellung und hielt mir ihren verführerischen Hintern ins Gesicht.

»Sofort hast du meine Latte wieder in deiner Fotze, Carmen.«, lechzte ich und ging in
Stellung.

Ihre blutrot angeschwollenen Schamlippen standen leicht offen, so dass ich meinen
Bohrer leicht in ihre feucht schimmernden Möse bohren konnte.

»Aahhh!«, stöhnte Mutter auf, als sie meinen Schwanz wieder in ihrer Liebesgrotte
spürte. »Spieß mich auf mit deinem Speer.«

Wild stieß ich wieder in ihre glühende Möse und trieb ihr mein beglückendes Instrument
immer wieder tief in ihre Muschi.

»Oh, tut das gut, deine enge, feuchte Muschi um meinen Schaft zu spüren.«, stöhnte ich
heißer.

Mit heißen Küssen bedeckte ich ihren Nacken, während ich sie bis in die Gebärmutter
hobelte.

»Ja, das machst du gut, Chris. Fick mich wie ein wildes Tier von hinten in die Fotze.«,
stöhnte Mutter heiser. »Stell dir vor, du bist jetzt ein wilder, heißblütiger Hengst und ich
deine willige Stute und du fickst mir deinen dicken Pferdeschwanz unbarmherzig in die
enge Fotze.«

So angestachelt stieß ich immer heftiger in ihre vor Feuchtigkeit triefende Möse, was
Mutter bei jedem Stoß aufschreien ließ. Bis in die Gebärmutter ließ ich meinen Kolben
stoßen. Fester, kräftiger, energischer stieß ich zu, bis meine Mutter wieder einen
heftigen Höhepunkt hatte und ihr heißer Liebessaft meinen Schaft in ihrem Liebestunnel
umfloss.

Ich ließ mich auf ihrem Rücken nieder und massierte ihre prallen Euter, während ich
noch immer meinen Schwanz in ihrer Pflaume bewegte.

»Ist es dir auch schön gekommen?«, fragte ich neugierig.

»Oh, herrlich, Chris. Du bist ein guter Ficker. Aber leg dich jetzt hin. Jetzt will ich dich
ficken.«, antwortete sie und ließ mich auf das Bett legen.

Ich legte mich auf den Rücken und schaute auf meinen Schwanz. Der stand senkrecht
und leuchtete rot. Dann stieg auch schon Mutter mit dem Rücken zu mir über meinen
Schwanz und platzierte meine Eichelspitze, zu meiner Überraschung, vor ihrer Rosette.
Langsam ließ sie sich auf mir nieder, wobei mein Schwanz langsam in ihrem Arschloch
verschwand.

»Oh, ist das eng.«, grunzte ich. Der Druck an meinem Schwanz war unbeschreiblich,
etwas schmerzhaft und doch wunderschön. Langsam begann sich meine Mutter auf
meinem Fickstamm zu bewegen und sich mein Glied immer wieder tief in ihren engen
Arsch zu rammen.

»Das tut gut, deinen Schwanz auch einmal im Arsch zu spüren.«, stöhnte sie. »Und wie
gefällt es dir? Gell, mein Arsch ist etwas enger als meine Fotze.«

»Oh, es ist unbeschreiblich.«, antwortete ich.

Ich krallte meine Hände in ihre knackigen Arschbacken, während sie sich so auf meiner
Lanze bewegte. Immer schneller rammelte sie sich meinen dicken Schwanz in ihren
engen Schlauch. Gleichzeitig massierte sie sich mit der einen Hand ihren Kitzler, um
wieder zu kommen. Wild und hemmungslos bewegte sie sich auf meinem Ständer und
ließ ihn bis zur Wurzel in ihrem geilen Arsch verschwinden. Ihr enger Schließmuskel
rieb herrlich an meinem Schaft.

Beide grunzten und stöhnten wir vor Wollust.

»Ja, beweg dich auf meinem Schwanz, Carmen.«, feuerte ich sie an.

Mit einem einzigartigen Fickrhythmus, der auf ihre Erfahrung in Sachen Analsex
hindeutete, fickte sie sich meinen Schwanz tief in ihr süßes Arschloch. Bewundernd
schaute ich auf ihren Anus, dessen Schließmuskel sich fest um meinen Schaft presste
und an ihm auf und ab rieb.

»Oh, ist das geil. Mir kommt’s schon wieder.«, grunzte Mutter und rieb sich noch
schneller ihren empfindlichen Kitzler.

Dann wurde Mutter langsamer und sie ließ ihren geilen Arsch nur noch langsam an
meinem Schwanz auf und ab fahren, bis sie plötzlich, meinen Schwanz ganz tief in
ihrem Arschloch fühlend, auf mir sitzen blieb.

»So und jetzt darfst du mir zum Abschluss deinen heißen Samensaft ins Gesicht
spritzen.«, meinte sie und stieg erschöpft von meinem dicken Fickstamm.

Sie kniete sich auf den Boden und ich stellte mich vor sie. Eifrig begann sie mein Glied
zu wichsen und saugte dabei auch immer wieder an meiner prallen Eichel.

»Ja, schneller. Mach schneller. Ist das geil.«, stöhnte ich und genoss die Behandlung.

Immer schneller rieb sie meinen Pimmel und leckte an dem Schaft. »Ja, los, spritz jetzt.
Spritz mich jetzt voll.«, stöhnte sie und bewegte eifrig meine Vorhaut. »Komm schon
und spritz. Du musst jetzt spritzen. Ich will deine Sahne auf meinem Gesicht haben.«,
bettelte sie, um danach wieder an meiner Eichel zu saugen.

»Jetzt kommt’s mir, Carmen.«, stöhnte ich, als ich spürte, dass ich zum Ende kam.

Unter einem geilen Schrei spritzte der erste weiße Strahl in hohem Bogen durch die Luft
und landete auf ihrem Mund. Die nächsten Samenschübe klatschten auf ihre Wangen
und landeten in ihren Haaren.

»Ja, spritz mich voll, du geiler Jung.«, lechzte Mutter, während sie weiter meinen
Schwanz wichste.

Auch ihre dicken Titten bedeckte ich mit meinem weißen Saft, bis ich dann fertig war.
Daraufhin nahm Mutter meinen Schwanz wieder in den Mund und saugte die letzten
Samentropfen aus meinem Schwanz. Dann stand ich vor ihr, während sie noch unter mir
kniete. Sie schaute zu mir hoch und lächelte, ganz mit meinem Samen bedeckt.
Vorsichtig verrieb sie mein weißes Sperma auf ihren dicken Brüsten und in ihrem
schönen Gesicht und ich fühlte eine seltsame Genugtuung, meine Mutter mit meinem
heißen, weißen Samen verschmiert, vor mir knien zu sehen.

Dann kniete auch ich mich nieder, küsste sie auf ihren mit meinem Sperma
verschmierten Mund und drückte sie dabei fest in meine Arme, dass sich ihre dicken
Brüste gegen meinem Brustkorb drückten. Und auch sie legte ihre Arme um mich und
wir küssten uns wild und leidenschaftlich bis die zwölf Uhr Glocken läuteten.

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