Während der Orgasmus noch ihren Körper durchschüttelt, zieht Klaus sich auch aus, und stürzt sich auf mich. Bevor ich weiß, was los ist, werde ich schon von Klaus gevögelt. Er fickt mich hart und schnell. Ines legt sich neben mich, und nimmt mich in ihre Arme. “Ist es schön, wenn er dich vögelt?” “Er fickt [...]

Das Klassentreffen Teil 2

Während der Orgasmus noch ihren Körper durchschüttelt, zieht Klaus sich auch aus, und stürzt sich auf mich. Bevor ich weiß, was los ist, werde ich schon von Klaus gevögelt. Er fickt mich hart und schnell. Ines legt sich neben mich, und nimmt mich in ihre Arme. “Ist es schön, wenn er dich vögelt?” “Er fickt so gut. Ich bin gleich…” Der Rest geht in meinem Stöhnen unter. “Und dir, wie gefällt es dir, Klaus?” “Sie ist so eng und so naß.” Ich bin schon wieder soweit. Unter einem lauten Schrei, komme ich zum Höhepunkt. Ines kniet neben uns auf allen Vieren. “Komm zu mir. Steck mir deinen Fickprügel in meine geile Fotze, und bums mich. Bums mich genau so, wie du Monika gevögelst hast.”

Ines macht ihre Beine breit, und Klaus, der hinter ihr kniet, schiebt langsam seine Latte in ihr weit geöffnetes Loch. Ines stöhnt auf. Jetzt fängt Klaus an, sein Rohr rein und raus zu schieben. “Fick, fick mich. Stoß zu. Nicht soviel Rücksicht. Mach mich richtig fertig.” “Ganz wie Du willst.” Klaus vögelt Ines so, wie er es mit mir gemacht hat. Ines kommt mehrmals zum Orgasmus. Auch ich bin schon wieder heiß. Ich lege mich verkehrt herum unter Ines. Sofort schiebt Sie mir ihre Zunge in meine Pflaume. Und auch ich, lecke sie. Es ist ein tolles Gefühl, eine Möse zu lecken, die gerade gevögelt wird. In den nächsten 45 Minuten hört man nur noch Keuchen, und spitze Schreie.

In dieser Zeit komme ich noch drei Mal zum Höhepunkt. Wie oft Ines kommt, weiß ich nicht.Ein Orgasmus geht bei ihr in den anderen über. Ihre Schultern liegen auf mir, ihr Kopf auf dem Boden. Ines ist so fertig, daß sie sich nicht mehr alleine aufrecht halten kann. Klaus hält Ines an den Hüften fest, damit sie nicht zusammen sackt. “Spritz endlich. Ines kann doch nicht mehr.”  “Noch nicht. Das ist so unglaublich schön.” “Du kannst uns beide noch sehr oft haben.” Klaus bumst trotzdem weiter. Jetzt aber etwas langsamer. Ines keucht mit offenem Mund. Beide Hände hat sie in den Teppich gekrallt. Ich beschließe, ihr zu helfen. Ich bearbeite den Schwanz, und die Eier von Klaus mit meiner Zunge. Es dauert nicht lange, und er fängt laut an zu stöhnen. “Schön. Hör bitte nicht auf. Mach weiter. Ich mach auch alles was du willst. Das ist einfach herrlich.” Du machst alles, was ich will?” “Alles. Nur hör nicht auf.”

Klaus fickt Ines jetzt, wie ein Wilder. Abwechselnd sauge ich einen Hoden nach dem anderenin meinen Mund. Unter einem lauten Schrei, spritzt Klaus seine Ficksahne in Ines Pflaume.Und auch Ines kommt noch einmal. Ich lecke die Säfte, die sich in ihrer Fotze vermischen, auf. Klaus rutscht von Ines runter, und liegt schwer atmend neben uns. Auch Ines sackt in sichzusammen. Ines schläft sofort ein. Auch Klaus und ich schlafen auf dem Teppich ein. Erst amspäten Nachmittag wachen wir auf. Nach dem wir etwas gegessen haben, und uns unter derDusche erfrischt haben, richtet sich Klaus Prügel wieder auf. Auch Ines bemerkt es. “NaKlaus, schon wieder fit  im Schritt.” “Ist das vielleicht ein Wunder.

Der Anblick zweier solcher Superfrauen, würde wahrscheinlich jeden Mann aufgeilen.” Inesnimmt uns beide an die Hand, und führt uns in ihr Schlafzimmer. Sie besitzt ein riesiges Bett.Es ist bestimmt drei Meter breit, und zwei Meter lang. Kopf- und Fußteil bestehen aus geschmiedetem Eisen.

Bei diesem Anblick kommt mir eine Idee. “Klaus, Du hast doch vorhin gesagt, daß du allesfür mich machen würdest?” “Was soll ich tun?” “Leg dich bitte auf das Bett. Ines, hast du irgendwelche weichen Tücher?” “Ja, habe ich. Was hast du vor?” “Laß dich überraschen. Es wird dir gefallen.” Ines holt aus einer Kommode mehrere Halstücher. Ich nehme sie, undbinde damit Klaus am Bett fest. Ines begreift sofort, was ich vor habe. “Das ist eine tolle Idee. Jetzt können wir den Spieß umdrehen.” Ines und ich revanchieren uns jetzt bei Klaus. Wir streicheln und wichsen seine Latte, bis er sich in seinen Fesseln windet. Er bettelt uns an, ihn zum Spritzen zu bringen. “Ich habe eine Idee.”

Ines springt plötzlich auf, und holt aus einer Schublade einen Dildo. Während ich Klaus weiter wichse, reibt Ines den Dildo mit Gleitcreme ein. Dann kommt sie wieder zu uns. “Washast Du vor?” frage ich. “Setz dich auf seinen Schwanz, und bums ihn.” Ich mache, was Ines von mir verlangt.

Donnerstag (3 Monate später)

Es vergeht ca. ein viertel Jahr, bis mich Christine wieder anruft. Das ist nicht ganz richtig.Seit meinem Erlebnis in Göttingen telefoniere ich sehr oft mit Christine und Ines. Aber diesmal hat Christine ein Anliegen. Sie erzählt mir, daß Klaus für ein paar Monate in meiner Stadt beruflich zu tun hat. Christine bittet mich, ihm dabei behilflich zu sein, ein preiswertes Zimmer zu finden. Als ich das höre, freue ich mich. In den letzten Wochen habe ich Klausvermißt. “Aber natürlich helfe ich gerne.

Ich habe sogar schon ein Zimmer für ihn.” “Das ging aber schnell.” “Er wohnt natürlich beimir. Meine Wohnung ist sowieso zu groß für eine Person.” Christine überlegt einen Moment: “Das hört sich gut an. Aber stört dich das nicht? Schließlich ist es eine Umstellung für dich, wenn du plötzlich einen Mann in der Wohnung hast?” “Ach, überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich freu’ mich sogar. Schließlich ist er ein sehr netter junger Mann.” “Wer freut sich denn mehr über Klaus? Du oder deine Möse?” Ich bin für einen Moment erschrocken. Woher weiß Sie das? Ich höre Christine am anderen Ende der Leitung lachen. “Hast du wirklich geglaubt, ihr könnt es vor mir verheimlichen? Ich mußte nur meinen Sohn anzusehen, um zu wissen, was passiert ist. Ich hoffe, es war schön für Dich?” “Schön? Es war einfach umwerfend. Ich bin noch nie so gut gevögelt worden. Ich muß nur daran denken, und ich werde feucht.”

Für einen Moment sagt keiner etwas. Christines Stimme klingt etwas belegt, als sie sich zuWort meldet: “Was ich dir jetzt sage, muß unter uns bleiben. Versprich es mir!” Ich gebe Christine mein Wort. “Ich lasse mich seit dem regelmäßig von Klaus bumsen.”

Dieses Geständnis schlägt bei mir ein, wie eine Bombe. Christine treibt es mit ihrem Sohn! “Ich bin kurz nachdem du abgereist bist, etwas früher nach Hause gekommen. Schon als ichvor dem Haus war, habe ich gehört, daß Klaus eine Frau bei sich hat. Sie hat nicht nur gestöhnt, sondern regelrecht geschrien.

Ich habe mich an Klaus Zimmer geschlichen, und leise die Tür geöffnet. Klaus hat es gerade Ines von hinten besorgt. Beide haben mir den Rücken zugedreht, deshalb konnten sie mich nicht sehen. Ich kann dir gar nicht sagen, wie scharf mich der Anblick gemacht hat. Mein Sohn vögelt wirklich gut. Am liebsten hätte ich mit Ines getauscht. Ich war besonders darüber überrascht, mit was für einer Ausdauer mein Sohn bumsen kann. Ich habe eine Hand unter meinen Rock geschoben, und angefangen mich zu befriedigen. Es hat nicht lange gedauert, und Ines war fix und fertig.

Plötzlich hat sich Klaus umgedreht, und mich angesehen. Stell dir nur einmal diese Situation vor. Mein Sohn kniet mit steifem Schwanz vor mir, und ich habe meine Hand an meiner Pflaume und hol mir einen runter. Ich stehe kurz vor dem Höhepunkt, und kann einfach nicht aufhören an meinem Kitzler zu spielen. Klaus ist auf mich zugekommen, hat mich auf seine Arme genommen, und auf das Bett gelegt. Ich wollte erst protestieren, aber Klaus hat meinen Rock nach oben geschoben, mir den Slip ausgezogen, und meine Pflaume geleckt. Es war so gut, daß es mir egal war, daß es mein Sohn war, der es mir gerade besorgte. Ich hatte sofort meinen ersten Orgasmus.

Klaus hat seinen Prügel in mein Loch gesteckt, und mich von einem Höhepunkt zum anderen gestoßen. Es war unglaublich. Ich liege geil, mit nasser Möse, und breitbeinig unter meinem Sohn, meine Freundin liegt durchgevögelt neben mir, und sieht mir dabei zu, wie ich mich von meinem Sohn ficken lasse. Es war einfach unbeschreiblich. Und das beste, nachdem er mich durch-gevögelt hat, habe ich seinen Fickbolzen geblasen, bis er alles in meinen Mund gespritzt hat. Seit dem besorgt er es mir und Ines regelmäßig. Und demnächst hast du das Vergnügen. Ach noch etwas: Seit kurzem ist auch unsere Nachbarin fröhlicher.

“Anscheinend steht Klaus auf  ältere Frauen.” “Wir sind doch nicht alt! Wir sind nur erfahrener.” Wir verabredeten, daß Klaus am nächsten Wochenende zu mir kommt. So habe ich die Gelegenheit,  ihm die nähere Gegend zu zeigen.

Freitag

Ich bereite am Freitag Vormittag das Zimmer für Klaus vor, als es an der Tür klingelt. Es ist meine Nachbarin. Sie und ihr Mann sind meine einzigen Nachbarn. Sie wohnen allein ineinem großen Haus mit einem noch größeren Garten.

Ihre Ehe ist Kinderlos geblieben. Petra hat mir einmal erzählt, daß Sie keine Kinder bekommen kann, obwohl sie, und ganz besonders ihr Mann, sich welche gewünscht haben. Seit dem geht ihr Mann regelmäßig fremd. Kein Rock ist vor ihm sicher. Selbst bei mir hat eres schon probiert, hatte aber kein Glück.

Ich gehe nicht mit dem Mann meiner Freundin ins Bett. Petra hilft mir dabei, das Zimmer
herzurichten. “Für wen machst du denn das Zimmer?” “Für den Sohn einer Freundin.” Weil ich Petra sehr gut kenne, erzähle ich ihr alles. Petras Augen fangen an zu glänzen. “Du traust dich aber was. Wenn ich mir vorstelle mit einem fremden Mann…”

Warum denn nicht? Du hast mir doch erzählt, daß es dir dein Mann schon sehr lange nicht mehr besorgt hat.” “Das letzte mal vor fast zwei Jahren.” platzt es aus Petra heraus. Sie wird sofort rot. “Du bist doch eine normale, junge Frau. Du brauchst es doch ganz bestimmt ein paarmal am Tag.” “Ich mach es mir selbst.” Als Petra bemerkt, was Sie gerade gesagt hat, wird sie blaß.

“Du brauchst dich doch deshalb nicht zu schämen. Ich hol mir auch öfter einen runter.” “Ich muß dir noch etwas gestehen, ich bin fast ständig feucht. Jedesmal, wenn ich einem Mann begegne, sehe ich zuerst auf seinen Schritt.” “Warum suchst du dir denn nicht einen Hausfreund? Du siehst doch verdammt gut aus. Du kannst doch jeden Mann haben, den du möchtest.” Petra sieht wirklich gut aus.

Sie ist etwas kleiner als ich. Auch ihre Brüste sind nicht so groß wie meine, aber dafür besser geformt. Ihre Beine sind schlank und wohlgeformt. Aber das beste ist ihr Hintern. Er ist prall und fest. “Ich kann doch nicht fremd gehen!” Petra ist entrüstet. “Aber dein Mann macht es doch auch. Er geht sogar in’s Bordell, um sich auszutoben.” “Ich weiß nicht so recht.” Petra sieht auf die Uhr. “Ach du meine Güte. Ich muß los. Ich will noch ins Fitness Zentrum.” Petra geht regelmäßig dorthin. Und man sieht es ihr an.

Ich bin mit dem Zimmer fertig, und gehe in mein Schlafzimmer um mich umzuziehen. Klaus müßte jeden Moment kommen. Ich entscheide mich für einen Stringtanga, einen kurzen Minirock, und eine dünne Bluse. Kaum bin ich fertig, klingelt es schon wieder. Ich öffne die Tür, und Klaus steht vor mir. Wir fallen uns in die Arme und küssen uns.

“Ich bin froh, dich wiederzusehen, Klaus.” “Ich freue mich auch.” Ich gehe vor, um Klaus in  mein Wohnzimmer zu führen. Aber ich komme nur ein paar Schritte weit. Plötzlich hält mich Klaus fest. Ich möchte mich umdrehen, aber das läßt er nicht zu. Klaus faßt unter meinen Minirock, und zieht mir den Slip aus.

Bevor ich weiß, was Sache ist, schiebt mir Klaus den Rock nach oben. Ich höre, wie Klaus seine Hose öffnet. “Aber Klaus!” Bevor ich protestieren kann, habe ich schon seinen Schwanz in meiner Möse. Ich bin sofort hin und weg. Schon nach ein paar Stöße habe ich den ersten Höhepunkt. Ich spreize meine Beine, beuge mich nach vorne, und stütze mich an der Wand ab. Klaus vögelt mich mit kurzen, harten Stöße.

Es dauert nicht lange und mir kommt es schon wieder. Klaus nimmt mich, und trägt mich in das Wohnzimmer. Dort legt er mich auf das Sofa. Er zieht sich ganz aus. Als ich seinen dicken Prügel sehe, der noch naß von meinem Mösensaft ist, mache ich sofort die Beine breit. Ich kann es kaum noch erwarten. “Fick, fick mich. Ich habe dich so vermißt. Dich, und deinen herrlichen Fickbolzen. Bums, bums mich richtig durch!” Klaus läßt sich aber Zeit. Zärtlich und langsam bearbeitet er meine heiße Pussi mit seinen Fingern. Er steckt mir zwei Finger in mein Loch, und schiebt sie langsam rein und raus.

“Gefällt es Dir? Ist es schön so?” “Ja! Ja, es ist sehr schön. Aber ich will dich richtig spüren.” Klaus legt sich auf mich, so dass ich mich kaum bewegen kann. Seine Latte liegt genau auf meinen Schamlippen. Jedesmal, wenn sich einer von uns bewegt, reibt sein Prügel über meinen Kitzler, und jedesmal stöhne ich laut auf. Das ist zuviel für mich. Ich bestehe nur noch aus Möse. “Fick mich! Steck ihn mir doch endlich rein!” Ich mach meine Beine noch breiter, und versuche mich so zu bewegen, daß sein Rohr endlich in meine Pflaume rutscht. Klaus merkt sofort, was ich vorhabe.

Er drückt seine Latte noch stärker auf meinen Kitzler. Ich werde fast wahnsinnig. Mit einer Hand öffnet Klaus meine Bluse. Zärtlich spielt er mit meinen harten Nippeln. Ich bin fast verrückt vor Lust. Ich kann nur noch stöhnen und keuchen. Aber auch Klaus hält es nicht mehr aus. Es gelingt mir, Klaus auf den Rücken zu drehen. Ich kann nur noch an eines denken. Ich will jetzt vögeln. Ich setze mich verkehrt herum auf Klaus, nehme seinen Schwanz und schieb ihn in meine Möse. Ich bin unglaublich geil. Ich reite wie wild auf seinem Prügel. Mir kommt es sofort. Aber ich kann nicht aufhören. Ich stoße seine Latte immer schneller in voller Länge in mein Loch.

“Stoß, stoß mich. Mach mich richtig fertig. Hau mir deinen Schwanz in meine geile Fotze!” Ich spüre, daß auch Klaus bald soweit ist. “Ich bin gleich wieder soweit. Du auch?” “Mir kommt es auch gleich. Moniii!!! Du bist zu gut.” “Halt es nicht zurück. Gib’s mir. Gib mir alles.” Ich reite uns zu einem gemeinsamen Höhepunkt. “Mir, mir kommt’s!! Jetzt!!! Spritz!!! Spritz!!!!! Aaaahhhh!!!!!” Mein Orgasmus nimmt kein Ende. Ich fühle, wie Klaus sein Sperma in meine Pflaume schießt. Klaus und ich brauchen ziemlich lange, bis wir uns wieder erholt haben. Besonders ich bin ziemlich fertig. Wir gehen in mein Schlafzimmer, kuscheln uns zusammen in mein Bett, und schlafen sofort ein.

In der Nacht werde ich von Klaus geweckt. Ich bin noch nicht richtig wach, da habe ich schon wieder sein Schwanz in meiner Möse, und werde zu einem tollen Orgasmus gevögelt.

Sonnabend

Am nächsten Morgen stehen wir sehr spät auf. Nachdem wir geduscht und etwas gegessen haben, zeige ich Klaus die Gegend. Ich zeige ihm, wie er am schnellsten zu seinem neuen Arbeitsplatz kommt, wo er am preiswertesten einkauft, und zeige ihm auch sonst was er unbedingt wissen muß.

Wir kommen erst am frühen Nachmittag wieder nach Hause. Klaus parkt sein Auto neben meinem Haus. Wir benutzen nicht die Haustür, sondern gehen hinten herum. Petra arbeitet in ihrem Garten. Als Klaus Petra zu Gesicht bekommt, bekommt er regelrecht Stielaugen. Ich kann ihn aber auch verstehen. Alles was sie trägt, ist ein Bikini. Bei ihrer Gartenarbeit muß sie sich sehr oft bücken. Dabei streckt Petra uns jedesmal ihren knackigen Po entgegen. “Das ist meine Nachbarin. Gefällt Sie dir?” frage ich Klaus. “Und wie. Die ist ja fast so toll, wie du.” “Alter Schmeichler.” “Ich meine das ernst.”

Deine Nachbarin ist nach dir die schönste Frau, die ich kenne.” “Du kennst wohl nicht sehr viele Frauen?” “Ich kenne dich, Ines und jetzt auch noch Petra. Das genügt mir. Ich bin mirsicher, daß mich jeder Mann darum beneidet.” Ich wollte erst noch seine Mutter erwähnen. Aber zum Glück kann ich es gerade noch vermeiden. “Deine Nachbarin ist doch bestimmt in festen Händen?” “Das schon,” erwidere ich “aber zwischen ihr und ihrem Mann läuft schon sehr lange nichts mehr.

Während Petra treu ist, und das Haus hütet, tobt er durch alle Betten.” “So ein Idiot. Jemand der so eine Frau neben sich im Bett hat, muß doch nicht fremd gehen!” “Du machst es doch fast genauso. Du gehst nicht nur mit mir in’s Bett, sondern auch noch mit Ines. Und jetzt bist du auch noch scharf auf Petra.” “Das kann man doch nicht miteinander vergleichen. Sobald ich mit dir verheiratet bin, brauche ich keine andere Frau mehr.” “Du kleiner, lieber Spinner” lächle ich, und gebe ihm einen Kuß.

Petra muß uns bemerkt haben. Sie wendet sich zu uns, und winkt mir zu. “Hallo Petra. Hör doch bitte mal auf zu arbeiten. Ich möchte dir jemanden vorstellen.” rufe ich ihr zu. “Ich komme sofort. Ich muß nur noch das Haus abschließen.” erwidert Petra. Ich gehe mit Klaus in das Esszimmer. “Ich koche uns schon mal Kaffee.” In diesem Moment kommt auch Petra herein. Erst als Petra sieht, wie Klaus sie betrachtet, bemerkt sie, daß sie außer ihrem Bikini nichts anhat. “Ich ziehe mich schnell um.” “Warum denn so etwas? Wir sind doch unter uns. Ach übrigens das ist mein neuer Untermieter, Klaus. Klaus, das ist Petra.” Klaus geht sofort  auf Petra zu, und gibt ihr die Hand. “Es freut mich, dich kennen zu lernen. Wenn ich gewußt hätte, daß Monika so eine hübsche Nachbarin hat, wäre ich schon eher gekommen.” Bei diesen Worten errötet Petra. Klaus sieht ihr fest in die Augen.

Auch Petra wendet sich nicht ab. Klaus senkt den Blick, und sieht auf ihr Bikinioberteil. Dieses kleine Teil verbirgt nicht sehr viel von ihren herrlichen Brüsten. Im Gegenteil. Es betont ihn auch noch. Als Petra bemerkt, wohin Klaus sieht, wird sie blaß. Aber Sie wendet sich wenigstens nicht ab. Ich muß irgend etwas tun, um die Situation zu entspannen. Ich kenne Petra. Wenn ich nicht sofort etwas unternehme, verläßt sie uns.

“Klaus, kannst du uns etwas Kuchen holen? Du weißt doch noch, wo der Bäcker ist?” “Ich bin schon auf dem Weg.” Klaus wendet sich ab, und fährt zum Bäcker. Petra kommt zu mir in die Küche. “Und wie gefällt dir Klaus?” “Er ist wirklich süß. Jetzt kann ich dich verstehen, warum du dich mit so einem jungen Mann eingelassen hast.” Petra macht eine Pause. Sie senkt ihre Stimme, als sie weiterspricht. “Ich habe euch letzte Nacht gehört. Ich wollte euch nicht belauschen, aber du warst recht laut.” Petra wird wieder Rot. “KeinWunder. Klaus ist einfach super. Ich hoffe, wir haben euch nicht gestört.

Was sagt denn dein Mann dazu?” “Gar nichts. Er ist in den nächsten zwei Wochen beruflich unterwegs. Ich bin sogar etwas neidisch geworden.” “Hast du es dir wieder selber besorgt?” Petra nickt nur. “Soll ich mal mit Klaus reden? Du gefällst ihm sehr gut.” “Bloß nicht! Klaus gefällt mir auch sehr gut. Aber es geht nicht.” “Ich verstehe dich nicht. Du bist doch scharf auf ihn.” “Das schon, Monika. Aber es geht nicht.” Wir hören Geräusche an der Haustür. Klaus kommt mit einem großen Kuchenpaket zur Tür herein. Ich nehme es Klaus ab, um die Teile auf einen Kuchenteller zu legen. Ich wende mich an Petra und Klaus. “Deckt ihr schon einmal den Tisch?” “Aber natürlich.”

Petra geht zu einem Hängeschrank um das Geschirr heraus zu holen. “Die Teller sind so weit oben. Ich komme dort nicht heran.” Sofort ist Klaus bei ihr. “Warte, ich helfe dir.” Er tritt hinter sie, um ihr zu helfen. Dabei muß er sich ziemlich eng an Petra pressen. Gleich wendet sie sich ab, denke ich so bei mir. Aber nichts passiert. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl, daß sich Petra an Klaus drückt. Von der Seite kann ich erkennen, daß Klaus einen Steifen bekommt. Er liegt genau an ihrem Po. Petra muß ihn auch spüren. Trotzdem, oder gerade deswegen bleibt sie still stehen. Petra läßt ihre Arme locker herunter hängen. Klaus wird mutiger. Mit den Fingerkuppen streicht er sanft über ihre Brustwarzen, die sich schon deutlich abzeichnen. “Bitte nicht.” Petras Stimme ist kaum zu hören.

Vorsichtig schiebt Klaus ihr Oberteil nach oben. Petra steht jetzt mit blankem Busen vor ihm. Ganz zärtlich spielt Klaus an ihren Brüsten. Besonders mit ihren Nippeln befasst sich Klaus. Petra hat ihre Augen geschloßen, und legt sich gegen Klaus. Sie genießt für einen Moment seine Hände. “Bitte nicht. Hör bitte auf. Ich bin verheiratet.” “Gefällt es dir nicht?  Deine Nippel werden immer härter.” Petra stöhnt leise auf. “Du hast wunderschöne Brüste.” “Das ist so gut. Hör bitte auf. Ich möchte das nicht.”

Petras Stimme geht in ein leises Stöhnen über.

Die Beiden haben mich anscheinend vergessen. Um Petra nicht zu erschrecken, beschließe ich mich ganz ruhig zu verhalten, obwohl es mir sehr schwer fällt. Der Anblick der Beiden macht
mich schon wieder scharf.

Klaus legt eine Hand auf ihren Hintern, und läßt einen Finger immer wieder durch ihre Pospalte gleiten. Petra fängt an zu keuchen. “Nicht da. Bitte hör auf Klaus. Nicht an meinen Po!” “Ist das schön, wenn ich dich dort streichel?” “Schön, das ist so schön. Ooohhh!!!” Petras Stöhnen wird lauter. In den nächsten Minuten spielt Klaus an Petras Warzen, und streichelt ihre Pospalte. In der ganzen Zeit protestiert Petra.

Der Anblick des Pärchen geilt mich auf. Ich schiebe meine Hand in meinen Slip, und besorge es mir selber. “Oh Petra. Du hast einen tollen Arsch. Bist du schon feucht? Soll ich mich mal um deine Pussi kümmern?” “Nein. Bitte nicht. Das möchte ich nicht. Ich glaube, ich gehe lieber nach Hause.” Petra macht aber keine Anstalten zu gehen. Ganz im Gegenteil.

Als Klaus seine Hand nach unten gleiten läßt, öffnet Sie ihre Beine. Ich kann selbst von meinem Standpunkt sehen, wie sich auf ihrem Slip ein feuchter Fleck immer weiter ausbreitet. Petra stöhnt laut auf, als Klaus ihre Möse berührt. Zärtlich zeichnet er mit nur einem Finger ihren Spalt nach. “Aaahhh!! Ouuaa!!! Nicht da. Nimm deine Finger dort weg. Ich möchte das nicht. Oooohhh, ja! Hör auf. Mach bitte nicht weiter.”

Klaus schiebt ihr Bikinihöschen zur Seite. Ich kann ihre Schamlippen sehen. Sie sind naß und geschwollen. Langsam schiebt Klaus einen Finger in ihr offenes Loch. “Nein! Bitte nicht! Nicht an meiner Muschi spielen. Nein, bitte…” Der Rest geht in einem Keuchen unter. “Gefällt es dir? Ist es schön so? Soll ich es dir mit meinem Finger besorgen?” “Ja, oh ja. Fick mich!” Den letzten Satz schreit Petra regelrecht hinaus. Ich bin überrascht, daß Petra solche Ausdrücke benutzt. Gerade von ihr hätte ich es nicht erwartet. Im Laufe des Abend sollte ich Petra noch besser kennen lernen. Klaus schiebt seinen Finger langsam durch ihren Spalt. Petra ist inzwischen so geil, daß sie sich am Hängeschrank festhält. “Wichs mich schneller. Mach’s mir! Besorg es mir!” Aber Klaus quält Petra, wie er es auch mit mir immer macht (und wie ich es jedesmal genieße). Ich weiß ganz genau, was Petra im Moment mitmacht. Am liebsten würde ich jetzt mit ihr tauschen. Als ich mir dieses vorstelle, komme ich zu meinem ersten Orgasmus.

Klaus küßt den Nacken von Petra, und arbeitet sich langsam nach unten. Petra spreizt ihre Beine noch weiter, als sich sein Mund ihrer Möse nährt. Ich gehe jetzt zu den Beiden. Da Klaus sich weiter nach unten orientiert, kümmere ich mich um Petras Brüste. Als die Zunge von Klaus ihre äußeren Schamlippen berührt, bekommt Petra ihren Höhepunkt. Sie stößt einen leisen Schrei aus, der in ein lautes Stöhnen übergeht. “Das kannst du doch nicht machen. Du kannst doch nicht an meiner Möse lecken. Das geht doch nicht.” “Macht dein Mann das nicht mit dir?” frage ich Petra. “Natürlich nicht. Das hat noch keiner mit mir gemacht. Aaaahhh!! Ooohhh, ja!!! Aber das tut so gut. So etwas schönes habe ich noch nie erlebt.” Klaus steckt seine Zunge tief in ihr naßes Loch.

Er vögelt sie regelrecht mit seiner Zunge. Als er an ihrem Kitzler saugt, bekommt Petra den nächsten Orgasmus. Ihr Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus ihren Slip auszieht und Petra mit dem Bauch voran auf den Esstisch legt. Er zieht seine Hose aus, und spreizt Petras Beine. Ihre Möse zuckt noch von ihrem letzten Orgasmus, als Klaus seinen dicken Prügel mit einem einzigen Stoß in ihre Fotze haut. Petra schreit auf, und hat sofort ihren nächsten Höhepunkt.

Klaus vögelt Petra langsam und gleichmäßig weiter. Ich trete neben Petra. “Und, gefällt es dir?” “Sein Schwanz ist so dick. Er füllt mich ganz aus. Es ist einmalig. Nicht aufhören. Mach weiter. Ich bin wie aufgespießt, ich…” der Rest geht in ihrem nächsten Höhepunkt unter. “Soll er dich weiter ficken? Soll er dich mal so richtig durchziehen?” “Ja, oh ja. Fick mich. Mach mich fertig. Bums mir das Gehirn raus.” “Und dein Mann?” “Der ist mir ganz egal.

Ich will einfach nur gevögelt werden. Stoß, stoß mich. Ich will gefickt werden!” Und genau das macht Klaus. Nachdem es Petra noch einmal gekommen ist, dreht er Petra auf den Rücken. Er steckt ihr seinen Schwanz wieder rein, legt ihre Beine auf seine Schultern, und vögelt sie von einem Höhepunkt zum anderen. Auch ich halte es nicht mehr aus. Ich knie mich über Petras Gesicht, und drücke ihren Kopf auf meine, schon naße Möse. Sofort bearbeitet ihre Zunge meine Pflaume. Es ist bestimmt das erste Mal, daß Petra eine Möse leckt. Nicht nur Petra, sondern auch ich komme mehrmals zum Orgasmus.

Petra ist so fertig, daß sie sich links und rechts am Tisch festhält, während Klaus sich in ihrer Fotze austobt. Auch Klaus ist gleich soweit. Zusammen mit Petra kommt er zu einem gemeinsamen Höhepunkt.

Wir sind alle Drei ziemlich erschöpft. Petra ist so geschafft, daß Klaus sie in’s Bett tragen
muß. “Es war einfach himmlisch.” Petra gibt ihm noch einen Kuß, bevor sie einschläft. “Klaus, ich würde sagen, du mußt in der nächsten Zeit nicht nur eine, sondern zwei Frauen befriedigen.” “Das hoffe ich. Zwei Superfrauen. Ich muß im Himmel sein.” Klaus gibt mir einen zärtlichen Kuß. Ich kuschle mich an ihn, und schlafe ein.

Erst am frühen Abend werde ich durch das Telefon geweckt. Es ist mein Chef. Er teilt mir mit, daß das Seminar, an dem ich teilnehmen soll, vorverlegt wurde. So ein Mist. das Seminar habe ich total vergessen. Und dann auch noch vorverlegt. Ich rechne nach: Wenn ich pünktlich da sein will, muß ich schon am frühen Sonntag morgen losfahren. Sogar sehr früh. Als ich zurück in’s Schlafzimmer komme sehen mich Petra und Klaus fragend an. “Ich muß morgen schon sehr früh weg. Ich fahre für ein paar Tage zu einem Fortbildungsseminar.” “Muß das denn sein?” Klaus ist ziemlich enttäuscht. “Soll das heißen, du läßt mich die ganze Woche alleine!” “Glaubst du, mir macht es vielleicht Spaß?

Auch ich würde lieber hier bleiben, um mich mit dir zu vergnügen. Aber vielleicht kann Petra…” “Aber natürlich. Mein Mann ist die nächsten zwei Wochen doch auch unterwegs. Und alleine fühle ich mich in unserem Haus nicht besonders wohl.” “Du meinst…” “Ja, das meine ich. Klaus zieht zu mir.” “Die Idee ist gar nicht einmal so schlecht. So weiß ich wenigstens, daß Klaus in guten Händen ist.” erwidere ich. “Sogar in sehr guten.” Petra lächelt mich vielversprechend an. “Ich werde wohl überhaupt nicht gefragt?” meldet sich Klaus zu Wort. “Nein!” kommt es gleichzeitig aus Petras und meinem Mund. Wir sehen uns alle Drei an, und müssen gleichzeitig los lachen.

Petra und ich gehen in die Küche, und schmieren ein paar Brote. Mit einem großen Tablett belegte Brote  und etwas zu trinken, machen wir es uns im Bett gemütlich. Während des Essens unterhalten wir uns über die Zukunft. In diesem Gespräch erzählt uns Petra, daß sie nicht nur ein eigenes Schlafzimmer hat (ihr Mann schläft schon seit einem Jahr nicht mehr im selben Zimmer), sondern auch ein riesiges Wasserbett. “Du hast ein Wasserbett? Und das sagst du erst jetzt? Stimmt es, daß in einem Wasserbett das ficken noch schöner ist?” frage ich sie. “Keine Ahnung, ich habe es noch nie ausprobiert.” “Auf was warten wir denn noch.
Laßt es uns doch einfach mal versuchen.” meldet sich Klaus zu Wort. “Recht hat er. Wozu habe ich denn das Bett. Ich weiß zwar nicht, wie es euch geht, aber ich bin schon wieder spitz.” “Ich auch.” stimme ich Petra zu. Petras und auch mein Grundstück sind mit einer dichten Hecke bewachsen. Sie ist so dicht, daß man unmöglich von der Straße aus in die Gärten sehen kann.

Deswegen müßen wir auch keine Angst haben, daß uns jemand sieht, als wir vollkommen nackt die Häuser wechseln. Petra hat nicht übertrieben. Ihr Bett ist wirklich sehr groß. Petra, Klaus und ich testen sofort, ob es in einem Wasserbett wirklich mehr Spaß macht. Es stimmt wirklich! Jedesmal, wenn Klaus seinen Schwanz in meine Möse stößt, wird der Stoß nicht abgefedert, sondern zurück gegeben. Es ist unbeschreiblich. Diese Nacht werden wir Drei so schnell nicht vergessen.

Petra und Klaus schlafen noch, als ich aufstehe, mich dusche, und zurück zu meinem Haus gehe, um mich für das Seminar vorzubereiten. Eine Stunde später bin ich schon auf der Autobahn. Damit ihr aber nichts verpaßt, erzählt am besten Petra weiter.

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