Als ich zu ihr rüber sah, bemerkte ich, dass der Bademantel verrutscht war. Ihr Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug den sie machte. Ihre Augen waren geschlossen und der Mund geöffnet, also beugte ich mich über sie und küsste ihre Stirn, Nasse und die Lippen. Sie rührte sich nicht, sondern tat so als [...]
Der Sommer mit Nicole 5
Als ich zu ihr rüber sah, bemerkte ich, dass der Bademantel verrutscht war. Ihr Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug den sie machte. Ihre Augen waren geschlossen und der Mund geöffnet, also beugte ich mich über sie und küsste ihre Stirn, Nasse und die Lippen. Sie rührte sich nicht, sondern tat so als ob sie schliefe.
Ich begann ihren Bauch zu streicheln und krabbelte sie unter den Armen, so dass sie kichern musste und endlich meine Küsse erwiderte. Ich strich über ihre Brüste, deren Nippel schon wieder hervor standen. Nicki stöhnte leise und biss zärtlich auf meine Lippen. Auch bei mir stieg die Erregung und ich merkte, dass wir beide schon wieder wollten.
Gerade, als ich Nicole zwischen den Beinen streicheln wollte hörte ich ein Geräusch von der Wohnungstür und kurz darauf den Schlüssel, der sich im Schloss drehte.
Ich wollte sofort aufstehen, um nicht von unseren Eltern erwischt zu werden, doch Nicki hielt
mich fest und flüsterte: »Mach weiter, bitte.«
»Würde ich gern, aber meine Eltern kommen!« sagte ich.
Nicole blickte mich erschrocken an und fragte: »Echt? Och, Mann.«
Dann ließ sie mich los, so dass ich mir etwas mehr anziehen und sie den Bademantel zu
machen konnte.
Nur ein paar Sekunden später stand meine Mutter vor meiner offenen Zimmertür und
begrüßte uns freundlich. ‘Gott sei Dank!’, dachte ich, ‘Sie hat nichts bemerkt.’
Nicki musste kichern, als auch sie daran dachte wie peinlich es gewesen wäre von meinen
Eltern erwischt zu werden. Dann fragte meine Mutter, ob wir mit essen wollen und obwohl
wir gerade gegessen hatten sagten wir ja.
Am Esstisch unterhielten wir uns darüber, was wir heute erlebt hatten. Natürlich erzählte ich
nur, dass wir einen Ausflug mit Nicoles Freundin gemacht hatten und nicht, was wir genau
‘getrieben’ haben.
Nach dem Essen gingen wir wieder in mein Zimmer, um fern zusehen. Vorausschauend hing
ich das ‘Bitte nicht stören’-Schild an die Türklinke, was sich später als richtig erwies.
Kaum dass ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, fing Nicole auch schon an mich
stürmisch zu streicheln und zu küssen. Schnell hatte sie mir mein T-Shirt und meine Hose
ausgezogen, so dass ich fast nackt vor ihr stand. Wobei ich nicht das einzige war, was ’stand’.
Ich fing nun auch an sie auszuziehen, was ja nicht lange dauerte, da sie nur den Bademantel
anhatte. Sie setzte sich aufs Bett und befahl mir, mich vor sie zu stellen. Als ich das tat zog sie
mir meine Shorts aus und begann meinen Penis zu streicheln und zu küssen. Ich hielt es kaum
noch aus, so erregt war ich schon wieder, doch sie zügelte mich, indem sie mich strafend
anblickte und mir befahl ruhig zu bleiben.
Obwohl es mir schwer fiel, spielte ich mit. Nun nahm sie mein Glied ganz in den Mund und
bewegte ihren Kopf vor und zurück, doch als ich kurz davor war zu kommen, hörte sie
plötzlich auf. Ich schaute sie flehend an und fragte was los sei.
Sie lächelte nur und sagte: »Nicht so schnell, ich will ja auch meinen Spaß.«
Daraufhin spreizte sie die Beine und befahl mir sie zu lecken. Bereitwillig begann ich sofort
sie zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange, bis sie feucht war und begann leise zu stöhnen. Um
ihre Erregung zu steigern strich ich mit den Händen an den Innenseiten ihrer Schenkel
entlang, bis hin zu ihrer feuchten Pussi. Vorsichtig schob ich ihr erst einen und dann mehrere
Finger rein und mit jedem Finger stöhnte sie lauter und atmete schwerer. Ich bewegte die
Finger vor und zurück, um sie noch mehr zu stimulieren.
Unter lautem Stöhnen sagte sie: »Nimm mich! Jetzt!«
Darauf hatte ich nur gewartet und zögerte keine Sekunde. Ich kniete mich vor sie und drang
mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Sie zuckte kurz zurück, aber bewegte sich dann heftig vor
mir. Da wir beide schon sehr erregt waren dauerte es nicht lange, bis wir zum Höhepunkt
kamen.
Danach blieb ich noch in ihr und wir küssten uns leidenschaftlich. Sie knabberte an meinen
Lippen und ich an ihren. Ich streichelte ihr Brüste, deren Nippel noch immer hart waren.
Als ich gerade mein Glied heraus ziehen wollte, stöhnte sie: »Warte, noch nicht, ich bin schon
wieder so weit.«
Diese Worte erstaunten mich nun nicht mehr, denn das war fast immer so bei ihr. Also
bewegte ich mich wieder ein bisschen, doch sie wollte, dass ich still halte und mich rum
drehe, so dass sie auf mir sitzen konnte.
Als sie auf mir saß, bewegte sie sich kaum und fing an ihre Muschi mit ihren Fingern zu
streicheln. Ich fing an ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln, während sie es sich machte.
Nur kurze Zeit später zuckte ihr Becken heftiger. Als sie kam, sahen wir uns tief in die Augen
und ihre Geilheit übertrug sich auf mich. Sie bewegte sich schneller auf und ab, so dass ich
auch schnell dem Höhepunkt entgegen strebte.
Kurz bevor ich kam zog ich sie zu mir runter und küsste ihre Brüste. Meine Hände gruben
sich in ihre süßen Pobacken und ich dachte schon ich täte ihr weh, doch sie sagte nichts,
sondern stöhnte nur und küsste mich. Plötzlich biss sie mich in den Hals, doch da ich im
selben Augenblick kam, tat es überhaupt nicht weh.
Ich fragte sie, warum sie das getan hat und sie antwortete, dass sie schon wieder gekommen
sei. Es war einfach unglaublich wie oft sie konnte und genau das liebte ich an ihr: Sie wollte,
wenn ich wollte und sie konnte, auch wenn ich nicht mehr konnte. Wir blieben eng
aneinander gekuschelt im Bett liegen und streichelten und liebkosten uns. ‘Sie ist so
wunderschön.’, dachte ich nur immer wieder.
Irgendwann übermannte uns die Müdigkeit und wir schliefen ein. In der Nacht träumte ich
von allem möglichen und natürlich auch von Nicole.
Mitten in der Nacht wurde ich munter, weil ich pinkeln musste. Ich versuchte ganz vorsichtig
aufzustehen, um Nicki nicht zu wecken, doch das war gar nicht so einfach, so
zusammengekuschelt wie wir da lagen. Schließlich schaffte ich es doch und konnte aufs Klo
gehen. Nachdem ich gepinkelt habe, ging ich in die Küche, um noch einen Schluck zu trinken.
Als ich wieder in mein Zimmer ging, wurde Nicki munter und blickte mich müde und erstaunt
an. Ich sagte, dass ich nur auf Toilette war und sie weiter schlafen soll. Also drehte sie sich
wieder um und schlief ein.
Ich blieb noch eine Weile neben dem Bett stehen und beobachtete sie. Das Laken war zurück
geschlagen, so dass ich ihren Körper betrachten konnte. ‘Wie wunderschön sie ist!!!’, dachte
ich nur immer wieder. Dann wurde ich jedoch zu müde und legte mich wieder vorsichtig
neben sie.
Am nächsten Morgen wurde ich munter und bemerkte, dass Nicole schon auf gestanden war.
Es war kurz nach 9:00 Uhr und ich war noch zu müde, um aufzustehen, also blieb ich liegen
und wartete darauf, dass sie wiederkommt. Es dauerte nicht lange, bis sie wieder, wie immer
im Bademantel, im Zimmer stand.
Ich bekam nur ein gequältes: »’n Morgen!« raus, doch sie war schon putzmunter.
Fröhlich kam sie auf mich zu und streichelte und küsste mich leidenschaftlich. Als ich mich
knurrend wegdrehte, stieß sie mich in die Seite, so dass ich erschrocken hoch fuhr und sie
verschlafen anschaute.
Sie grinste nur und fing an mich zu kitzeln. Ich versuchte mich zu wehren, doch sie setzte sich
auf mich und hielt meine Arme fest, so dass ich mich nicht mehr wehren konnte und wollte.
Als sie bemerkte, dass ich ‘aufgegeben’ hatte, beugte sie sich zu mir runter und gab mir einen
nahezu endlosen Zungenkuss.
Jetzt war ich munter, aber ich glaube das wäre jetzt wohl jeder gewesen. Als sie versuchte
sich wieder von mir zu lösen, hielt ich sie fest, weil ich sie noch nicht freigeben wollte. Sie
wehrte sich nicht und küsste mich weiter.
Aber nach einer Weile mussten wir doch mal Luft holen, also ließ ich sie ‘frei’. Ich setzte mich
auf und sie schaute mich mit einem Lächeln an, was die pure Lebensfreude ausdrückte. Jedes
Mal, wenn sie mich so anschaut, fühl` ich mich einfach super.
Dann fragte sie grinsend: »Na, bist du jetzt munter?«
»Absolut.« antwortete ich und schwang mich aus dem Bett, um zu zeigen, wie munter ich
war.
Das war aber keine so gute Idee, denn kaum das ich ein Fuß auf dem Boden hatte, rutschte der
auch schon wieder weg und ich landete unsanft auf dem Hintern. Nicole fing sofort lauthals
zu lachen an. Mit einem bösen Blick schaute ich sie an, woraufhin sie versuchte aufzuhören
zu lachen, was ihr aber nicht gelang. Nun musste auch ich loslachen, obwohl die Landung
doch etwas wehgetan hatte.
Als wir uns endlich wieder gefasst hatten rappelte ich mich mühselig auf und betrachtete die
Stelle an meinem Hintern, auf der ich gelandet war. ‘Noch ist nichts zu sehen, aber später wird
es bestimmt ein blauer Fleck.’, dachte ich.
Nicki betrachtete nun auch interessiert mein Hinterteil, weshalb ich sie straffend anguckte und
sagte: »Wehe, du kneifst mich da jetzt rein!!!«
Sie blickte zu mir hoch und entschuldigte sich dafür, dass sie vorhin so gelacht hatte. Ich
hockte mich vor sie hin und gab ihr einen Kuss auf die Nase, um zu zeigen, dass es schon
vergessen sei. Dann stand ich auf und zog mir eine Jogginghose und ein T-Shirt an, da ich in
die Küche gehen und Essen machen wollte.
Nicole schien meine Bruchlandung schon vergessen zu haben, denn als ich aus dem Zimmer
gehen wollte gab sie mir einen Klaps genau auf die Stelle, auf der ich gelandet war. Ich drehte
mich mit gespielt vorwurfsvollem Gesicht zu ihr um, woraufhin sie sich sofort entschuldigte,
was ich ihr aber nicht ganz abnahm.
Trotzdem ging ich weiter in die Küche, um zu sehen, was es zum Frühstücken gibt. Auf dem
Küchentisch fand ich einen Zettel meiner Mutter, auf dem stand, dass sie mit meinem Vater
nach Machern in unseren Garten gefahren sind und voraussichtlich erst am Abend wieder
kommen. Das freute mich natürlich, denn so waren Nicole und ich ungestört.
Im Kühlschrank fand ich ein paar Eier und fragte Nicki, was für welche sie am liebsten hat.
Nicole, die inzwischen neben mir stand flüsterte mir ins Ohr: »Deine!!!«
Verwunderte schaute ich sie an und fragte, wie sie das jetzt meint.
Kichernd antwortete sie: »Das weißt du doch ganz genau!!!«
Ich grinste und entgegnete »Nö, wieso?«, um sie etwas zu necken.
Doch das war ein Fehler, denn sie ging aus Spaß auf mich los, wobei die Eier runter fielen
und auf dem Boden zerplatzten. Es war eine ganz schöne Sauerei und ich sagte verärgert:
»Sieh dir an, was du angestellt hast.«
Sie drehte sich um und schmollte.
Ich umarmte sie von hinten und flüsterte ihr ins Ohr: »Nun hab dich doch nicht so, das war
doch nur Spaß.«
Daraufhin drehte sie sich grinsend um und sagte: »Du fällst ja auf alles rein.«
Noch bevor ich antworten konnte, gab sie mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, so dass
alles wieder vergeben und vergessen war.
Als sie wieder von mir ab ließ, holte ich einen Scheuerlappen, um den Dreck wegzuwischen.
Nicole hatte inzwischen zwei neue Eier aus dem Kühlschrank geholt und sie in die Pfanne
gehauen. Sie fragte mich, ob sie Spiegelei oder Rührei machen soll. Ich entschied mich für
Rührei.
Es dauerte nicht lange, bis die Eier fertig waren und wir essen konnten. Aus dem Brotkasten
holte ich noch ein paar Scheiben Toastbrot und legte sie auf den Tisch. Nicki tat jedem eine
Portion der fertigen Eier auf den Teller und stellte dann den Tiegel in die Spüle.
Um sie zu ärgern sagte ich gerade, als sie sich gesetzt hatte, dass sie mir doch bitte noch den
Ketchup aus dem Kühlschrank geben soll. Sie knurrte mich zwar an, holte ihn aber.
Als sie ihn vor mich hinstellte bedankte ich mich artig (wie ein kleines Kind bei seiner
Mutter) und gab ihr einen heftigen Zungenkuss (nicht wie ein kleines Kind). Ich glaube, damit
war sie versöhnt, denn sie wollte gar nicht wieder von mir ablassen. Erst, als ich nach Luft zu
schnappen begann, ließ sie los.
Sie setzte sich mir gegenüber auf den Stuhl und begann, ohne ein Wort zu sagen, zu essen. Ich
fragte sie was los sei, doch sie antwortete nur schmatzend: »Nichts, ich bin nur hungrig!«
Da war ich beruhigt, denn ich dachte schon, ich hätte sie wirklich verärgert. Nun begann auch
ich zu essen, denn auch ich war hungrig. Nachdem sie sich eine zweite Portion geholt hatte,
fragte ich sie, was wir heute machen wollen.
Sie überlegte eine Weile und sagte dann: »Wie wär’s mit Kino?«
»Warum nicht?« antwortete ich. »Ich hole mal die Zeitung und gucke, was kommt.«
Also stand ich auf und ging in die Stube, um die Zeitung zu holen. Als ich sie gefunden hatte
ging ich wieder in die Küche, um mit Nicki zu beraten, was wir uns anschauen wollen. Nicole
hatte den Tisch inzwischen wieder abgeräumt, so dass ich die Zeitung auf dem Tisch
ausbreiten konnte. Ich blätterte zu der Seite mit den Kinofilmen und sah, dass keine
ordentliche Filme laufen. Als auch Nicki das sah, meinte sie, dass wir ja auch etwas anderes
machen könnten, also überlegte ich, was wir machen könnten. Mir fiel ein, dass wir uns ein
Video ausleihen könnten oder zwei. Nicole war einverstanden, also zogen wir uns an und
machten uns auf den Weg zum Videoverleih.
Dort angekommen sagte ich zu Nicki, dass sie sich einen aussuchen solle, während auch ich
mir einen aussuche. Ich ging zielstrebig in den hinteren Teil der Videothek, in den für
‘Erwachsene’ und suchte mir einen erotischen Zeichentrickfilm aus.
Als ich wieder nach vorn kam, suchte ich nach Nicole, konnte sie jedoch nicht finden. Also
fragte ich den Verleiher, ob sie gegangen sei, aber er verneinte. Also sah ich mich weiter um.
Dabei ging ich auch noch mal in den hinteren Teil und da fand ich Nicki dann auch.
Sie stand mit dem Rücken zu mir vor einem Regal und hielt einen Hardcore-Porno in der
Hand. Als ich näher kam bemerkte ich, dass sie leise stöhnte und sah, dass sie sich zwischen
den Beinen streichelte. Langsam schlich ich mich von hinten an und hielt ihr die Augen zu.
Als sie zusammenzuckte flüsterte ich ihr ins Ohr: »Ich bin’s nur, lass dich nicht stören.«
Sie war sichtlich erleichtert als sie das hörte. Langsam nahm ich die Hand von ihren Augen
und fing an ihre Brüste zu streicheln. Sie stöhnte lauter, so dass ich ihr vorsichtshalber meine
Hand vor den Mund hielt. Langsam zog ich ihren Rock hoch und begann sie zwischen den
Beinen zu streicheln, wobei ich merkte, dass sie keinen Slip trug.
Nun steigerte sich auch meine Lust spürbar. Sie drehte sich um, griff mit den Händen nach
meinem Reißverschluss und öffnete ihn, womit sie ja inzwischen Übung hatte. Die ganze Zeit
hatte ich Angst, dass jemand uns erwischen könne, doch da der Laden leer war bemerkte uns
niemand.
Ich hatte Nickis Rock ganz hochgeschoben und sie hatte meinen Penis bearbeitet, so dass ich
jetzt ohne Probleme in sie eindringen konnte. Sie hatte die Beine gespreizt und ich hob sie
etwas an und presste sie gegen das Regal. Langsam bewegte ich mich in ihr und hielt ihr
dabei immer noch den Mund zu, damit sie nicht zu laut macht.
Nach einer Weile musste sie mir aber auch den Mund zu halten, denn nun war ich es der zu
laut stöhnte. Ihre Hüfte fing an zu zucken und auch ich war kurz vorm Höhepunkt. Ich stieß
noch ein paar mal kräftiger zu, bevor wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Geschafft aber glücklich ließ ich sie langsam runter und sie küsste mich noch mal zärtlich auf
den Mund. Ich zog mir die Hose wieder hoch und Nicole richtete ihre Sachen. Wir schauten
uns noch mal vorsichtig um, ob uns nicht doch jemand beobachtet hatte. Erleichtert erkannten
wir, dass wirklich niemand etwas bemerkt hatte.
Wir nahmen unsere Videos und gingen, als ob nichts gewesen wäre zur Kasse um die
Leihgebühr zu bezahlen. Erst jetzt fiel mir ein, dass die Filme ja erst ab 18 Jahre erlaubt
waren und ich bekam Angst, dass wir sie nicht bekommen würden, doch diese Angst war
unbegründet.
An der Kasse stand ein junger Mann, der uns nur angrinste, als er sah, was wir uns ausleihen
wollten und sagte noch freundlich: »Na, dann viel Spaß, ihr beiden.«
Schlagfertig antwortete ich: »Werden wir haben.«
Er lachte und wir verabschiedeten uns.
Auf dem Heimweg gestand ich Nicki, dass ich ganz schön ‘Schiss’ hatte, erwischt zu werden.
Sie antwortete nur, dass es ihr nicht anders ging und, dass man es mir aber nicht angemerkt
habe. Glücklich gingen wir Hand in Hand nach Hause.
Dort angekommen machte ich, bevor wir uns die Filme anguckten, erst mal etwas zu essen.
Verständlicherweise waren wir mit dem Essen sehr schnell fertig.
Wir räumten den Tisch schnell noch ab und machten uns dann daran es uns in der Stube
bequem zu machen. Das heißt sie machte es sich auf mir bequem, was mich aber in keinster
Weise störte, im Gegenteil mir gefiel es ihren Körper auf meinem zu spüren.
Wir einigten uns darauf, erst mal den Trickfilm anzusehen. Es war eine erotische Version von
‘Schneewittchen und die sieben Zwerge’. Im Vorspann bemerkte ich, dass auch dieser Film
eigentlich erst ab 18 Jahre zugelassen war und so etwas mehr als ‘nur’ Erotik versprach.
Es dauerte nicht lange, bis sich meine Vermutung bestätigte, denn schon in der ersten Szene
trieb es die böse Stiefmutter mit einem ihrer Untergebenen und einer Zofe in ihrem Gemach.
Schon jetzt fiel mir auf, dass alle Frauen super gebaut waren und übergroße Brüste besaßen,
aber auch die Männer nicht weniger gut ‘bestückt’ waren.
Nicole blickte in der Szene, in der man den riesigen Penis des Mannes sah, musternd an mir
herunter. Daraufhin stupste ich sie leicht in die Seite und schaute provozierend auf ihre
Brüste. Sie fing sofort an zu schmollen, wie sie es immer tat, wenn ich sie geärgert hatte, denn
sie wusste genau, dass ich ihr dann einfach nicht widerstehen kann (wie auch dieses Mal).
Ich begann sie zu streicheln und ihr ’schweinische’ Sachen ins Ohr zu flüstern. Mit ihrer Hand
strich sie zärtlich über mein Gesicht und meine Lippen, so dass ich anfing ihre Finger zu
lecken und zu küssen. Sie begann leise zu stöhnen und ihren Po an mir zu reiben, was dafür
sorgte, dass sich auch meine Erregung langsam steigerte. Ich begann ihre Brüste zu streicheln
und an ihrem Hals zu knabbern, weshalb Nicki zu kichern begann.
Der Film geriet immer mehr in Vergessenheit und wir konzentrierten uns ganz auf unser
eigenes Liebesspiel.
Nicole hatte sich inzwischen herumgedreht, so dass wir uns liebevoll küssen konnten. Ganz
zärtlich streichelte ich über ihren Rücken und zog ihr dabei die Bluse aus, welche sie vorher
schon geöffnet hatte. Sie beugte sich zurück, damit ich leichter ihren BH öffnen konnte.
Wir ließen uns diesmal sehr viel Zeit und genossen es, den Körper des anderen zu spüren und
zu erleben. Vorsichtig zog Nicki mir das T-Shirt über den Kopf, um meinen Körper besser
spüren zu können.
Ich zog sie wieder zu mir runter, um sie weiter mit Küssen zu verwöhnen. Sie leckte über
mein Gesicht und meinen Hals, was mir sehr gefiel, denn es war ein irres Gefühl ihre Lippen
und ihren Atem so dicht zu spüren. Meine Hände erforschten ihren ganzen Körper, während
sie nicht aufhörte mich zu liebkosen.
Meine Erregung war schon sehr groß und ich konnte mich nur schwerlich beherrschen, denn
ihre Küsse machten mich wirklich wahnsinnig. Langsam begann ich ihr den Rock runter zu
ziehen, doch das war gar nicht so einfach, wenn sie auf mir liegt. Erst als sie ihre Hüfte etwas
anhob, schaffte ich es sie von dem Rock zu befreien. Da sie ja keinen Slip trug, war sie nun
völlig nackt und so war ich an der Reihe ausgezogen zu werden.
Sie kroch runter zu meinen Beinen und zog mir, mich ständig verführerisch anlächelnd, die
Hose aus. Auch das war gar nicht so einfach, denn die Hose blieb an meinem inzwischen
steifen Glied hängen, so dass sie sehr vorsichtig sein musste, um mir nicht weh zu tun.
Schließlich schaffte sie es und machte sich sofort daran mein Glied zu streicheln und zu
küssen.
Da ich mir noch etwas Zeit nehmen wollte, zog ich sie wieder zu mir rauf. Sie gab mir einen
endlosen Zungenkuss, wobei ich zärtlich an ihrer Zunge und ihren Lippen nagte.
Dann hauchte sie flehend: »Leck mich! Bitte!!!«
Das ‘Bitte’ hätte sie sich nun wirklich sparen können, denn sie müsste ja inzwischen wissen,
dass ich alles für sie tun würde, auch ohne das sie mich darum anflehen muss. Ich machte ihr
deutlich, dass sie sich zum Fernseher hin drehen sollte, damit ich sie von hinten lecken
konnte. Sie wusste erst nicht was ich von ihr wollte, tat aber trotzdem was ich sagte.
Kaum das sie mir ihr Hinterteil zugewandt hat, fing ich auch schon an ihre Möse zu reiben
und zu lecken. Nicki atmete schwerer und stöhnte lauter, woran ich merkte, dass sie schon
stark erregt war. Mit der Hand strich ich um ihr zweites Loch herum, um ihr dann einen
Finger vorsichtig hineinzuschieben. Zu meiner Verwunderung zuckte sie nicht zurück,
sondern schob mir ihren Po weiter entgegen.
Stöhnend sagte sie: »Tiefer, schieb ihn tiefer rein!«
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und schob ihr meinen Finger so weit rein wie
ich konnte. Um sie noch mehr zu verwöhnen fingerte ich mit meiner anderen Hand ihre
feuchte Fotze. Ihr Becken begann heftig zu zucken und sie stöhnte immer lauter, bis sie
schließlich einen gedämpften Schrei ausstieß und danach sehr schwer atmete.
Plötzlich fiel sie völlig entkräftet in sich zusammen, so dass ich schon dachte es wäre etwas
schlimmes, doch nur kurze Zeit später keuchte sie mit noch immer geschlossenen Augen:
»Ohh, wow!!! Das war ja der Wahnsinn, Wolfgang! Ich weiß, dass ich das schon mal gesagt
habe, aber so intensiv bin ich wirklich noch nie gekommen. Mir wurde richtig schwarz vor
den Augen.«
Besorgt fragte ich, ob jetzt wieder alles in Ordnung sei. Doch Nicki antwortete nicht mit
Worten, sondern mit Taten. Sie griff nach meinem Penis und nahm ihn in den Mund, um mir
gleich darauf heftig einen zu ‘blasen’. Ich war erst einwenig erschrocken, doch der Schreck
verwandelte sich sehr schnell in große Erregung. Da sie meinen Schwanz so leidenschaftlich
bearbeitete, dauerte es nicht lange, bis ich kam.
Ich spritzte ihr ins Gesicht und in den halbgeöffneten Mund. Sie leckte genüsslich meinen
Penis und ihr Gesicht sauber, ohne jedoch aufzuhören mich weiter anzuheizen. Nicoles
Geilheit und das Stöhnen vom Porno im Hintergrund machte mich so scharf, dass ich gleich
weiter machen wollte. Und genau das wollte Nicki auch.
Sie setzte sich auf mich und begann sofort sich schnell auf und ab zu bewegen, was wirklich
sehr leicht ging, so feucht wie sie war. Ich streichelte und knetete ihre Brüste und
Brustwarzen, um sie noch mehr zu stimulieren. Wahrscheinlich war das nicht unbedingt
notwendig, denn so geil wie sie war, hat sie das eh nicht mitbekommen.
Wie auch immer, dauerte es nicht lange, bis wir beide uns wieder dem Orgasmus näherten.
Ich zog sie zu mir runter, um sie fester zu ficken, doch sie bäumte sich wieder auf und ritt von
selbst fester auf mir.
Als ich dem Höhepunkt ganz nah war, stöhnte ich: »Sieh mich an!!!«
Sie tat, was ich sagte und wir schauten uns tief in die Augen, als wir beide kamen. Es ist
immer wieder ein irre intimes Gefühl dem anderen beim Orgasmus in die Augen zu sehen und
steigert das Gefühl der Lust enorm.
Geschafft, aber glücklich sank Nicki auf mich runter und kuschelte sich ganz lieb an mich.
Natürlich war auch ich ganz schön fertig, aber Nicole weiß genau, wie sie die versteckten
Energien aus mir herauskitzeln kann. Diesmal küsste sie mich nur flüchtig auf den Mund,
bevor sie einfach aufstand.
Ich wollte sie fragen, was sie vor hat, doch ich war so kaputt, dass ich nicht mal ein Wort
heraus bekommen hätte. Kurze Zeit später erübrigte sich meine Frage dann sowieso, denn sie
fing an sich zu streicheln, während sie den Porno ansah. Schon jetzt merkte ich, wie die
Energie wieder in mir aufstieg.
Es lief gerade eine Gruppensexszene mit den sieben Zwergen und Schneewittchen, als es
plötzlich an der Tür klingelte. Ich wollte erst gar nicht darauf achten, doch als es ein zweites
Mal läutete und Nicole stöhnend sagte, dass ich doch endlich aufmachen solle, quälte ich
mich aus dem Sofa. Flüchtig zog ich mir eine Trainingshose an und ging zum Küchenfenster,
um nachzusehen, wer es ist.
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