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	<title>Sex-Stories Sexgeschichten Inzestgeschichten</title>
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	<description>Geschichten von Sex, Lust und Leidenschaft</description>
	<pubDate>Sun, 29 May 2011 09:43:20 +0000</pubDate>
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		<title>Überstunden</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 16:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ein wenig pervers]]></category>

		<category><![CDATA[Sex im Büro]]></category>

		<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[büro sex]]></category>

		<category><![CDATA[erotische sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[geile sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeitete jetzt schon seit Wochen an dem Projekt und war immer noch im Hintertreffen. Die Zeit rann mir durch die Finger. Also entschloß ich mich die nächsten zwei Wochen Überstunden zu machen. Gesagt, getan. 
Es war 20 Uhr als ich auf die Uhr sah. Draußen war es dunkel und langsam aber sicher erloschen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeitete jetzt schon seit Wochen an dem Projekt und war immer noch im Hintertreffen. Die Zeit rann mir durch die Finger. Also entschloß ich mich die nächsten zwei Wochen Überstunden zu machen. Gesagt, getan. </p>
<p>Es war 20 Uhr als ich auf die Uhr sah. Draußen war es dunkel und langsam aber sicher erloschen um mich herum die letzten Lichter in den Büros, als plötzlich das Telefon klingelte. Am Display konnte ich erkennen das es sich um meine Kollegin handelte, die wohl auch noch etwas aufzuarbeiten hatte. </p>
<p>Tja, diese Kollegin hatte es in sich, oder soll ich sagen an sich. Sie ist eine tolle Frau. Charmant, witzig, elegant und mit einer Wahnsinnsfigur ausgestattet. Immer wenn sie auf dem Gang vor mir lief, krallten sich meine Augen förmlich an ihrem Gang und ihrem Po fest.<br />
<span id="more-261"></span></p>
<p>Man muß dazu sagen, daß sie einen sehr erotischen Gang hat, der manchmal sehr lasziv auf mich wirkte und wahrscheinlich deshalb seine Wirkung bei mir nicht verfehlte. Ihre beiden Pobacken wippten dabei in scheinbar völligem Einklang von einer Seite zur anderen. Natürlich mußte ich aufpassen, daß sie oder auch andere mich dabei nicht erwischten, wenn ich ihr so unverhohlen auf den Po sah. </p>
<p>Aber zugegeben war nicht nur der Po eine Augenweide, sondern eigentlich die ganze Figur. Ihre schlanke Taille, ihr etwas kleinerer Busen und vor allem ihr ausdrucksstarkes Gesicht paßten zusammen wie ein Puzzle in dem sich ein Teil an das andere schmiegte, ohne eine Lücke zu hinterlassen. </p>
<p>Was wollte sie nur von mir zu so später Stunde, fragte ich mich noch während ich den Hörer aufnahm. Sie sagte kurz hallo und fragte mich, ob ich zu dem Projekt noch ein paar kleine Dinge erklären könne, was ich natürlich bejahte. Sie bat mich kurz zu ihr rüber ins Büro zu kommen.</p>
<p>Fünf Minuten später stand ich mit pochendem Herzen vor ihrer Tür (was eigentlich immer der Fall war wenn ich zu ihr ins Büro ging), klopfte kurz an und öffnete die Tür. </p>
<p>Nachdem ich die Tür wieder geschlossen hatte, bot sich mir ein atemberaubender Anblick. Ihr Schreibtisch war seitlich zur Tür gerichtet aufgestellt. Sie stütze sich mit den Armen an der Kante ihres Schreibtisches ab und streckte ihren hübschen Po weit nach hinten, wobei sie ihren Rücken weit durchdrückte. Es sah fast so aus als ob sie Dehnübungen machte. Sie war wie immer sehr sexy gekleidet. </p>
<p>Ein hübsches hellgraues Kostüm mit einem knielangen Rock, schwarzen Strumpfhosen und hochhackigen Pumps. Unter dem Blazer trug sie eine weiße Bluse die eigentlich mehr zeigte als verbarg. Überrascht über mein doch zügiges Eintreten richtete sie sich auf und begrüßte mich, was ich erwiderte. &#8220;Kommen Sie doch hierher&#8221; sagte sie und zeigte auf ihren Sessel der seitlich von ihr stand. &#8220;Ich muß ihnen das am PC erklären&#8221;.</p>
<p>Kaum Platz genommen stand sie neben mir und beugte sich zu mir nach vorne, um mir die Details am PC zu erklären. Dabei streiften ihre Brüste meine Schulter und ich spürte wie hart diese waren. Klein aber fein dachte ich mir. Im selben Moment entwich ihr ein leichtes Stöhnen und ich fragte nach ob alles in Ordnung sei. &#8220;Ja, ja, bestens ich habe nur einen tierischen Muskelkater vom Fitneßtraining gestern Abend&#8221; und massierte dabei ihren Po wie ich aus den Augenwinkeln heraus beobachten konnte. </p>
<p>Ich erschrak vor mir selber als ich ihr darauf entgegnete: &#8220;Ich würde sie ja gerne massieren aber an der Stelle vielleicht doch nicht&#8221;. </p>
<p>Sie sah mich mit großen Augen an. Mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen sagte sie: &#8220;Das hättest du wohl gerne, glaubst du ich hätte nicht schon lange gemerkt wie du mir immer auf den Po glotzt. Dachtest wohl ich sehe das nicht nur weil ich vor dir gehe&#8221;. </p>
<p>Ich wurde knallrot. Verlegen wie ein kleiner Schuljunge saß ich vor ihr. Sie drehte sich zu mir und schob den Sessel ein wenig vom Schreibtisch weg. Ich wollte im Erdboden versinken. Aber zu meinem Erstaunen sagte sie zu mir: &#8220;Das ist aber heute dein Glückstag, denn eine Massage würde ich mir schon gönnen wollen&#8221;.</p>
<p>Sie drehte sich auf dem Absatz um, stützte sich mit den Armen auf der Kante des Schreibtisches auf und streckte mir ihr wohlgeformtes Hinterteil entgegen. Etwas verwirrt nahm ich diese Einladung an, rutschte mit dem Sessel etwas näher an sie heran, legte meine Hände auf ihren Po und fing an, diesen zu massieren. Jetzt merkte ich wie steinhart ihr Po war. Es war das reinste Vergnügen, sie so zu berühren wie ich es mir immer schon erträumt hatte. Sogar noch viel schöner. </p>
<p>Nach wenigen Minuten rührte sich natürlich auch bei mir etwas. Meine Lanze schwoll von Moment zu Moment mehr an. Plötzlich hob sie ihren Kopf und sagte daß sie so nicht wirklich massiert werde und richtete sich auf. Sie drehte sich wieder um, sah mich an und sagte: &#8220;Du mußt schon richtig rangehen bei der Massage, sonst spüre ich ja gar nichts&#8221;, was ich natürlich so nicht empfand, da sich bei mir einiges regte. Sie stand nun vor mir, zog ihren Blazer aus und fing an, ganz langsam einen Knopf nach dem anderen ihrer Bluse zu öffnen bis ihre blanken Brüste zum Vorschein kamen.</p>
<p>Sie hatte tolle Brüste. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß und Nippel, die sich aufrichteten wie kleine harte Rosinen. Genau richtig. Dann drehte sie sich wieder herum und befahl mir fast schon, mich um den Rest zu kümmern. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und machte mich daran, den Reißverschluß ihres Rockes zu öffnen. Kaum aufgemacht ließ ich ihn zu Boden gleiten. Ein wahrer Augenschmaus offenbarte sich mir. </p>
<p>Ihre schönen, kleinen prallen Pobäckchen waren nur von einem Stringtanga mehr oder weniger bedeckt und ihre Beine in schwarze halterlose Strümpfe gehüllt. Nachdem ich fast schon vom Hinsehen abgespritzt hätte, besann ich mich meiner eigentlichen Aufgabe. Ich fing an, sie wieder zu massieren. Nun ging es natürlich sehr viel besser als zuvor durch den Rock hindurch. </p>
<p>Meine Hände massierten jeden Quadratzentimeter ihres Hinterns, der sich mir nach wie vor wie ein praller, saftiger Apfel entgegen streckte. Sie schien diese Massage zu genießen, denn sie fing an, sich unter meinen Zärtlichkeiten zu winden und stöhnte dabei fast unhörbar. </p>
<p>Angeheizt durch dieses Schauspiel das mir von ihr geboten wurde, wurde ich mutiger und näherte mich mit dem Gesicht dem Paradies. Ich zog ihren Stringtanga gekonnt mit beiden Händen über die Pobacken und ließ ihn auf den Boden fallen. Sie entledigte sich dessen und spreizte ihre Beine noch etwas mehr, um mir nun den vollen Einblick in ihre Lustgrotten zu gewähren, die sie fein säuberlich von allen lästigen Härchen rasiert hatte.</p>
<p>Ich fing an, sie ganz sanft und zärtlich am Po zu küssen. Meine rauhe Zunge glitt nun auch zu ihrer Pofalte, um sie auch dort zu beglücken. Ich rutschte immer tiefer herab und kreiste mit der Zunge um ihre Rosette, das sie nun mit heftigerem Stöhnen quittierte.</p>
<p>Es schien ihr sichtlich Spaß zu machen, sich so verwöhnen zu lassen. Aber auch mir machte es unheimlich Spaß und ich begann, sie mit einer Hand sanft auf den Po zu schlagen. Mit der anderen Hand erforschte ich ihre feuchte, rosa glänzende Muschi und ihre zu beachtlicher Größe angeschwollenen Schamlippen. Meine Finger flutschten nur so durch ihre nasse Spalte während ich sie mit immer wachsender Geilheit an der Rosette leckte.</p>
<p>Ich steckte nun meine Zunge so weit es ging in ihre Hinterpforte und stieß einen Finger in ihre nasse Muschi, um mit den anderen Fingern ihre Klit zu massieren. Sie rekelte sich jetzt vor mir wie eine Schlange und stöhnte nun so laut, daß ich schon Angst hatte, es könnte gleich jemand das Zimmer betreten und sehen was hier los ist. </p>
<p>Ich wanderte mit meiner Zunge weiter hinab, um nun auch ihre feuchte Möse zu lecken. Mit einer Hand zog ich ihre Schamlippen auseinander und drang so mühelos und tief in ihre Pussy die ihren geilen Saft nun in vollen Zügen freigab. Mir kam es vor, als ob der Duft ihrer Liebeshöhle den ganzen Raum schwängerte und leckte sie wie in einem Rausch. </p>
<p>Ich bemerkte deutlich, daß ihr meine Behandlung gefiel. Sie vibrierte am ganzen Körper und als sie sich mit einem tiefen Seufzer auf dem Schreibtisch aufbäumte merkte ich, daß sie gekommen war.</p>
<p>Ich hörte langsam mit meinen Aktivitäten auf, so daß Ssie sich erholen konnte. Kaum hatte ich dies getan, entwand sie sich meines Griffes, richtete sich auf und drehte sich zu mir mit leicht gerötetem Kopf um. Sie sah mir tief in die Augen und sagte dann: &#8220;So, jetzt bist du aber an der Reihe, verwöhnt zu werden&#8221;.</p>
<p>Ich wußte zwar nicht was auf mich zukam, war aber bereit, alles zu tun, was sie mir sagte. Mein Speer der während der ganzen Zeit steif und fest in seinem Gefängnis saß, wurde nun endlich befreit. Sie ging vor mir in die Knie, öffnete meinen Reißverschluß und zog mir langsam die Hose aus. Dabei massierte sie mir gleichzeitig mit der anderen Hand mein steifes Glied das zum zerbersten angeschwollen war. Dann zog sie meine Boxershort aus und stülpte sogleich ihre gierigen Lippen über meinen Schwanz.</p>
<p>Sie nahm ihn fast vollständig in den Mund und saugte daran, daß ich meinte, die Engel singen zu hören. Gleichzeitig wichste sie meinen Schaft, daß ich drohte, schon nach wenigen Minuten abzuspritzen. </p>
<p>Das merkte sie natürlich und wurde etwas langsamer. Sie stand plötzlich auf und legte sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch, hob die Beine an, sah mich an und sagte: &#8220;So, und jetzt fick mich, egal wohin du willst, aber fick mich jetzt, ich möchte deinen starken Schwanz in mir spüren&#8221;. </p>
<p>So eine Einladung ließ ich mir nicht zweimal geben. Ich trat vor sie, packte ihre Beine an den Knien und drückte sie ihr nach hinten, so daß sich Ihre geile Fotze vor mir öffnete. </p>
<p>Ohne ein Zögern stieß ich mein Schwert in ihre enge Scheide und fickte sie so hart wie ich konnte. Sie krallte sich dabei mit ihren Fingern in mein Hinterteil und schlang ihre Beine um meinen Rücken. </p>
<p>Es dauerte nur wenige Momente und ich stöhnte ihr entgegen, daß ich kommen würde. Da drückte sie mich von sich weg und ging erneut vor mir auf die Knie, um sich meinen Schwanz in ihren geilen Blasmund einzuverleiben. Kaum hatte sie ihn im Mund, spritzte ich schon die erste Fontäne meines Spermas in ihren Mund. Es war ein herrliches Gefühl das mich durchströmte. Ich spritzte noch zweimal ab, bevor sie meine Lanze wieder in die Freiheit entließ.</p>
<p>Sie leckte mich noch richtig schön sauber, bevor wir aufgeschreckt durch Geräusche im Flur uns hastig anzogen und uns soweit es ging wieder zur Normalform herrichteten. </p>
<p>Danach verließ ich fast wortlos das Zimmer, nicht jedoch ohne mich noch einmal zu ihr umzudrehen und ihr einen Handkuß zuzuwerfen. In den darauf folgenden Wochen trafen wir uns noch immer öfter zu Überstunden. Dabei haben wir auch noch mehr ausprobiert. </p>
<p>Das aber beim nächsten Mal&#8230; </p>
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		<title>Und es hat Zoom gemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 15:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sex im Freien]]></category>

		<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[erotische sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Samstagabend und es läutete an der Tür. Anka und Lady, meine Hunde, stürzten zur Haustür, gaben aber wundersamerweise keinen Laut von sich. 
Ich stand auf und konnte durch die Glastür den Umriss einer Männergestalt erkennen. Als ich die Tür öffnete stand Bernie vor mir. 
Bernie ist ein guter Freund, den ich schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Samstagabend und es läutete an der Tür. Anka und Lady, meine Hunde, stürzten zur Haustür, gaben aber wundersamerweise keinen Laut von sich. </p>
<p>Ich stand auf und konnte durch die Glastür den Umriss einer Männergestalt erkennen. Als ich die Tür öffnete stand Bernie vor mir. </p>
<p>Bernie ist ein guter Freund, den ich schon seit Jahren kenne. Wir gehen gerne miteinander aus und reden über unsere Probleme. Wir sind beide in festen Händen, so dass man nie auf den Gedanken einer intimen Beziehung hätte kommen können. </p>
<p>»Hallo Bernie. Was ist los?« fragte ich ihn, denn er sah sehr mitgenommen aus. </p>
<p>»Amy hat mich verlassen!«, antwortete er. </p>
<p> <span id="more-255"></span></p>
<p>Amy war seine Freundin, sie waren schon seit Jahren ein Paar. Bernie tat mir sehr leid. Wir umarmten uns und ich tröstete ihn so gut man das in dieser Situation konnte. </p>
<p>»Wollen wir essen gehen, da kommst du vielleicht auf andere Gedanken!« </p>
<p>»Ja, wenn du meinst!« gab er zurück. </p>
<p>So fuhren wir Richtung Stadt, wir hatten uns für ein italienisches Restaurant entschieden. Dort angekommen setzten wir uns an einen gemütlichen Tisch, studierten die Speisekarte und bestellten. </p>
<p>Beim Essen selbst habe ich noch nichts gemerkt, aber als sich unsere Hände durch Zufall berührten, da war es geschehen. Ein irres Gefühl durchjagte meinen Körper, so ein Kribbeln im Bauch. </p>
<p>Wir bezahlten unsere Rechnung und verließen das Lokal.</p>
<p>Die Tür des Autos noch nicht geschlossen, küssten wir uns heiß und innig. Meine Hände glitten an seinem Körper herunter, meine Lippen berührten seine harten Brustwarzen und saugten sich fest, während er meine Nippel knetete. Ich ging küssend seinen Körper herunter, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und nahm den nun schon zum Riesen gewachsenen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte wie verrückt. </p>
<p>»Ja, mein Schatz, mach weiter so. Gleich komme ich. Oh, bist du gut. Ja, ja, ah.« </p>
<p>Ich spürte seinen Saft in meinem Mund schießen und schluckte ihn genussvoll herunter. Als wir uns wieder gefasst hatten sagte ich: »Bernie, wollen wir noch an den Baggersee fahren?« </p>
<p>»Aber sicher, das ist ein Supervorschlag.«, entgegnete er. </p>
<p>So fuhren wir an den See, es war eine schöne Nacht, der Mond schien und man sah die Sterne am Himmel blinken. Händchenhaltend gingen wir zum Ufer, zogen uns aus und sprangen in das doch recht warme Wasser hinein. Wir sind um die Wette geschwommen und Bernie hatte das Rennen gewonnen. </p>
<p>»Und was bekommt der Sieger?« rief er mir zu. </p>
<p>»Das wirst du gleich sehen, wenn ich bei dir bin.« </p>
<p>Ich schwamm auf ihn zu, kurz vor ihm tauchte ich ab und nahm seinen Ständer in den Mund. Langsam zog Bernie mich nach oben und wir suchten uns einen Platz im seichten Wasser. </p>
<p>Dann wanderte seine Zunge über meinen Körper, der bei dieser Behandlung erschauerte, zu meiner Muschi, die er nun mit Inbrunst leckte. Ganz leicht biss er mich in den Kitzler, den dadurch gewonnenen Orgasmus werde ich nie vergessen, aber Bernie hörte nicht auf, mich zu verwöhnen. </p>
<p>Ich wurde immer spitzer und konnte es kaum noch aushalten. Jetzt wollte ich seinen Schwanz in mir spüren, jetzt auf der Stelle. </p>
<p>Ich drehte Bernie auf den Rücken und setzte mich auf ihn. Als ich den harten Riemen spürte, wie er in mich eindrang, überkam es mich schon das erste Mal. </p>
<p>Dann nahm er mich von hinten, ich fühlte seinen Schwanz ganz tief in mir, immer wieder stieß er zu, er brachte mich fast um den Verstand, wir wechselten öfter die Stellungen und ich hatte schon mehrere Orgasmen, als auch er noch einmal kam. Unsere Körper zuckten und ruckten, es war einfach wunderbar. So etwas hatte ich noch nie erlebt. </p>
<p>Langsam zog Bernie seinen nun doch müde gewordenen Riemen aus meiner immer noch vibrierenden Muschi heraus. </p>
<p>Wir küssten uns noch ein letztes Mal, dann sind wir zurück gefahren. </p>
<p>Zu Hause angekommen, war ich so erschöpft, ich ging nur noch ins Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und schlief so wie ich war ein&#8230; </p>
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		<title>Universelle Lust</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 13:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sex in der Öffentlichkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[erotische sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[geile sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie hatte geschlagene eineinhalb Stunden lang im Seminar gesessen. Mann, war das langweilig - diese Schwätzerin redete da vorne in einer Tour von Grundlagen utopischer Ideen, wie sie bereits bei Thomas Morus auftauchen.
Aber Conny konnte sich nicht konzentrieren. Erstens hatte sie sowieso keine Lust, und zweitens saß schräg neben ihr dieser Traumtyp mit den langen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hatte geschlagene eineinhalb Stunden lang im Seminar gesessen. Mann, war das langweilig - diese Schwätzerin redete da vorne in einer Tour von Grundlagen utopischer Ideen, wie sie bereits bei Thomas Morus auftauchen.</p>
<p>Aber Conny konnte sich nicht konzentrieren. Erstens hatte sie sowieso keine Lust, und zweitens saß schräg neben ihr dieser Traumtyp mit den langen, schwarzen Haaren und den braunen Augen. Der Body schien auch nicht von schlechten Eltern zu sein - unter dem Hemd zeichneten sich deutlich Muskelpakete en masse ab. Wie es sich wohl anfühlen musste wenn&#8230;<br />
<span id="more-253"></span></p>
<p>Conny wurde jetzt erst recht unkonzentriert. Sie konnte sich nicht recht entscheiden, ob sie davon träumen sollte, mit dem Typ ganz woanders ganz was anderes zu tun, oder ob sie lieber überlegen sollte, wie sie es möglicherweise tatsächlich &#8216;dazu&#8217; kommen lassen könnte.</p>
<p>Bei ersterer Vorstellung wurde sie zunehmend unruhig - sie hatte von einer Freundin gehört, dass er viel segelt. Daher wahrscheinlich die Muskeln - vielleicht nimmt er mich ja mal mit auf eine Bootstour. Die Vorstellung, wie sie auf der Havel gemeinsam in einem Boot dahintrieben, während seine kräftigen Hände sie erst zärtlich streichelten und später an den richtigen Stellen kräftiger zupackten, trieb ihr das Kribbeln in den Körper.</p>
<p>Vor allem an die gewisse Stelle zwischen den Schenkeln, wo sie jetzt deutlich die Naht ihrer sagen wir mal knapp sitzenden Hose spürte. Sie begann unruhig auf ihrem Stuhl hin und her zu rutschen, stellte sich vor, ihn zu streicheln und zu spüren und dabei in seinen braunen Augen zu versinken&#8230; wenn er doch nur auch mal rübergucken würde!</p>
<p>Ihre Tische bildeten zwar einen rechten Winkel, aber er schien von Thomas Morus so begeistert zu sein, dass er kein einziges Mal zur Seite blickte. Mist! Vielleicht sollte siesich auch zum Uni-Segelkurs einschreiben? Dann könnte sie ihn womöglich schon heute Nachmittag&#8230;?! Aber er ging wahrscheinlich eher Regattasegeln als in den Uni-Kurs. So wie er aussah&#8230; braungebrannt und regelrecht wettergegerbt&#8230;</p>
<p>Die etwas spröde wirkenden Lippen fühlten sich beim Küssen bestimmt ganz toll an! Sie  stellte sich vor, wie diese Lippen über ihre Haut strichen, die Gänsehaut, die die raue Berührung auf ihrem Dekolleté zurücklassen würde und das Gefühl, wenn sich diese Lippen um ihre Brustspitzen schließen würden&#8230; uuhhh.</p>
<p>Sie presste die Schenkel zusammen, um sich unauffällig die Hosennaht tiefer zwischen die Schenkel zu pressen, wo es jetzt nicht nur noch heftiger kribbelte, sondern auch schon merklich feucht wurde. Dann riss sie allgemeine Unruhe aus ihrem Traum - offenbar hatte sich Thomas Morus erledigt (viel lieber hätte sie ja geile <a href="http://www.erotische-geschichten.ch" target="_blank">erotische Geschichten</a> gelesen), das Seminar war zu Ende und die Leute begannen zu packen.</p>
<p>Ihre Freundin neben ihr sah sie an und sagte: »Na, du warst aber unruhig - woran du wohl gedacht hast&#8230; gehen wir essen?«</p>
<p>Natürlich gingen sie essen. Sie schlenderten fröhlich kichernd über den Campus in Richtung Mensa. Das fröhliche Kichern rührte nicht zuletzt daher, dass ihre Freundin Susi sie herzerfrischend aufzog. Sie sei ja offensichtlich ganz vernarrt in Marc, klar, der sehe ja auch schon fantastisch aus. Sie wusste anscheinend eine ganze Menge von ihm - nicht nur das mit dem Segeln war von ihr gewesen, auch den Namen und auch sonst&#8230; sie bot sogar an, ein Date zu arrangieren.</p>
<p>Conny kam in echte Versuchung - aber dann war sie doch zu stolz und sagte Nein. Genau genommen sagte sie »Du bist doof, ich will nichts mehr davon hören.«, schnappte sich Susis Büchertasche und stürmte davon, Susi ihr nach.</p>
<p>Erst am Kartenentwerter holte Susi Conny ein, ein kurzer Blick noch auf den Speiseplan - hmm, das vegetarische Essen dürfte wieder mal das einzig erträgliche sein - und auf ins Gewühl&#8230; offenbar hatten (wie jeden Tag) mehrere tausend Studenten beschlossen, genau jetzt essen zu gehen - es herrschte ein unglaubliches Gedränge. Als Conny die richtige Schlange identifiziert hatte, blieb ihr fast das Herz stehen: der Typ vor ihr - konnte das - war das nicht??<br />
Klar, das weiße Hemd, die langen Haare - und der Hintern - Connys Knie wurden förmlich schwach. Es fehlte nicht viel, und sie hätte gleich mal hingelangt.</p>
<p>Marc war relativ klein, aber kräftig und die Hinterbacken waren recht ausgeprägt in der<br />
verblichenen schwarzen Jeans. Conny wusste, dass sie auch nicht unattraktiv war, ärgerte sich jetzt aber, ausgerechnet heute diese doch etwas altmodischen Cordhosen zu tragen.</p>
<p>Die Menge drückte sie ohnehin immer näher an ihn - schon berührte sie ihn an den Hüften (hmmm - wie sich seine Hinterbacken gegen ihren Venushügel drückten&#8230;) und kurz darauf bohrten sich auch ihre Brüste in seinen Rücken. Conny durchfuhr dabei ein elektrischer Schlag, ein Ziehen ging von ihren Brüsten in ihren ganzen Körper - es war, als würden sie sich ausdehnen. Augenblicklich wurden die Nippel steif - das musste er doch spüren&#8230;</p>
<p>Zumindest drehte er sich jetzt grinsend um. »Ganz schön eng hier, was?« Seine Augen<br />
blitzten schelmisch - jedenfalls sah das für Connys benebeltes Hirn so aus. »Ach du bist das - aus dem Utopia-Seminar - Hallo, ich bin Marc.«</p>
<p>»Con.. Conny.« stammelte sie.</p>
<p>Dieses geradezu unverschämte Grinsen raubte ihr den letzten Verstand. Los jetzt, sag was, dachte sie. Aber was? Ob er auf Fachgespräche stand? Sie entschied, dass dem nicht so war, denn sonst könnte sie ihn auch gleich abhaken.</p>
<p>Also beschloss sie, ebenso frech zurückzugrinsen und sagte: »Viel zu schade, das Seminar&#8230; bei dem Wetter.«</p>
<p>Verdammt. Was für ein saublöder Spruch - sie war doch sonst nie um ein Wort verlegen.</p>
<p>Aber er ging darauf ein, erzählte vom Segeln, das er eigentlich vorhatte und von der<br />
anstehenden zweistündigen Pause, die ja durchaus Entschädigung bieten könne. Conny konnte ihr Glück kaum fassen - sie schwatzten fröhlich vor sich hin - ihr fiel gar nicht auf, dass sie bereits jeder ein Tablett in der Hand hatten und auf Platzsuche waren. Und schon saßen sie zusammen beim Essen und scherzten. Und neckten sich. Zumindest hatte sie den Eindruck&#8230;</p>
<p>Sie waren vom Segeln ziemlich schnell auf das schöne Wetter und Baden und Braunbrennen und Eincremen gekommen - er machte ihr bereits erste Komplimente zu ihrer niedlichen Figur. Seine angenehme Stimme von gemeinsamen Unternehmungen reden zu hören und davon, was man alles machen könnte, trieben Conny angenehme Schauer über den Rücken. Als er ihr dann noch vertraulich die Hand auf den Unterarm legte, meinte sie Funken sprühen zu spüren - die Berührung breitete sich sofort über ihren ganzen Körper aus.</p>
<p>Als er das mit dem gegenseitigen Einölen beim Sonnenbaden erzählt hatte, war ihr nicht<br />
entgangen, dass er sie förmlich mit den Augen verschlang. Hoffentlich fielen ihre stocksteifen Nippel nicht zu sehr auf&#8230; sie traute sich doch noch immer nicht so recht, mit der Tür ins Haus zu fallen und wusste nicht, was er von ihr halten würde, wenn sie gar zu offensichtlich geil auf ihn wäre. Sie hatte nicht mal einen BH an&#8230; aber unter dem eng gestreiften und strukturierten Shirt fiel das glücklicherweise nicht gar zu sehr auf&#8230; dafür aber bereitete diese Sorte Shirt auf den nunmehr extrem empfindlichen Warzen die wundervollsten Gefühle - ein Ziehen ging bei jeder Bewegung von ihren Zitzen direkt durch den Körper zwischen ihre Schenkel, das Gefühl vereinigte sich mit dem seiner Hand auf ihrem Arm&#8230;</p>
<p>»Sag mal, schmeckt es dir nicht?«</p>
<p>Wie bitte? Ups, da war sie wohl ein wenig ins Träumen geraten - in der Tat war der Hunger mittlerweile durch ein anderes Gefühl in ihrem Bauch ersetzt worden.</p>
<p>»Nein, eigentlich habe ich keinen Hunger mehr&#8230; musst du gleich zur nächsten Veranstaltung, oder hast du auch noch zwei Stunden frei?«</p>
<p>Er hatte auch frei.</p>
<p>Sie gingen zum Ausgang, noch an der Kasse für die Konzertkarten vorbei. Conny wollte<br />
nächste Woche zu &#8216;Sonic Youth&#8217; - sie stand vor dem Plakat und studierte die Daten, als er im Inneren des Ladens einen besonders originellen Aushang entdeckte. Er legte den Arm um ihre Schulter und kam mit seinem Gesicht ganz dicht an ihres, um ihr die Richtung besser zeigen zu können.</p>
<p>»Guck mal, ist das da nicht deine Lieblingsband?«</p>
<p>Der leicht spöttische Unterton störte sie gar nicht, weil seine Haare dabei so schön ihren Nacken kitzelten. Aber das Konzert war ja erst nächste Woche - also schlenderten sie Richtung Campuswiese - die Hand ließ er auf ihrer Schulter liegen, woraufhin sie ihren Arm um seine Hüfte legte&#8230; das war eine äußerst günstige Position, denn so konnte sie mit den Fingerspitzen ab und zu unauffällig die obere Hälfte seiner Hinterbacke ertasten&#8230; hmmm, knackig! Und wie sie sich beim Gehen auf und ab bewegte&#8230;</p>
<p>Sie fragte sich, ob er ihre Finger spürte - und stellte sich vor, wie es wäre, seine Finger jetzt bei sich an der Stelle zu spüren&#8230; aber sie hatten die Liegewiese schon erreicht - er warf seine Tasche ins Gras und legte sich lang hin, den Kopf auf die Tasche. Sie tat es ihm nach - legte sich allerdings ziemlich dicht neben ihn - was bei dem vielen Platz eigentlich nicht nötig gewesen wäre.</p>
<p>Sie lagen eine Weile still nebeneinander, dann fingen sie beide gleichzeitig an, über die<br />
Wolken am Himmel zu sprechen. Sie mussten lachen, weil beide gleichzeitig die gleiche Idee hatten - und dann begann das Figurenraten.</p>
<p>Marc erwies sich als äußerst fantasievoll - er interpretierte die abenteuerlichsten Figuren in die Cumuluswolken. Sie wollte nicht zurückstehen und behauptete schließlich steif und fest, ein rammelndes Hasenpärchen am Himmel entdeckt zu haben. Dass sie selbst kaum noch an was anderes als ans Rammeln denken konnte, verschwieg sie. Er stellte sich prasslig an und behauptete, nichts dergleichen entdecken zu können.</p>
<p>Sie sagte: »Du musst es in Querrichtung betrachten!«</p>
<p>Das tat er dann auch - er schwang sich sogar ganz herum, woraufhin dann sein Kopf auf<br />
ihrem Bauch zu liegen kam. Sie bekam wieder fast einen Schlag - beim Hinlegen war ihr Shirt aus der Hose gerutscht, und der Bauchnabel lag praktisch frei und jetzt lag da sein Kopf&#8230;</p>
<p>»Ah ja, jetzt seh ich&#8217;s auch - sehr niedlich.«</p>
<p>Sie begannen jetzt eine Diskussion über das Liebesleben der Hasen und dessen gewisse<br />
Eintönigkeit, weil doch eine Menge neckische Spielchen fehlen würden bei diesen Tierchen. Außerdem gebe es am menschlichen Körper doch wesentlich mehr zu entdecken, als beim Hasen.</p>
<p>»Was denn zum Beispiel?« fragte Conny schelmisch, in der Hoffnung und mit Vorfreude<br />
darauf, dass er es gleich demonstrieren möge.</p>
<p>Marc meinte, Kaninchenkörper bereiteten in allererster Linie Vorfreude auf einen schönen<br />
Braten. Ein Frauenkörper dagegen mache Lust auf Berührung, Streicheleien&#8230; vielleicht aber auch aufs Essen, lachte er, drehte sich blitzschnell um und biss ihr spielerisch in den nackten Bauch&#8230;</p>
<p>Sie kreischte leise auf und zuckte zusammen - es kitzelte äußerst angenehm. Dann legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel und stütze sich auf, um sich zu erheben. Sie bemerkte , wie sein Blick auf ihren Hosenbund fiel, wo man wegen ihres flachen Bauches ein wenig hineinlugen und den Saum ihres Slips erkennen konnte. Aha, das gefällt ihm anscheinend&#8230; dann musste sie ein Seufzen unterdrücken, als er sich hoch stützte und dabei den Druck auf ihren Schenkel verstärkte - es brannte förmlich in ihrem Fleisch und von der Stelle strahlte das Gefühl in die ganze Umgebung aus - und in dieser Umgebung lagen sehr empfindliche Teile von Conny!</p>
<p>Er stand jetzt über ihr und bot ihr beide Hände zum Aufstehen - dankbar nahm sie an. Sie ließ sich absichtlich etwas zu schwungvoll hochziehen, so dass sie eng an ihn gepresst wurde, bevor sie das Gleichgewicht fand. Ihre Beine waren schon merklich schwach - sie war jetzt seit drei Stunden dauergeil, ihre Brüste brannten (vor allem, als sie jetzt gegen seine Brust gepresst wurden) und ihre Muschi kribbelte ganz gewaltig in der engen Hose. In ihrem Bauch machte sich ein Ziehen bemerkbar, wie sie es sonst nur von kurz vor dem Höhepunkt kannte.</p>
<p>»Hmm, Männerkörper machen aber auch Lust auf mehr.«</p>
<p>»Worauf denn genau?« lautete die nicht unbedingt intelligente Gegenfrage, mit der er sich nach den Taschen bückte.</p>
<p>Der Anblick des ihr entgegengereckten Männerhinterns war zuviel - sie fuhr mit der Hand<br />
zwischen seine Beine und strich über seinen Schwanz, kitzelte die Eier mit den Fingernägeln durch den Hosenstoff. Er schrie auf - fast wie ein Mädchen, und zuckte mit dem Becken vor. Sie stellte sich das Gefühl bei einer vergleichbaren Aktion seinerseits vor - das Kribbeln wurde dadurch nicht weniger.</p>
<p>»Ach so was meinst du!« war sein Kommentar. »Ja, ja, das ist immer wieder faszinierend.« Mit diesen Worten nahm er sie in den Arm und zog sie in Richtung Hauptgebäude.</p>
<p>Oh Gott. Sie konnte kaum laufen, die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen machte sie ganz glitschig und das kitzelnde Gefühl beim Reiben an der Hose brachte sie fast um den Verstand. Ihr Kopf schwamm in den Gefühlen und jetzt legte er auch noch die Hand auf ihren Po und drückte zu - er knetete förmlich ihre Hinterbacke beim Laufen. Sie kicherte albern (»Heyyy&#8230;«) und versuchte das Gefühl zu unterdrücken, indem sie die Schenkel<br />
zusammenpresste. Das gab ihrem Gang ein etwas merkwürdiges Aussehen, außerdem<br />
verringerte es das Gefühl nicht im geringsten.</p>
<p>Obwohl sie keinen BH trug, schienen ihre Brüste das Gefängnis ihres Shirts sprengen zu<br />
wollen - wieder drückte seine kräftige Hand ihren Hintern. Sie schrie leise und drückte ihr Becken nach vorne und gegen seins&#8230;</p>
<p>Sie hatten den Eingang zum Hörsaal erreicht und studierten den aushängenden Stundenplan. Seine Hand streichelte abwechselnd ihre beiden Hinterbacken. Immer, wenn sie auf dem Weg von einer zur anderen über den Spalt zwischen ihnen fuhr, setzte Connys Herz einen Moment aus. Sie freute sich auf diese Momente, wartete förmlich darauf, dass er wieder dort entlang streicheln würde um das Gefühl weiter zu steigern&#8230; Jetzt war er wieder dort - und drückte genau da zu. Seine Finger gruben sich in die Innenseiten ihrer Hinterbacken - der lange Mittelfinger bohrte sich direkt in die empfindliche Stelle zwischen ihrer Muschi und dem Poloch&#8230; sie quiekte laut auf.</p>
<p>Das Gefühl war schlagartig durch ihr ganzes Becken geschossen, sie spürte förmlich ihren Kitzler gegen die Hose zucken, drückte sich nach vorne, das heißkalte Stechen schoss durch ihren Bauch und Rücken und die Schenkel, sie würde doch jetzt nicht&#8230; einmal fing sie sich noch, fast wäre es ihr bei dieser einfachen Berührung gekommen. Das konnte ja heiter werden!</p>
<p>»Mach so was nicht noch mal, hörst du?« hatte sie gesagt, schon hatte sie die Hand an seinen Weichteilen und drückte ihrerseits einmal kräftig zu. Ui, ganz schön hart offensichtlich&#8230;</p>
<p>Die vielen Leute drum herum störten ein wenig, also gingen sie in den Hörsaal und setzten sich in eine der letzten Reihen. Sie konnten die Finger nicht voneinander lassen - kaum saßen sie und hatten die Tische ausgeklappt, schon fuhr Connys Hand mitten zwischen Marcs Schenkel.</p>
<p>Es war wirklich verrückt, sie hatten sich noch nicht mal geküsst und kaum gestreichelt - das steife Ding in ihrer Hand durch die Jeans hindurch zu kneten machte sie ganz irre. Wenn sie darauf herumdrückte und knetete, bekam sie dabei selbst ganz eigenartige Gefühle. Zum einen reizte das Drücken des hartgummiartigen Teils ihre Kaumuskeln - wo war bloß das Kaugummi geblieben - zum anderen stellte sie sich vor, wie sich das wohl für Marc anfühlen musste.</p>
<p>Diese Vorstellung wurde noch dadurch angeheizt, dass sie ihn bei einem Seitenblick das<br />
Gesicht verziehen sah, als hätte er Schmerzen&#8230; sie kratzte leicht mit den Fingernägeln über seinen Sack und den Schwanz und seine Hüften und Beine zuckten heftig&#8230; dann schob sie den Daumen von oben in den Hosenbund - sie wollte sein Teil nackt spüren. Von außen knetete ihre langen Finger weiter den Schaft, derweil ihr Daumen sich in seine Unterhose drängte und die Schwanzspitze zu spüren bekam. Ui, da war es schon ganz nass - aha, er war nicht beschnitten. Sanft schob sie die Vorhaut auf der Eichel hin und her&#8230;</p>
<p>Offenbar war das fast zu viel für ihn, er schnappte förmlich nach Luft, seine Muskeln<br />
spannten sich an&#8230; sie stellte sich seine Gefühle vor, das Reiben der Eichel müsste so ähnlich sein, wie wenn jemand ihre Klit kurz vor dem Höhepunkt langsam mit kreisenden Fingern bearbeitete. Wenn man das mit ihr machen würde, würde sich jetzt unendlich langsam ein Kribbeln über ihren Körper ausbreiten und dann - ups, bei ihm offenbar auch: seine Hand krallte sich fest in ihren Oberschenkel, sie spürte wie sein Schwanz sich in ihrer Hand aufbäumte und es nass an ihrem Daumen vorbeiquoll&#8230; seine Bauchmuskeln zuckten rhythmisch, er saß mit zusammengekniffenen Augen neben ihr und unterdrückte mühsam ein Aufstöhnen&#8230; - oh Gott, was mussten in diesem Traumtyp für herrliche Empfindungen toben.</p>
<p>Conny war in diesem Moment überzeugt, dass es eine ganz spezielle Gedankenverbindung zwischen ihnen geben musste, denn deutlich spürte sie selbst all die Wahrnehmungen, die ihn offenbar gerade erschütterten&#8230; als es heiß über ihren Daumen quell, fiel ihr auf, dass auch sie fast auslief, als sein Bauch zuckte, dass auch ihrer kurz davor stand, sich im Höhepunkt zusammenzuziehen. Sie spürte die Gänsehaut am ganzen Körper, ihr Becken vollführte unwillkürlich leichte Stoßbewegungen - seine in ihre Schenkel gekrallte Hand trug auch nicht gerade zur Verminderung des Gefühls bei.</p>
<p>Dann hatte er sich soweit gefangen, dass er wieder halbwegs klar denken konnte - schon fuhr seine Hand ohne Umschweife in ihre Cordhose. Keine zärtliche, vorbereitende Berührung - seine Hand glitt direkt unter ihr Höschen zu ihrer Scham - er zögerte kurz und überlegte, ob er ihren Kitzler verwöhnen sollte oder versuchen, sie mit den Fingern zu ficken&#8230; mangels einer Entscheidung versuchte er beides gleichzeitig.</p>
<p>Es dauerte eh nur zwei Sekunden - als zwei Finger durch ihre Schamlippen glitten und sich in sie schoben, während der Daumen kaum einmal kurz ihre Klit umkreist hatte, riss es Conny dahin. Ihre Hände griffen ins Leere und ihre Finger krallten sich an einer unsichtbaren Stange fest, während ihr Kopf mit geschlossenen Augen und zum stummen Schrei weit geöffnetem Mund nach hinten sank. Es war soweit, die Gänsehaut hatte sie von den Zehen bis zu den Haarspitzen erfasst, Conny verlor den Kontakt zur Außenwelt. Die Hörsaallichter wurden bunt und dann durch Sterne ersetzt, sie hörte nur noch ein großes Rauschen&#8230;</p>
<p>Einmal kehrte sie noch kurz in die Realität zurück (als ihr Kopf an der Sitzreihe hinter ihr<br />
anschlug) und klammerte sich an Marc, presste ihren Kopf an seine Schulter, um den<br />
unweigerlich fälligen Aufschrei zu unterdrücken, dann begann ihr Körper selbstständig zu<br />
zucken und zu beben&#8230; sie spürte das rhythmische Pulsieren in ihrer Möse, zuerst ganz schnell und kribbelnd, dann wurde es langsamer - aber auch kräftiger und schließlich zog sich jedes Mal ihr ganzer Körper zusammen, presste sich immer wieder heftig an Marc.</p>
<p>Oh Gott. Conny erwachte langsam aus ihrer Trance&#8230; Sie sah zu Marc auf, sah seinen<br />
ungläubig staunenden Blick - »Lass uns woanders hingehen, ich will dich spüren!!«</p>
<p>Sie verließen engumschlungen den Hörsaal, begleitet nur von ein paar schmunzelnden<br />
Blicken - ganz unbemerkt war ihre Eskapade wohl doch nicht geblieben&#8230;</p>
<p>»Das war ganz groß, aber ich will noch viieel mehr.« flüsterte Conny und streichelte dabei gleichzeitig seine Brust und seinen Rücken - wobei sich ihre Hände allerdings dauernd in tiefere Regionen verirrten.</p>
<p>»Na, du gehst ja ran - warte, ich weiß wo wir hinkönnen!« Auch Marc konnte seine Finger nicht von ihr lassen, er hielt ihre beim Gehen verführerisch wackelnde Pobacke umfasst, ein Finger verirrte sich dauernd in die Spalte ihres Hinterns.</p>
<p>»So erwarte ich das auch von einem Mann, der mein Liebhaber werden will!« lachte Conny.</p>
<p>»So, so, anspruchsvoll bist du wohl gar nicht, was? Wer sagt, dass ich das will?«</p>
<p>Sie bleiben vor einer Tür zu einem Seminarraum stehen und Marc nahm sie in die Arme und begann sie zu küssen - der erste Kuss! Zuerst berührten sich ihre Münder zart und schüchtern, strichen über die Lippen des anderen und öffneten sich nur zaghaft. Aber sehr schnell wurde der Kuss heftiger und artete bald in heftiges Geknutsche aus. Conny und Marc saugten sich nahezu verzweifelt aneinander fest, ihre Zungen wirbelten herum, spielten Fangen, während sie sich aneinander klammerten, nacheinander griffen, grapschten, was sie erreichen konnten.</p>
<p>Conny spürte seine Hände überall an ihrem Körper, sie konnte kaum mehr unterscheiden, ob er gerade ihre Brüste zärtlich misshandelte, ihren Hals streichelte, ihren Rücken kraulte oder über ihre Beine strich. Nur wenn seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt und durch die enge Hose kräftig ihr Geschlecht massierte, wurde das Kribbeln so stark, dass ihre Knie weich wurden und sie genau wusste, was er gerade tat! Seine Zunge schien die empfindlichen Stellen in ihrem Mund genau zu kennen und kitzelten sie schier unerträglich.</p>
<p>Sie löste sich von ihm und beantwortete seine unverschämte Frage: »Na, der hier sagt das!«, wobei ihre Hand seinen steinhart geschwollenen Schwanz massierte.</p>
<p>»Na so was - der ist ja frech - uuii.« Marc schrie fast auf, als ihre Fingernägel durch die Hose seine Eier kraulten. »Jetzt aber schnell da rein.« Marc zog einen Schlüssel aus der Tasche und schloss die Tür zu dem Seminarraum auf, vor dem sie standen. »So ein Tutorenjob hat auch Vorteile.« murmelte er und schob sie in den Raum.</p>
<p>Dabei hielt er sie an der Hüfte fest, während Connys Hände hinter sie fuhren, um seine Beine und vor allem das Teil dazwischen zu erhaschen.</p>
<p>»So, so, Tutor bist du also auch - welches Fach unterrichtest du denn, Herr Lehrer?«</p>
<p>Conny hatte sich umgedreht und fing einfach an, sein Hemd aufzuknöpfen und seine Brust zu küssen. Sie strich über seine kräftigen Muskeln am Bauch, am Rücken und auch an den Armen, dabei ließ sich praktischerweise gleich das Hemd abstreifen.</p>
<p>Er war auch nicht untätig, unter einem Gemurmel über so was wie Wechselwirkungen von Sozialsystemen hatte er mit einem kurzen Griff ihr Shirt über ihren Kopf gezogen. Zum ersten Mal sah er ihre Brüste, sie sprangen unter dem Shirt hervor, prall und fest, die Warzen steif aufgerichtet von der langen Reibung am Riffelstoff und ihrer Dauergeilheit. Er sah sie kurz an, dann beugte er sich vor, um sie zu küssen.</p>
<p>Das Ausziehen des Shirts selbst hatte Connys Brüste schon anschwellen lassen, sie spürte dieses Jucken und Brennen in ihrem Busen und der kalte Luftzug verstärkte den Wunsch nach einer Massage ins Unendliche. Als sich Marcs Mund ohne Vorwarnung um ihre linke Zitze schloss und er sie feucht zu lecken begann und sich dabei an ihr festsaugte, glaubte Conny fast zu vergehen - das Gefühl zog sich durch ihren ganzen Körper.</p>
<p>»Uuuuuuhh.« machte sie, als es ihre Muschi erreichte und diese wieder fast auszulaufen<br />
begann.</p>
<p>Sie krallte sich in seinen Rücken, überlegte sich dann aber, dass es jetzt endlich an der Zeit sei, ihn vom Rest seiner Klamotten zu befreien. Mit fahrigen Händen öffnete sie seine Hose, griff kurz hinein - worauf ein grunzendes Aufstöhnen von Marc zu hören war, der aber weiter selig ihre Brüste lutschte, leckte und massierte - dann zog sie sie ihm gleich zusammen mit den Shorts herunter. Sein steinhartes Glied sprang heraus und rieb sich an ihrem Schenkel.</p>
<p>Conny versuchte die Augen geöffnet zu lassen, um sich an der göttlichen Figur dieses Adonis weiden zu können, aber es fiel ihr nicht leicht. Sie konnte es kaum fassen, so was hatte sie noch nie erlebt: sie war noch fast vollständig bekleidet (abgesehen von dem um ihren Hals hängenden Shirt), und dieser göttliche Mann stand vollkommen nackt vor ihr und saugte an ihren Titten. Und wie gut er das machte&#8230;</p>
<p>Jetzt schob er sie an einen Tisch, presste sie dagegen. Sein Oberschenkel drückte sich<br />
zwischen ihre Beine und sein harter Schwanz rieb sich an ihrem Schenkel. Sie griff danach, weil das Gefühl in ihrem Becken sie dazu zwang. Ihre Pobacken wurden von der Tischkante, gegen die er sie drückte, malträtiert, ihre Muschi wurde von seinem Schenkel gedrückt und gerieben, sie fühle sich unendlich empfindlich an, kitzelte und lief zunehmend aus.</p>
<p>»Komm, die Spielchen hatten wir schon, jetzt will ich ficken!!« presste sie hervor, und<br />
Adonis verstand sofort.</p>
<p>Er öffnete ihr die Hose und zog sie herunter. Dann legte er sie sanft auf den Tisch. Der<br />
Anblick des vor ihm liegenden Mädchens war fast zuviel für Marc, sein Schwanz stand steil in die Höhe. Er streichelte von ihrem Hals über ihre Brüste und ihren Bauch zu ihren<br />
Schenkeln. Conny bebte unter der Berührung seiner Finger, er hinterließ eine Spur von Gänsehaut.</p>
<p>»He, der Tisch hat ja wirklich eine praktische Höhe!« meinte Marc.</p>
<p>»Allerdiiiiiings.« antwortete Conny, als einer seiner Finger von unten nach oben durch ihre Muschi fuhr.</p>
<p>Dann ersetzte er die Fingerspitze durch die seines geschwollenen Schwanzes und reizte ihre Schamlippen damit. Ihr Becken begann, unwillkürliche Rollbewegungen zu vollführen,<br />
Conny war nahe einer Ohnmacht. Sie saugte an seinem Finger, der irgendwie in ihren Mund gelangt war und spürte schließlich, wie er unendlich langsam in sie eindrang. Endlich.</p>
<p>Dieses erste Eindringen war immer das beste am ganzen. Ganz deutlich spürte sie, wie jeder Zentimeter ihrer Mösenwände gedehnt und in Flammen gesetzt wurde. Er war bereits wieder auf dem Herausweg und setzte zum zweiten Stoß an.</p>
<p>Conny stöhnte auf und feuerte ihn an. »Oh jaaa, guuut, uuuuii.«</p>
<p>Er fickte sie jetzt mit tiefen, langsamen Stößen und Conny wand sich auf dem Tisch wie ein Aal. Das Gefühl zwischen ihren Beinen begann sich in Richtung Bauch und Schenkel<br />
auszubreiten und sie wusste nicht, ob sie versuchen sollte, ihm auszuweichen oder sich ihm entgegenzuwerfen.</p>
<p>»Oh Gott, siehst du süß aus.« stammelte Marc - er streichelte ihren ganzen Körper, während er gleichmäßig und nur langsam schneller werdend in sie stieß.</p>
<p>Conny schwebte in höheren Sphären, sie griff nach ihm, krallte sich in seine Brustmuskeln. Das vertraute Ziehen begann sie zu durchströmen, sie wusste, dass sie den Aufstieg zum Orgasmus begonnen hatte.</p>
<p>»Wenn du so weiter machst - uuuooaah - dann komm ich gleiii..«</p>
<p>»Ach ja? Und wenn ich nicht so weitermache?« Marc packte sie an den Hüften und hörte mit seinen Bewegungen auf. Er hatte seinen Schwanz tief in Conny und ließ ihn ein paar Mal zucken.</p>
<p>»Du bist gemein!« keuchte das geile Mädchen, sie spürte sein Aufbäumen in ihrer Höhle nur zu genau und es durchfuhr sie jedes Mal wie ein Stromschlag.</p>
<p>»Sondern wenn ich vielleicht so mache?« Er rammelte sie einige Sekunden schnell und hart wie ein Karnickel.</p>
<p>Vor Connys Augen tanzten bunte Farben, sie stieß einen schrillen Schrei aus. Dann steckte er wieder still in ihr, ihre Möse stand in Flammen. Ihr Becken machte sich selbstständig, warf sich gegen ihn, sie stammelte unverständlich Worte und er sah ein, dass es keinen Sinn mehr hatte, sie weiter hängen zu lassen. Er rammelte wieder los, schnell, noch schneller stieß er in Conny.</p>
<p>Sie hob den Kopf, um an sich hinabzusehen, wollte sehen, von wo diese unglaublichen<br />
Gefühle ausgingen. Natürlich ging das nicht, sie sah nur ihre vibrierende Bauchdecke - fast sah es aus, als könnte sie seinen Schwanz von innen dagegen stoßen sehen. Ganz sicher aber konnte sie das spüren.</p>
<p>Dann war es um sie geschehen. Ihr Kopf fiel auf die Tischplatte zurück (die merkwürdigerweise butterweich zu sein schien), die Gänsehaut erfasste ihren ganzen Körper, von den Zehen bis in die Haarspitzen wurde das Kribbeln unglaublich heftig und Conny schrie wieder auf. Ihre Schenkel umklammerten ihn, ihre Fingernägel zerkratzten seine Brust, sie spürte ihre Muskeln zucken und ihre Muschi pulsieren&#8230;</p>
<p>Conny erwachte wie aus einem Traum, spürte noch deutlich das Ziehen in der Muschi und wurde von Zuckungen ihres Bauches erschüttert.</p>
<p>»Los, dreh dich um - ich will dich von hinten ficken!« hörte sie Marc sagen.</p>
<p>Er fasste sie bei den Hüften, zog sie hoch und drehte sie um gegen die Tischplatte. Oijoijoi, der konnte ja ganz anders sein, als sie gedacht hatte&#8230; eigentlich stand sie ja nicht so auf doggy style, aber als sie gerade ansetzten wollte ihm das mitzuteilen (»ich wollte eigentlich&#8230; aaaaahhhhhhh«) schoss seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel und er begann mit den Fingerspitzen ihr Geschlecht zu streicheln, zu kitzeln und zu massieren.</p>
<p>Conny spürte seine Finger wie Ameisen an ihrer Spalte und geil wie sie nach wie vor war, verwandelten die sich sofort in die altbekannte Ameisenherde, die auf einen Punkt ihrer Möse zulief, ein Punkt, von dem aus Ströme durch ihren Bauch zu ihren Brüsten und durch ihr Rückgrat in den Nacken liefen, sich ausbreiteten und&#8230; da nahm er seine Hand wieder weg.</p>
<p>Stattdessen spürte sie Sekunden später seinen harten Schwanz durch ihren Spalt pflügen, hoch und runter. Jedes Mal, wenn er gegen ihre Klit stieß, schrie Conny auf.</p>
<p>Dann bohrte er sich in sie und schon beim zweiten Stoß explodierte ihre Muschi in einem<br />
lautlosen Funkenregen. Connys Kopf flog in den Nacken, der Mund zu einem stummen<br />
Schrei geöffnet, mit verzerrtem Gesicht stand sie zuckend vor ihm und ließ es sich kommen&#8230;</p>
<p>Marc hielt sie an den Hüften und rammelte das abgehende Mädchen wie ein Karnickel. dann fiel ihr Kopf auf den Tisch und sie stand zitternd vor ihm, zu nichts mehr zu gebrauchen. Conny war so fertig&#8230; und doch wusste sie nicht, dass der Orgasmus ihres Lebens noch kurz bevorstand&#8230;</p>
<p>Marc zog sich aus ihr zurück und nahm sie in die Arme. Er küsste ihren Hals, ihre Wangen und schließlich ihren Mund und sprach ihr beruhigend zu&#8230; Sie stand zitternd in seinen Armen, konnte sich kaum auf den Füßen halten.</p>
<p>Schließlich bemerkte sie: »Du bist ja noch gar nicht gekommen&#8230; warte.«</p>
<p>Sanft drückte sie ihn auf den Boden, bis er auf dem Rücken lag. Sie griff nach seinem<br />
steinharten Schwanz und massierte ihn sanft. Sie sah und spürte, wie er in ihrer Hand zuckte und spürte sein Aufbäumen, als sie sanft mit der Zunge an seinem Schaft leckte.</p>
<p>Conny stellte sich vor, was er dabei wohl empfand und dabei spürte sie auch in ihrer Möse wieder das vertraute Ziehen. Das Zucken seiner Schenkel, wenn sie mit den Fingernägeln seine Eier kraulte, übertrug sich auf sie&#8230; und das wo sie noch immer Nachbeben ihrer vorhergegangenen Höhepunkte durchliefen.</p>
<p>Schnell hielt Conny es nicht mehr aus und schwang sich über ihn. Sie streichelte seine Brust, küsste ihn und rieb mit ihrer Muschi aufreizend über seinen Schwanz. Sie hörte sein ersticktes Stöhnen und fühlte, wie seine Bauchmuskeln sich zusammenzogen. Ihr ging es kaum anders, und so richtete sie sich auf, packte seinen steinharten Schwanz und führte ihn an ihren Eingang.</p>
<p>Die erste Berührung mit ihrer Möse traf Conny wie ein elektrischer Schlag - sie wusste nicht, ob sie überhaupt durchhalten würde, bis er ganz drin war. Schon begannen ihre Schenkel zu zittern und leicht zu zucken. Obwohl ihre Muschi klitschnass war, spürte sie jeden Millimeter, den er in sie eindrang. Ein kitzelndes Gefühl breitete sich in ihrem Becken aus und stieg auf. Wieder ein Zentimeter tiefer - das Gefühl erreichte ihren Magen. Noch ein Stück - es reichte bis zu ihren Brüsten. Dann ließ sie sich komplett auf ihn sinken und es übermannte sie vollständig.</p>
<p>Sie versuchte es hinauszuzögern, versuchte sich möglichst keinen Millimeter zu bewegen. Viele Leser kennen vielleicht das Gefühl, kurz vor einem zutiefst befriedigenden Orgasmus, wenn man scheinbar minutenlang auf der Klippe hängt und dann, wie ein Zuschauer, hinüberfällt. Conny verwandelte sich in diesen Zuschauer, sie stand komplett neben sich, als sie das heiße Kribbeln und Kitzeln in den Zehen-, Finger- und sogar in den Haarspitzen fühlte.</p>
<p>Sie hörte ihren schrillen Schrei und der letzte funktionierende Winkel ihres Gehirns sah, wie ihr wild zuckendes Becken sie auf seinen Schwanz presste und das Gefühl noch verstärkte. Sie sah, wie ihre Hände an den Enden der sinnlos herumfuchtelnden Arme versuchten, sich an der Luft festzukrallen, sah, wie sie von den Zuckungen ihres Bauches auf Marcs Brust geschleudert wurde und hörte schließlich auch seinen Urschrei und spürte wie sein Saft in sie hineinschoss&#8230;</p>
<p>Als Conny wieder erwachte, lag sie auf ihm, Schauer liefen durch sie hindurch und sie spürte sein erschlaffendes Glied in sich zucken und den Saft aus ihr hinauslaufen.</p>
<p>»Wow.« konnte sie nur flüstern. »Wann hast du morgen frei?«</p>
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		<title>Unter dem Dach</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 13:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[erotische sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist nun schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich immer mal wieder gerne an eine alte erotische Begebenheit. Als ich nach dem Abitur beim Bund war, bekam ich von einer alten Klassenkameradin eine Geburtstagskarte. Ich rief sie daraufhin an und irgendwie verabredeten wir uns bei ihr. 
Ich kam dann abends bei ihr an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist nun schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich immer mal wieder gerne an eine alte erotische Begebenheit. Als ich nach dem Abitur beim Bund war, bekam ich von einer alten Klassenkameradin eine Geburtstagskarte. Ich rief sie daraufhin an und irgendwie verabredeten wir uns bei ihr. </p>
<p>Ich kam dann abends bei ihr an. Sie wohnte noch bei ihren Eltern. Ihre Mutter öffnete mir, als ich klingelte und sagte mir, dass Sabine oben in ihrem Zimmer sei. Ich stieg also die Stufen nach oben, ein Stockwerk und noch ein Stockwerk. Und tatsächlich, direkt unter dem Dach hatte sie ihr Reich.<br />
<span id="more-251"></span></p>
<p>Das Dachgeschoss bestand nur aus einem Raum, der gemütlich eingerichtet war. Und da saß Sabine im Schneidersitz auf dem Teppichboden und lächelte mir zu. Es war Winter und so trug sie einen dicken Winterpulli und eine Jeans. Sie sah so attraktiv aus wie ich sie in Erinnerung hatte. Wir begrüßten uns freudig. </p>
<p>»Hallo! Na, wie geht es dir?« sagte sie. </p>
<p>»Na, gut! Bei so einer netten Einladung.« gab ich zurück. </p>
<p>»Hallo!« </p>
<p>Da war ja noch eine weitere, die mich begrüßte. Ich schaute rüber und erkannte eine andere alte Klassenkameradin, Martina. Und wie sie sich verändert hatte! </p>
<p>In der Schulzeit war sie eher etwas schüchtern gewesen und noch ohne die schönen  weiblichen Rundungen, die wir Männer so lieben. Jetzt war sie immer noch sehr schlank,  hatte aber einen recht großen Busen und schöne Hüften bekommen, soweit man das durch ihren dicken Winterpulli und ihre Jeans sehen konnte. Aber der Pulli war ein sehr  enganliegendes Modell (vielleicht eine Nummer zu klein?), der jede Kurve ihrer fantastischen Büste nachzeichnete und meine Fantasie in Gang setzte. </p>
<p>Ich spürte, wie bei meinem Blick auf ihre aufregende Oberweite meine Lenden zu pochen anfingen und ich mir wünschte, ich könnte mehr von diesem Busen zu sehen bekommen.</p>
<p>Aber ich will nicht vorgreifen. </p>
<p>Ich begrüßte Martina freudig: »Hallo, Martina. Mit dir habe ich ja gar nicht gerechnet.« </p>
<p>»Ist das schlimm?« fragte sie daher schlagfertig. </p>
<p>»Nein.«, entgegnete ich, »Im Gegenteil. Ich freue mich darüber.« Und dabei setzte mich zu den beiden. </p>
<p>Wir drei unterhielten uns dann lebhaft über alte Zeiten und was wir nun interessantes oder auch nicht machten. So der übliche Smalltalk. Dabei musste ich immer wieder auf die Brüste von Martina sehen. Irgendwann hatten wir alles von damals aufgefrischt und hinreichend viel über unser jetziges Leben erzählt. So entstand eine Pause. </p>
<p>Dann fragte Sabine: »Was wollen wir heute Abend schönes machen?« </p>
<p>»Wie wäre es mit Karten spielen, mit Schummel, wie wir es auch früher gern gemacht haben?« fragte Martina zurück. </p>
<p>Und ich nickte begeistert, überlegte aber, ob ich das Spiel nicht benutzen könnte, um meinen lüsternen Wünschen entgegenzukommen. »Wie wäre es«, fragte ich daher, wenn wir das Spiel ein wenig würzen würden?« </p>
<p>Die Mädels schauten mich fragend an. »An was dachtest du dabei?« fragte Sabine. </p>
<p>»Nun&#8230; Spannender wäre doch, wir würden jedes Verlieren verschärfen. Jedes Mal, wenn einer von uns beim Schummeln erwischt wird oder &#8216;Schummel&#8217; ansagt und der andere hat nicht geschummelt, muss dieser eine Strafe ableisten.« </p>
<p>»Und was stellst du dir als Strafe so vor?« fragte Sabine und schaute mich dabei so komisch an, als hätte sie mich durchschaut oder hatte sie auch sofort an das Gleiche wie ich gedacht? </p>
<p>»Nun&#8230;« fing ich wieder an, »Als Strafe&#8230;« Ich zögerte ein wenig. »&#8230;muss der- oder diejenige ein Kleidungsstück ablegen.« Jetzt war es heraus. Ich schaute, wie die beiden reagieren würden. </p>
<p>Martina schluckte etwas, sagte aber nichts und Sabine, von der ich wusste, dass sie etwas lockerer war, schaute zu Martina rüber und sagte dann: »Na, ok. Aber mach dich auf ein hartes Spiel gefasst.« </p>
<p>Und Martina sagte immer noch nichts. </p>
<p>Ich wusste, dass ich ziemlich gut Schummel spielen konnte und sah mich schon als den großen Gewinner. Bald würde ich diese Supergirls nackt sehen. Ich dachte, ich wäre im Himmel. Aber so einfach sollte es nicht sein. </p>
<p>Sabine holte ein Kartenspiel und setzte sich dann näher zu mir. »Martina, komm doch auch näher.« </p>
<p>Martina nickte und robbte von ihrem Platz auf allen vieren näher zu mir. Dabei hingen ihre Brüste nach unten, soweit das in dem engen Pullover überhaupt ging. Das sah sehr aufregend aus. Ich spürte einen unwiderstehlichen Drang, ihre Rundungen zu streicheln, aber ich hielt mich artig zurück. </p>
<p>Wir saßen nun in einem kleinen Kreis auf dem Teppich recht dicht nebeneinander. Wir saßen so dicht beieinander, dass ich das Parfüm der beiden riechen konnte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel: So dicht bei zwei so bezaubernden Mädchen, die tollen Kurven und dann noch die netten Düfte, Mann, oh Mann. </p>
<p>Sabine mischte und verteilte alle Karten. »Dann mal los. Wer fängt an? Vielleicht du, Martina?« </p>
<p>»Ok.«, stimmte ich ihr zu. </p>
<p>Und Martina fing an und legte die erste Karte verdeckt vor uns auf den Teppich: »2.« Wir spielten mit Rommé-Karten! </p>
<p>Dann war ich dran. Ich musste eine &#8216;3&#8242; legen, aber ich hatte keine. Also legte ich eine andere Karte und sagte »3.« </p>
<p>Sabine hatte mich beobachtet und mein Zaudern wohl bemerkt und sagte sofort: »Schummel.« </p>
<p>»Mist!«, rutschte mir heraus und ich nahm die zwei Karten von dem Stapel und zog meinen Pullover aus. </p>
<p>Wir spielten weiter und ich verlor und verlor. </p>
<p>»Siehst du«, sagte Sabine, »so leicht wird das nicht für dich!« </p>
<p>Ich zog Hemd, Hose, Strümpfe, lange Unterhose und Unterhemd aus. Ich sagte doch, dass es Winter war! Jetzt nur noch im Slip, sagte ich mir, so kann das nicht weitergehen. Das Spiel läuft irgendwie verkehrt. Ich musste alle meine Kraft konzentrieren und nicht nur an meinen kleinen Lümmel denken. </p>
<p>Und ab nun kämpfte ich. Ich hatte ja jetzt die meisten Karten des Spiels auf der Hand und damit musste es möglich sein, die anderen ständig beim Schummeln zu erwischen. Ich schaute rüber zu Sabine. Ja, als erstes wollte ich mich auf Sabine konzentrieren. </p>
<p>Sobald sie am Zug war, sagte ich »Schummel!«, denn die Karte konnte sie nicht haben. </p>
<p>»Das war aber nicht fair.« sagte sie. </p>
<p>»Warum nicht? Ihr habt mir doch auch fast das letzte Hemd abgenommen.« </p>
<p>»Wieso fast, du hast doch kein Hemd mehr an!« </p>
<p>»Schon gut, schon gut! Aber jetzt bist du dran!« </p>
<p>Und ihr dicker Winterpulli fiel. Leider hatte sie darunter noch ein langärmliges T-Shirt. Aber der Anfang war gemacht. </p>
<p>Jetzt musste sie anfangen. Die Startkarte hatte sie auch nicht. </p>
<p>»Schummel!« sagte ich und sie schaute zu mir rüber, zögerte, als wollte sie etwas sagen und überlegte es sich dann wohl doch anders und öffnete langsam den Reißverschluss ihrer Jeans, machte den Knopf auf und schälte sich aus ihrer Hose. Ja! Ich war begeistert. Es ging voran. </p>
<p>Darunter hatte sie noch eine lange, dunkle Strumpfhose an. Sie legte die nächste Karte. </p>
<p>»Schummel!« Und sie war wieder fällig. </p>
<p>Sie zögerte wieder und lächelte dann ohne etwas zu sagen. Dann begann sie, ihr T-Shirt<br />
auszuziehen. Oh, wie ich das genoss. Gleich würde ich deutlich mehr sehen. Bestimmt konnte man meine langen Stielaugen sehen. </p>
<p>Darunter hatte sie nur noch einen BH an. Aber was für einen! Er war schwarz, aus Spitze und durch die Spitze, ziemlich grobmaschige übrigens, konnte man deutlich ihre Brustwarzen sehen. Ich bekam noch größere Stielaugen. Oh, das war ein ziemlich starker Tobak für mich! </p>
<p>Ich merkte, wie mir das Blut in Kopf und Lenden zu strömen begann. Mein kleiner Lümmel<br />
fing an, etwas zu wachsen. Da ich ja nur noch im Slip war, konnte man diese Veränderung natürlich genau sehen. Oh, war mir das unangenehm! </p>
<p>Ich schaute zu den Mädels rüber. Aber Sabine lächelte nur, als sie das sah. Und Martina<br />
schien es gar nicht zu bemerken.  </p>
<p>Und es ging weiter. »Schummel!« und wieder hatte sie verloren. </p>
<p>»Das gibt es doch nicht!« entfuhr es ihr. »Na, ja, was soll&#8217;s.« </p>
<p>Jetzt zog sie ihre Strumpfhose aus und schaute zu mir rüber. Darunter hatte sie noch einen Slip, aber was für einen. Er war so knapp, dass rechts und links ihre Schamhaare<br />
hervorlugten. Und er war auch aus schwarzer, grobmaschiger Spitze. Passend zu ihrem BH. Daher konnte man durch das Material ihr dunkles Vlies sehen. </p>
<p>»Schönes schwarzes Haar hast du.« entfuhr es mir. </p>
<p>Um meinen kleinen Lümmel wurde es immer schlechter bestellt. Mein Slip bildete nun eine<br />
richtig große Beule. Und Sabine sah genau auf meine Beule. Irgendwie war mir das peinlich, aber eigentlich auch nicht. </p>
<p>»Und Du hast eine schöne Beule!« konterte sie. </p>
<p>Martina hatte diese Anspielung wohl nicht verstanden, denn sie reagierte nicht darauf. Und ich sagte lieber auch nichts darauf. </p>
<p>Aber weiter. Ich wollte mehr sehen. Sabine legt eine Karte. »Schummel« und sie verlor<br />
wieder. </p>
<p>»Ja, ja!« rief ich ganz aufgeregt. Sabine schaute mich an und ich fühlte mich wie ertappt und spürte, wie ich rot wurde: Gleich würde ich sicher ihren Busen in voller Schönheit zu sehen bekommen. »Wie war das damit, dass ich verlieren werde?« </p>
<p>»Mist.« sagte sie und drehte mir ihren Rücken zu. »Würdest du mir meinen Verschluss<br />
aufmachen?« fragte sie honigsüß. </p>
<p>Ich schluckte und begann an ihrem Verschluss rumzufingern. Da ich sehr aufgeregt war, fiel es mir nicht leicht, den BH aufzuhaken. </p>
<p>»Misthaken.« entfuhr es mir. </p>
<p>Aber schließlich gelang es mir doch. Der BH sprang durch die Kraft ihrer Brüste nach vorne und dann ließ sie den BH langsam zu Boden gleiten und drehte sich um. Wau! Nun hatte ich einen vollen Blick auf ihre herrlichen Brüste. Welch ein Anblick! Was für ein schöner Abend! Ich konnte kaum meinen Blick von ihren wunderschönen Brüsten wenden. Sie waren sehr schön geformt, wie kleine Kugeln mit großen Nippeln. </p>
<p>Am liebsten hätte ich sie sofort angefasst und gestreichelt. Ich traute mich aber nicht. Sabine beobachtete mein Verhalten ganz genau und fing an zu lachen. </p>
<p>»Irritieren dich meine Titten?« Ja, sie sagte wirklich Titten. Ich denke, ich wurde wieder<br />
etwas rot. Aber das heizte sie nur um so mehr an. »Jetzt kannst du wohl nirgendwo anders mehr hinsehen als auf meine Tittis?« Und als ich immer noch nichts sagte und nur auf ihre Rundungen schaute, setzte sie noch eins drauf: »Du würdest sie wohl gerne nicht nur ansehen, sondern auch anfassen?« Ich sagte nichts. Aber sie nahm ihre Brüste in die Hand und hob sie noch etwas höher, als sie von Natur aus sowieso schon standen. »Oder etwa nicht?« fragte sie und beugte sich etwas nach vorne in meine Richtung. Mein Kopf war jetzt fast über ihren Brüsten. </p>
<p>Das war einfach zuviel für mich und ich versuchte nach ihren herrlichen Früchten zu greifen. Aber bevor ich nahe genug war, wich sie nach hinten zurück und ich griff ins Leere. </p>
<p>Sie lachte schelmisch: »Daneben!« </p>
<p>Nachdem ich meine Hände wieder runter genommen hatte, beugte sie sich wieder in meine Richtung vor. Ich versuchte wieder, sie zu streicheln. Aber sie war wieder schneller.</p>
<p>Und sie fing wieder an zu lachen: »Nicht so schnell, mein Freund!« </p>
<p>Sie hatte mich jetzt so angeheizt, ich musste ihre Brüste einfach anfassen! Außerdem legte sie es ja auch irgendwie darauf an. Wollte es vielleicht sogar. Also griff ich wieder in Richtung ihrer Brüste und diesmal hatte sie wohl nicht mehr damit gerechnet. Ich schaffte es, ihre Brüste zu umfassen. </p>
<p>Und mir entfuhr: »Doch, doch!« Was für ein tolles Gefühl. Für einen Augenblick hatte ich<br />
ihre festen Brüste in meinen Händen. </p>
<p>Aber dann rollte sie sich nach hinten weg. »Na, na!« Und das war&#8217;s fürs erste. </p>
<p>Wir wendeten uns wieder dem Spiel zu, so gut es ging. Denn ich war doch ziemlich abgelenkt. Ich musste immer wieder auf ihre Brüste starren. Trotzdem richtete ich mein Spiel jetzt auf Martina. Jetzt sollte sie verlieren. </p>
<p>Sabine legte die erste Karte, dann Martina und ich wusste, dass sie diese Karte nicht haben konnte. </p>
<p>»Schummel!« sagte ich. </p>
<p>Sie wurde puterrot, zögerte eine ganze Weile und begann ihren Pullover langsam auszuziehen. Ob sie das vorher geprobt hatte? Schon dieser Ministrip hatte etwas erotisches. Darunter hatte sie ein enges, langes und sehr dünnes Unterhemd. Mann, war das Unterhemd eng! Es spannte sich sehr auf ihrem Körper. Man konnte fast ihren BH und ihre Brüste sehen. Wie aufregend sahen ihre die großen Formen aus. Der BH schien sehr klein zu sein. Und sie hatte wirklich einen großen Busen. Ich wollte&#8230; nein, ich musste mehr sehen! </p>
<p>Sie war wieder dran bei dem Spiel. Sie konnte die nächste Karte nicht haben.</p>
<p>Ich klopfte auf den Boden: »Schummel.« </p>
<p>»Mist.« sagte sie, legte ihre Karten nieder und stellte sich hin. Dann öffnete sie langsam ihre Hose und zog sie sehr aufreizend aus. Es war sehr nett anzusehen. Darunter hatte sie nur noch einen weißen, schlichten Baumwollslip und sehr lange Kniestrümpfe. </p>
<p>Ich wollte mehr sehen, einfach alles. »Schummel!« und ihre langen Strümpfe waren fällig. »Schummel!« und sie verlor wieder. </p>
<p>»Ups, jetzt ist ja schon mein Unterhemd dran.« Wieder stand sie auf. Und sie zog sich das Hemd langsam, ganz, ganz langsam über den Kopf. Dabei wiegte sie ihre Hüften hin und her. Was für eine Darbietung! Darunter kam ein weißer Baumwoll-BH zum Vorschein, bestimmt etliche Nummern zu klein. Gibt es so große BHs nicht? </p>
<p>Er verdeckte nur notdürftig die großen Formen, eigentlich bedeckte er nur ihre Warzen. An allen Seiten, oben, unten, rechts und links war jede Menge von ihren Brüsten zu sehen. Da war kein Schaumstoff oder ähnliches Füllmaterial zu sehen. Ihre Brüste waren wirklich ziemlich groß und drall, ohne unappetitlich groß zu sein. War das aufregend! Ich war wie hypnotisiert. Wann würde ich den Rest sehen? </p>
<p>Ich war so durch den Anblick dieser wunderwunderschönen Titten eingenommen, dass ich gar nicht merkte, wie ich mit meinem Finger gegen ihre Seite kam. </p>
<p>Sie zuckte etwas und sagte: »Lass das, das kitzelt!« </p>
<p>Das erinnerte mich an alte Schulzeiten. Früher hatten wir oftmals einander durchgekitzelt. Und ich musste - vielleicht gerade wegen ihres Verbots, sie jetzt richtig durchkitzeln. Ich piekste sie mehrmals leicht in die Seite und sie bog sich und lachte. Ich verstärkte meinen Einsatz und killerte auch ihre rechte Seite. Dabei fiel sie vor Lachen nach hinten. Ich nutzte die Gelegenheit und krabbelte nun auch ihren Bauch rund um den Bauchnabel. </p>
<p>Ihr Körper zuckte vor Lachen hin und her. »Hilfe! Hilf mir, Sabine.« rief sie in ihrer &#8216;Not&#8217;. </p>
<p>Sabine ließ sich das nicht zweimal sagen und versuchte nun, mich zu kitzeln. Das ließ mich umlenken auf Sabine, um ihre Angriffe abzuwehren. Glücklicherweise wusste ich von damals, dass die beiden Mädels viel kitzliger waren als ich. So begann ich, Sabine an den Hüften und unter den Armen zu krabbeln und sie fing auch an, heftig zu lachen. Damit mir Martina nicht entwischen konnte, hielt ich sie mit einer Hand am Boden fest und killerte derweil Sabine weiter am Bauch.<br />
Sie wand sich so stark, dass ich mit meiner Hand nicht mehr unbedingt den Bauch traf, sondern kurz den oberen Rand von ihrem Slip. Er fühlte sich sehr rau an, was mich völlig ablenkte auf ihr dunkles Flies unter ihrem Slip. So konnte mir Martina entwischen. </p>
<p>»Ich versuche, ihn von hinten zu kitzeln.« rief sie Sabine zu, robbte sich schon hinter mich und begann mich zu pieken und zu killern. </p>
<p>Ich hielt durch, ohne zu lachen und kitzelte Sabine weiter. Sie zappelte wieder und diesmal traf ich ihre Brüste. Auch diese Stelle brachte sie zum Lachen. So verweilte ich dort. Sie schien dort besonders kitzlig zu sein. Zunächst kitzelte ich nur am Rand ihrer Brüste, mehr traute ich mich noch nicht. Jedoch ihre Ungezwungenheit und ihr Lachen machten mich mutiger und ich berührte ihre Nippel. </p>
<p>Auch dort an den Nippeln war sie kitzlig. Ich zippelte an ihnen weiter herum und zog und<br />
drehte sie. Langsam wurden sie größer und sie hörte auf, zu lachen. </p>
<p>Nun hatte Martina es durch ihre Hartnäckigkeit geschafft, meine Widerstandskraft zu brechen und mich auch zum Lachen zu bringen. Ich musste von Sabine ablassen, mich nach Martina umdrehen und sie wieder kitzeln, damit sie nicht mehr weitermachen konnte, mich zu kitzeln. </p>
<p>Angestachelt durch meinen Erfolg bei Sabine kitzelte ich sie auch rund um ihren kleinen<br />
Alibi-BH, also direkt auf ihren Brüsten. Auch dort war sie megakitzlig. Es war wie im Paradies und ich mittendrin! </p>
<p>Nach wenigen Augenblicken rief sie: »Aufhören, bitte aufhören!« </p>
<p>Und, da ich nicht so war, hörte ich auf ihr Bitten und hörte auf, sie zu kitzeln. »Wollen wir weiterspielen?« lenkte ich ein, mich erinnernd, dass ja noch einiges bei den Mädels zu enthüllen war. </p>
<p>»Ja, ja,« riefen die beiden gleichzeitig, »bloß nicht weiterkitzeln!« </p>
<p>So nahmen wir unsere Karten wieder auf. </p>
<p>Und endlich ging es weiter. Gleich nach Martinas erster Karte sagte ich wieder »Schummel!« und sie hatte wieder verloren. </p>
<p>»Oh, je. Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« sagte sie wohl wissend, dass nun ihr süßer BH dran war. Sie zögerte einen Augenblick. Dann fragte sie zu mir gewandt: »Willst du vielleicht auch meinem BH öffnen?« </p>
<p>Klar wollte ich und nickte eifrig. Sie lächelte und drehte mir ihren Rücken zu. Aber da war kein Verschluss. Was war das für ein Spiel? </p>
<p>»Und wo ist der Verschluss?« fragte ich etwas verwirrt. </p>
<p>Martina fing an zu lachen. »Ja, wo ist denn der Verschluss?« und drehte sich mir wieder zu. Jetzt nahm ich das Zierschleifchen zwischen den beiden BH-Cups wahr. </p>
<p>Ich fasste es mit meinen Händen an und untersuchte es und sie ließ mich gewähren. Aha, darunter war der Verschluss versteckt. Aufgeregt, immerhin war ich mit meinen Händen direkt zwischen ihren obergeilen Brüsten, fingerte ich an dem Verschluss herum. Ich zitterte regelrecht ein wenig. Sabine fing an zu lachen. </p>
<p>»Dieses Tor bleibt wohl verschlossen.« stichelte Sabine. </p>
<p>Aber das spornte mich erst richtig an. Jedoch der Verschluss hakte, was auch sonst! Aber endlich bekam ich ihn doch auf. </p>
<p>Das hatte Auswirkungen. Wie bei einem Erdbeben Lava aus dem Krater geschleudert wird, so sprangen die Brüste aus ihrem Gefängnis, direkt auf meine Hände zu. Ihre weichen, festen und großen Brüste! Direkt an meinen Händen! Ich konnte nicht anders. Ich musste die Brüste mit meinen Händen umschließen und streicheln und liebkosen. </p>
<p>Sie wich nicht aus. Im Gegenteil sie schnurrte wie eine Katze und genoss meine Massage. Ihr Busen drängte sich regelrecht in meine Hände. Ich spürte, wie ihre Nippel wuchsen und hart wurden. </p>
<p>Aber auch mein Glied wuchs und wuchs und hatte kaum noch Platz in seinem kleinen<br />
Gefängnis. Ich musste es zur Seite drücken, damit es nicht schmerzte. Damit konnte es weiterwachsen und drückte nun etwas mein Slipgummiband vom Körper, so dass man von oben mein Glied schon ein wenig sehen konnte. </p>
<p>Das blieb den beiden Mädels natürlich auch nicht verborgen. Und ich entdeckte, dass sich auf Martinas weißen Slip ein feuchter Fleck breit machte. Nun entzog sich Martina meinen Händen wieder. </p>
<p>»Genug! Lass uns weiterspielen! Wir wollen doch endlich auch noch mehr von dir sehen.« </p>
<p>Ich war jetzt mega aufgeregt. Ich konnte abwechselnd auf Sabines und Martinas Brüste<br />
schauen. Bald würde ich sicher alles sehen. </p>
<p>»Ihr habt aber auch tolle Brüste!« entfuhr es mir. </p>
<p>»So, so,« entfuhr es Sabine, »wir haben tolle Brüste! Und welche gefallen dir besser? Meine kugelrunden und Martinas Bigtitts?« </p>
<p>»Ich mag sie alle!« </p>
<p>Die Tittenaussichten machten mich leichtsinnig und es kam, wie es kommen musste. Ich<br />
verlor. Und musste meinen Slip ausziehen. Mein kleiner Kamerad fand das jedoch ganz gut. Er hatte nun optimalen Platz und stand von meinem Körper ab. </p>
<p>Und gleich wieder verlor ich. </p>
<p>»Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« fragte ich scherzhaft bis verzweifelt. </p>
<p>»Zieh Deine Vorhaut runter.« kam es wie aus einem Munde von den Mädels. </p>
<p>Ich schaute sie nacheinander langsam an und sah ihr Grinsen und fügte mich in mein<br />
Schicksal. Ich wollte schon ihrem Wunsch entsprechen. Aber halt! Vielleicht, so dachte ich, wäre das die Gelegenheit, Martina in meinen Strip mit einzubeziehen. </p>
<p>»Willst du das nicht eventuell machen, Martina?« hörte ich mich schon sagen. </p>
<p>Ich schaute Martina ins Gesicht und sah, wie sie schluckte. Dann riss sie sich merklich<br />
zusammen, rückte etwas vor. Sie griff mit der einen Hand um mein Glied und schob die Haut zurück. Was für ein tolles Gefühl. Ein Supergirl war an meinem Lieblingsspielzeug! Wow! </p>
<p>Ihr schien das auch zu gefallen, denn sie begann, die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei legte sie immer wieder meine dunkelrote, dick angeschwollene Eichel frei. Deren Anblick erregte sie sichtlich. Wie sie mich so mit der einen Hand masturbierte - ich war wie im siebten Himmel - umfasste sie mit der anderen Hand meinen Sack und kraulte ihn. </p>
<p>Ich war so erregt, dass mir ein »Ja« entfuhr. </p>
<p>Schnell nutzte ich die Gelegenheit und umfasste meinerseits ihre tollen Titten mit meinen<br />
Händen. Ich zippelte etwas an ihren Nippeln. </p>
<p>Aber so plötzlich wie sie angefangen hatte, hörte sie auch wieder auf. Sie setzte sich wieder aufrecht und ich musste meine Hände wieder von ihr lassen. Sie sagte: »Weiter im Spiel!« und lächelte dabei. </p>
<p>Ich überlegte. Wenn ich nun wieder verlieren würde? Was dann? Aber dazu sollte es nicht kommen. Ich riss mich zusammen und vielleicht waren Sabine und Martina nun auch etwas abgelenkt. Ich hatte aus dem Augenwinkel gesehen, dass unser letztes Spiel Sabine auch nicht kalt gelassen hatte. Sie hatte sich dabei zwischen die Schenkel gefasst und etwas massiert.<br />
Und Martinas feuchter Fleck auf ihrem Slip hatte sich noch vergrößert. </p>
<p>Und so hatte ich Glück. Sabine verlor mal wieder. </p>
<p>»Na, das war&#8217;s dann wohl.« sagte sie. </p>
<p>Lässig zog sie ihren Slip aus. Darunter war ihr dichtes, schwarzes Vlies in voller Schönheit zu sehen. Mehr aber auch nicht. Dafür war die Haarpracht einfach zu dicht. Aber sie war jetzt ganz nackt. Ich war einfach begeistert. </p>
<p>Und weiter ging es. Nun verlor Martina. Sie schluckte etwas. Jetzt war ihr Slip dran! </p>
<p>Sie erhob sich wieder. Und jetzt machte sie eine noch größere Show aus diesem Stripteil. Zunächst verdeckte sie mit beiden Armen ihre Brüste. Dann drehte sie sich wiegend einmal um sich selbst. Langsam entblößte sie ihre Brüste wieder, nur um sie mit ihren Händen zu umfassen und hochzuheben. Es war fast zu viel für mich. </p>
<p>Zur Beruhigung musste ich mein steinhartes Glied mit einer Hand umfassen und etwas<br />
massieren. Sie sah genau die Wirkung, die sie auf mich hatte. Sie nahm nun ihre Hände wieder von ihren Brüsten und drehte sich wiegend noch einmal um ihre Achse. Ihre Brüste, nun frei schwebend, wippten dabei auf und ab. Ich war so erregt. Ich musste mein Masturbieren beschleunigen. </p>
<p>Das schien sie noch mehr anzustacheln. Sie fasste ihre Nippel mit den Fingerspitzen an, zog sie raus und ließ sie wieder zurückschnellen. Ich schnappte nach Luft. Ich hätte ihr<br />
stundenlang zusehen können. Nun widmete sie sich ihrem Slip und zog ihn langsam Stückchen für Stückchen tiefer. Als etwas von ihrer Scham zu sehen war, drehte sie sich um, so dass nun ihr Po zu sehen war. Aufregend langsam schob sie den Slip tiefer und als ihr ganzer Po frei war, drehte sie sich wieder nach vorne. </p>
<p>Oh, dieser Venushügel! Sie hatte nur einen dünnen Haarflaum, das heißt der Blick auf ihre Schamlippen war ungehindert frei und ihr Kitzler lugte frech heraus. Am liebsten hätte ich ihn sogleich gestreichelt. Jedoch, ich traute mich nicht, begnügte mich mit Hinschauen. Aber auch mein Schwanz wollte mitschauen und wurde härter und härter und zeigte in ihre Richtung. Martina drehte sich noch einmal um sich selbst und ließ dabei ihre Brüste schwingen. Ich musste ihn wieder etwas zur Beruhigung massieren. Martina setzte sich wieder und das Spiel ging weiter. </p>
<p>Martina verlor wieder. »Was könnte ich noch ausziehen?« </p>
<p>»Öffne doch deine Schamlippen.« </p>
<p>Sie schaute zu Sabine rüber und zögerte, aber dann zog sie mit beiden Händen die Lustlippen auseinander und ich hatte einen Klasseblick auf ihre Vagina und ihren ganzen Kitzler. </p>
<p>Wir spielten weiter und sie verlor wieder. »Was nun?« </p>
<p>»Wir möchten, dass du auch deine inneren Schamlippen aufziehst!« </p>
<p>Ja, ja, sie tat es. Es sah so toll aus, ihre Luströhre und das schöne rosa Fleisch. Ich wäre am liebsten gleich mit meinem bereiten Schwanz in sie gedrungen.</p>
<p>Aber wir spielten weiter.</p>
<p>Sie verlor wieder. Ich rückte ganz nah an sie und streichelte mit meinem Penis ihre Muschi. Sie war ganz feucht. Es war wie Schlagsahne schlagen. Da ich so dicht bei ihr war, schnupperte ich ihren tollen Duft, Frau!, und spürte ihre ganze Erregung. Das ganze Spiel hatte sie mächtig angetörnt. Ich weitete meinen Gewinn aus und begann wieder ihre großen Brüste zu streicheln und zu massieren. Das entlockte ihr ein Stöhnen und ihre Nippel wurden noch größer und ganz hart. Ich begann an ihnen zu zupfen und streicheln, was ihr Stöhnen verstärkte. </p>
<p>Das machte mich mutiger. Ich streichelte mit meinem Schwanz wieder ihre Muschi, direkt um ihre Luströhre herum. Sie stöhnte und zappelte wie ein Fisch an der Angel. Ich rieb mit meinem Penis an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und dann stieß ich einfach hinein in ihre Röhre. Mein Schwanz flutschte wie von selbst hinein. Sie stöhnte auf und ließ mich gewähren. Es war ein irres Gefühl: eng, warm, weich und glitschig. Ich warf mich über sie und rammte wieder und wieder mein Werkzeug in ihre Höhle. Schon nach wenigen Stößen spürte ich, wie es mir kam. Mein Schwanz zuckte und zuckte und entlud sich herrlich befreiend. Und ich spritzte ihre Röhre regelrecht voll. Ich spürte, dass es ihr auch gleich kommen musste, daher stieß ich einfach weiter, bis sie sich in einem heftigen Orgasmus entlud. </p>
<p>Nachdem ich mich kurz erholt hatte, schaute ich wieder zu ihr hin und sah, wie mein Saft aus ihrem Schoß lief, richtig wie ein kleiner Bach. Ich beugte mich über sie und verrieb die weiße Flüssigkeit an ihren Beinen und auf ihrem Bauch. Es war schön, ihren Bauch mit meiner Flüssigkeit zu massieren. Das brachte mich schon wieder auf erregende Gedanken. </p>
<p>Nun wurde ich des Stöhnens neben mir gewahr und schaute zu Sabine hinüber und sah, dass sie sich derweil ihren Dildo geholt hatte und ihn wild in ihre Möse rein- und rausstieß und dabei laut stöhnte. Dabei beobachtete sie uns. </p>
<p>Ich robbte rüber zu ihr und nahm ihr den Dildo ab, um selbst ihre Möse weiter mit dem Dildo zu massieren. Sie dankte es mir mit einem Blick. Mit der anderen Hand massierte ich ihre Titten. Sie wurde immer erregter. Ich knetete und walkte ihre Lustkugeln, was sie mit immer stärkerem Stöhnen quittierte. Sicher würde sie gleich ihren Orgasmus bekommen. Ich wollte ihr aber diese Freuden noch etwas verlängern und verlangsamte meine Bewegungen deutlich. Eine Weile schien sie das zu genießen oder gar nicht gemerkt zu haben. </p>
<p>Dann jedoch sagte sie ungeduldig: »Nun mach schon, ich will ihn jetzt, meinen Orgasmus!« </p>
<p>Ich streichelte sie wieder schneller und beschleunigte auch die Dildobewegungen. Und richtig, schon nach wenigen Augenblicken entlud sie sich heftig. </p>
<p>Diese Dildomassage hatte mich schon wieder erregt. Mein Schwanz stand schon wieder.<br />
Martina, die uns zugesehen hatte, näherte sich mir und schnappte sich meinen Schwanz mit dem Mund. Sie leckte die Spitze und nahm dann meinen Schwanz ganz tief in den Mund und massierte ihn mit ihren Lippen - und grunzte vor Freude. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Sie bewegte ihren Mund auf und ab und meine Erregung stieg. Mein Schwanz nahm wieder seine &#8216;optimale&#8217; Größe an. Sie war über mein Glied gebeugt, so konnte ich ihre Brüste nicht sehen. Daher streichelte ich mit der linken Hand ihren Kopf. </p>
<p>Sabine saß noch immer dicht neben mir und beobachtete das Schauspiel aus unmittelbarer Nähe. </p>
<p>Ich nutzte die Gelegenheit und begann ihre Brüste mit meiner rechten Hand zu streicheln. Fast unmerklich bewegte sich ihr Körper näher zu mir, als wollte er sagen: Hier bin ich, bitte nimm mich! Und ich streichelte mit Freuden weiter ihre Brüste, umkreiste ihre Nippel, die dabei härter und größer wurden und zog spielerisch an ihren Brüsten. Sabine fing an zu stöhnen und wurde zappelig. </p>
<p>Was für ein Anblick: Martina, die meinen Schwanz verwöhnte und Sabine, die unter meinen Händen zu Wachs wurde. Ich fühlte mich einfach toll! Mein Schwanz war hart wie Granit und zuckte unter Martinas wunderbarer Behandlung. </p>
<p>Ich knetete und walkte Sabines Busen weiter, was sie mit einem heftigen Stöhnen belohnte. Ich zippelte ihre Nippel und drehte sie zwischen meinen Fingern, was sie regelrecht tierisch machte. Doch dann hatte Martina mit ihrer Schwanzmassage endgültig erreicht, dass ich mich nur noch auf meinen aufkeimenden Orgasmus konzentrieren konnte. Ich spürte regelrecht, wie langsam die Säfte in mir aufstiegen und ich explodierte, explodierte in Martinas Mund. Sie schluckte und schluckte, bis mein Vulkan erlosch. </p>
<p>Nachdem ich mich einen Augenblick erholt hatte, kniete ich mich über Sabine und leckte<br />
genüsslich ihre Muschi, umkreiste ihren Kitzler. Ich intensivierte mein Zungenspiel. Eine<br />
kleine Weile hielt Sabine noch durch, dann entlud sie sich auch in einem heftigen Orgasmus. </p>
<p>Danach ruhten wir uns alle eine Weile auf dem Boden liegend aus. </p>
<p>Aber ich hielt es nur wenige Minuten aus. Dann musste ich wieder nach meinen beiden<br />
Sahnehäubchen sehen. Ich richtete mich etwas auf. Erst schaute ich zu Sabine und bewunderte ihren nackten Körper von unten bis oben, ihre schönen Beine, ihren buschigen Schambereich, ihren kleinen Bauch und ihre schnuckeligen Brüste. Dann wendete ich meinen Blick zu Martina. Ich sah ihren zarten Flaum und wieder lugte ihr Kitzler frech heraus, was mich schon wieder ganz verrückt machte. Dann schaute ich höher zu ihrem entzückenden Bauchnabel und ihren megageilen Supertitten. </p>
<p>Ich spürte, wie schon wieder das Blut in meinen kleinen Prinz schoss. Wie Eisen von einem Magneten angezogen wird, so wurde ich von ihren Titten angezogen. Ich fasste sie mit beiden Händen an und küsste sie intensiv.</p>
<p>»Komm, Sabine, hilf mir.«, sagte ich, »Lass uns Martina ganz willenlos machen!« </p>
<p>»Ich komme!« rief sie und stürzte sich auf Martinas Muschi. Sie schnappte nach ihren  Schamlippen und knetete sie mit ihren Lippen, dann umspielte sie mit ihrer Zunge ihren<br />
Kitzler. Martina stöhnte laut. Das erregte mich noch mehr, mein Schwanz wurde wieder ganz hart. </p>
<p>Ich schmuste und knetete ihre Titten, zippelte an ihren Nippeln. Sie stöhnte immer  intensiver. Sie zappelte wie ein Fisch an der Leine. Sabine bearbeitete ihren Schoß und ich walkte ihre Brüste. Martina war uns regelrecht ausgeliefert. Ich genoss das Spiel an ihren Brüsten. Sie waren so zart und weich, aber fest und scheinbar endlos. Gierig spielte ich mal an der einen, dann wieder an der anderen, dann an beiden. </p>
<p>Es war abzusehen, dass Martina dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten würde und ihren Orgasmus haben würde. Daher gab ich Sabine ein Zeichen, und wir hörten einfach auf mit unserer Spezialbehandlung. </p>
<p>Martina reagierte erst gar nicht darauf, als hätte sie es gar nicht gemerkt, dann sagte sie entrüstet: »Hey, ihr könnt mich doch nicht einfach so hängen lassen!« </p>
<p>Wir lachten und setzten dann unsere Spiele fort. Aber nur kurz, dann stoppten wir wieder und ließen Martina wieder zappeln. </p>
<p>»Ihr seid ja so gemein!« entfuhr es ihr. </p>
<p>»Ok, ok!« rief ich und wir streichelten weiter ihre Plätzchen des Entzückens. </p>
<p>Jedoch nur, um schnell wieder aufzuhören. Wir wollten sie in ihrem Wunsch nach dem<br />
erlösenden Höhepunkt wirklich völlig willenlos machen. </p>
<p>»Bitte, bitte macht doch weiter.« flehte sie nun, als sie merkte, dass es nicht mehr weiterging. </p>
<p>»Schon gut.« entfuhr es Sabine. </p>
<p>So machten wir es noch einige Male und Martina schraubte sich in immer höhere Erregungssphären. Endlich widmeten wir uns unserer Spezialmassage ohne weitere Unterbrechung. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke und Martina hatte einen megamäßigen Orgasmus. </p>
<p>Ich schaute nun zu Sabine rüber. Ich hatte immer noch einen Harten und Sabine hatte sich so über Martina gebeugt, dass ihr Schoß einladend hoch stand. Ich schnappte mir ihren Po und schob meinen Schwanz einfach in ihre Muschi und legte los. Auch sie war durch das Spielen mit Martina sehr erregt geworden. Ihre Muschi war so feucht, dass mein Stoßen sie regelrecht schmatzen ließ. Sie kam so schnell, dass ich überrascht war. </p>
<p>Ich war noch nicht so weit. Daher sah ich zu Martina rüber, besonders zu ihren Brüsten und ging zu ihr, setzte mich über sie und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie hielt sie zusammen und ich bewegte meinen Schwanz dazwischen hin und her. Ein Glücksgefühl durchströmte mich. Es war, als wenn mein Schwanz in Wattebäuschen massiert wurde. Ich stoppte kurz und genoss den Blick auf die Schnuckeltitten und meinen Schwanz dazwischen. </p>
<p>Dann beugte ich mich runter und küsste, streichelte und massierte ihre Brüste. Ich konnte gar nicht genug von ihnen bekommen. Aber mein Schwanz verlangte nach einer Fortsetzung seiner Massage und ich brachte ihn wieder zwischen die beiden Freudenbringer und weiter ging es mit dem Tittenfick. </p>
<p>»Das ist so geil, deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.« </p>
<p>Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten. </p>
<p>Ich blieb noch die ganze Weile bei den beiden Mädels. Dann fuhr ich wieder nach Hause. </p>
<p>Ich habe sie danach nicht wieder gesehen. </p>
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		<title>Tims neue Welt 3</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fortsetzungs-Sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[geile sexgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Nach der Disco abgeschleppt]]></category>

		<category><![CDATA[One Night Stand]]></category>

		<category><![CDATA[Sex mit der Arbeitskollegin]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim hat eine neue Arbeit in einer fremden Stadt. In den ersten Wochen hat er heisse sexuelle Erlebnisse mit drei ganz unterschiedlichen Frauen, auf völlig unterschiedliche Art. Das dritte dieser Erlebnisse lesen Sie hier....<br />
<center><a href="http://www.ginalisa-sexfilm.com/?WMID=79725&#038;WMEC=5&#038;CTRLID=Jlc9MTM%3D4&#038;PID=1&#038;pop=0" target="_blank"><img src="http://www.sexmoney.com/webmaster/banner/ginalisa-sexfilm/468x60_30_de_40606_de.gif" border="0" alt="" /></a></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erzählte mir an diesem Tag von ihrer Beziehung zu Thomas und von ihrer Freundin Vanessa. Thomas war erfolgreicher Kaufmann, Mitte dreißig und finanzierte ihr zur Zeit das kostspielige Leben und war damit auch ihr Liebhaber. Sie war ganz ehrlich, und sagte, dass sie diese Beziehung im Moment nicht aufzugeben gedenke. Allerdings möchte sie auch weiterhin mit mir zusammen sein, für gelegentliche Abende, an denen sie Thomas zu sehr langweilt. Die beiden Tage mit mir seien für sie zu geil gewesen, als dass sie mich einfach so wieder aus den Augen verlieren wollte.</p>
<p>Das war schon ein herber Schlag für mich, hatte ich doch gedacht, diese fantastische Frau sozusagen ganz offiziell ficken zu können. Ich hatte mich eindeutig verliebt, da bestand kein Zweifel. Sie sah meine Enttäuschung und ich sagte ihr, was ich dachte. Ihre Erwiderung schockte mich im ersten Moment allerdings noch mehr.</p>
<p><span id="more-181"></span><br />
&#8220;Tim, ich glaube, ich habe mich auch in Dich verliebt. Allerdings weiß ich auch, dass ich zu geil darauf bin, gefickt zu werden, und zwar von unterschiedlichen Männern. Das ist zur Zeit einfach so und ich würde lügen, würde ich Dir etwas anderes sagen. Außerdem finanziert Thomas einen Großteil meines Lebens, das ich mir so nicht mehr leisten könnte, wenn ich ihn aufgeben müsste. Bitte versuche, mich zu verstehen. Es ist wunderschön mit Dir, wir haben auch neben dem Sex eine Menge gemeinsam und viel Spaß. Aber ich weiß, dass alles andere eine Lüge wäre und ich möchte Dich nicht belügen. So wie Thomas.&#8221;<br />
Tja, das war wohl die Situation. Damit musste ich erst einmal klarkommen. Da war diese wunderschöne und geile Frau, die ich haben wollte, wie nichts vorher in meinem Leben. Aber ich sollte sie mit anderen Männern teilen. Ich dachte schon daran, wie es wohl wäre, abends alleine im Bett zu liegen und zu wissen, dass Sandra gerade mit einem anderen Mann fickt, er diesen unglaublichen Körper bewundern darf und ich nicht. Das war wirklich abgefahren. Ich beschloss allerdings darauf einzugehen. Ich konnte sie nicht einfach so hergeben. &#8220;Du hast also im Umkehrschluss auch nichts dagegen, wenn ich mit einer anderen Frau ins Bett gehen sollte ?&#8221; fragte ich sie.</p>
<p>&#8220;Du gehst darauf ein ?&#8221; Sie sah erleichtert und glücklich aus. &#8220;Oh Tim, das wäre schön. Ich war noch nie in der Situation, dass ein Mann neben mir noch andere Frauen wollte aber ich kann dir das wohl schlecht verweigern. Ich möchte nur, dass du bei mir bleibst.&#8221; Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser Verhältnis und sie erzählte mir, dass sie seit einigen Jahren schon wusste, nicht allein mit einem Mann auskommen zu können. Sie sei ähnlich wie ihre Freundin Vanessa, sagte sie mir. Sie erzählte von einer Party auf der Vanessas damaliger Freund Vanessa mit einem anderem Mann erwischt hätte und schloss nicht aus, dass ihr ähnliches passieren könnte. Deshalb wollte sie die Wahrheit sagen. Sie würde sich mit Vanessa teilweise einen Kampf um die Männer liefern. Versteckt, versteht sich. Trotzdem seien sie immer noch gute Freundinnen. Nach diesem Gespräch hatten wir unglaublich zärtlichen Sex, keine harten Bewegungen, es war reine und sanfte Liebe.</p>
<p>Bis Sonntag Mittag blieb ich bei Sandra. Ich fuhr zurück zu Birger, der glücklicherweise alleine in der Wohnung war. Er grinste als er mich sah und wollte natürlich wissen, wo ich abgeblieben war. Ich hatte tatsächlich vergessen, mich zu melden. Mein Handy hatte ich gar nicht mehr angeschaut. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm erzählen sollte, was passiert war aber er war so hartnäckig, dass ich ihm schließlich die ganze Geschichte erzählte. Er lachte laut und sagte, dass das die wohl unglaublichste Geschichte sei, die er je gehört habe. Allerdings fragte er mich auch, ob ich wüsste, worauf ich mich da eingelassen habe. Das wusste ich tatsächlich noch nicht genau.<br />
Die nächste Woche verlief, was die Arbeit anging wesentlich ruhiger. Der Kollege war zurück und ich konnte mich wieder meinen eigenen Aufgaben widmen. Obwohl natürlich was liegen geblieben war, schaffte ich es gut.</p>
<p>Zweimal in dieser Woche verbrachte ich eine Nacht mit Sandra und es war immer umwerfend. Wir liebten uns wie Ertrinkende. An einem Morgen hatte ich etwas mehr Zeit, sie machte sich schon fertig für den Job, während ich im Bett lag und ihr zusah. Sie zog einen schönen Slip an, einen passenden BH und schälte sich in halterlose Strümpfe. Sie stöckelte auf hohen Schuhen vor mir herum, zeigte mir mal dieses Kostüm oder jenen Rock. Ich stimmte mal zu, lehnte mal ab und merkte, dass ich immer geiler wurde.</p>
<p>Mein Rohr wuchs unaufhaltsam beim Anblick dieser Show, die gar nicht als solche von ihr gedacht war. Sie stand am Spiegel und hielt ein Kostüm an und ich wusste, dass ich jetzt Erleichterung brauchte, bevor ich zur Arbeit fuhr und gierig allen Röcken hinterher starrte. Ich stand also auf, während sie mich irgendwas fragte. Ihre Überraschung stand ihr in die Augen geschrieben, als ich sie umarmte und sie mein stahlhartes Rohr an ihrem Rücken spürte. &#8220;Oh nein, Tim, oh nein. Ich muss gleich los. Ich bin schon fast fertig.&#8221;<br />
Ich hörte allerdings nicht auf ihre Einwände, wusste ich doch, dass sie sie gleich sowieso vergessen haben würde. Das Kostüm hängte ich an den Spiegel und meine Hand fuhr in ihren Slip. Sie seufzte, wollte aber dennoch protestieren. Ich drehte sie herum und drückte sie mit meinem Oberkörper so weit herunter, dass sie sich mit den Händen am Bettgestell festhalten musste. &#8220;Tim, bitte mach mich nicht geil. Ich habe keine Zeit mehr&#8221;, stöhnte sie mit meiner Hand an ihren schon wieder feuchten Lippen. &#8220;Die Zeit hast Du bestimmt noch&#8221;, antwortete ich, schob den Slip beiseite und setzte meine Eichel an. Ihr Widerstand war wie weggeblasen. &#8220;Ja, fick mich, komm. Warum werde ich bei dir eigentlich immer sofort heiß?&#8221; Ich tat, was sie verlangte, drang in sie ein und fickte sie mit schnellen, harten Stößen.</p>
<p>Es dauerte nicht lange und wir beide explodierten. Ich schoss mein Sperma in ihre enge und heiße Muschi und wir beruhigten uns langsam. Noch einmal umfasste ich ihre perfekten Brüste. Jetzt machte sie sich allerdings los, mein Schwanz glitt schmatzend aus ihr heraus. Sie legte schnell ihr Kostüm an, küsste mich noch einmal und verschwand mit gerötetem Gesicht aber glücklich aus der Wohnung. Ich duschte nun und ging ebenfalls zur Arbeit.<br />
An diesem Tag verabredete ich mich mit meiner Kollegin Susan für den Samstag. Sandra musste zu der Party von Vanessa, einen besseren Termin konnte es nicht geben. Susan und ich wollten essen und dann durch die Clubs ziehen. Es versprach ein aufregender Abend zu werden, denn Susan war ein reines Energiebündel. Der Rest der Woche verlief ereignislos, nach der Arbeit traf ich mich mit Birger auf ein Bier und auch Moni war dabei. Birger Geschäftsreise, die ihn in der nächsten Woche nach Berlin führen würde. Die zweite Wochenhälfte wäre ich also allein in der Wohnung. Moni versprach, mir mein Los zu erleichtern, anscheinend hatte sie noch nichts von Sandra gehört. Umso besser, dachte ich mir. Wir beschlossen, mal ins Kino zu gehen oder uns auf ein Bier zu treffen.<br />
Ich bestellte einen Tisch, in dem Restaurant, das Susan ausgewählt hatte. Sie erschien in einem kurzen Sommerkleid mit einer Jeansjacke darüber. Wir bestellten Tappas und Wein und es wurde ein schöner Abend. Drehte sich unsere Unterhaltung zunächst um die Arbeit, lässt sich ja häufig nicht vermeiden, kamen wir dann zu anderen Dingen. Sie fragte, ob ich schon ein paar Freunde kennen gelernt habe und ich erzählte ihr von Birger und Moni und einigen anderen, ohne jedoch Sandra zu erwähnen. Der Wein wirkte und es wurde immer lustiger. Nach ein paar Stunden bezahlten wir und gingen in einen Club. Wir tanzten, tranken und unterhielten uns und zum ersten Mal sah ich in Susan nicht mehr die Kollegin im zurückhaltenden Kostüm, sondern tatsächlich die Frau. Und die begeisterte mich.</p>
<p>Ihr strahlendes Gesicht mit der frechen Stupsnase und der kaum zu bändigenden Lockenpracht, ihr schlanker Körper mit Brüsten, die größer waren, als unter ihrer &#8220;Arbeitskleidung&#8221; zu vermuten war, ihre wohlgeformten Beine, die in schönen Stiefeln steckten und ihr knackiger Po machten mich heiß. Auf der Tanzfläche bewegte sie sich geschmeidig und ich musste mein Bestes geben, um neben ihr beim Tanzen nicht völlig dämlich auszusehen. Wir zogen dann noch in einen anderen Club und hatten eine Menge Spaß. Ziemlich betrunken lud sie mich schließlich noch auf einen letzten Drink in ihre Wohnung ein. Gutgelaunt wie ich war, stimmte ich begeistert zu. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich tatsächlich nicht an Sex, sondern an den Spaß den wir hatten.</p>
<p>Das änderte sich jedoch bald, denn als wir uns in ihrem Wohnzimmer gegenüber saßen und uns unterhielten, entdeckte ich wieder die attraktive Frau in Susan. Sie hatte ihre Stiefel ausgezogen und saß mir nur in diesem kurzen Sommerkleid mit übereinander geschlagenen nackten Beinen gegenüber. Ich musste mich wirklich darauf konzentrieren, sie nicht anzustarren. Sandra spielte in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte die Regeln gesetzt und heute war ich bereit, sie zu nutzen. Ich wusste aber plötzlich nicht mehr wie ich das anstellen sollte. Zum Glück dachte Susan ähnlich wie ich, konnte mit der Situation aber besser umgehen.</p>
<p>Sie kicherte schon immer, wenn sie meine starrenden Blicke auf ihrem Körper bemerkte. Sie war es dann schließlich auch, die den ersten Schritt machte, weil ich wie gelähmt auf der Couch saß. Sie stellte ihr Glas ab und setzte sich zu mir. &#8220;Anscheinend glauben wir beide nicht, dass der Abend mit diesem Drink vorbei sein wird. Warum befreist du nicht deinen harten Schwanz aus deiner viel zu engen Hose und ich entledige mich meines nassen Slips. Mal sehen, ob wir nicht noch mehr Spaß haben können&#8221;, flüsterte sie.<br />
Das war eine klare Ansage, allerdings brauchte ich einen Moment, um zu begreifen, dass alle Hürden von ihr beiseite geräumt waren. Ich sah sie an und mein Blick muss ausgesprochen dämlich ausgesehen haben, denn sie brach in schallendes Gelächter aus. &#8220;Entschuldige bitte aber du hast einfach zu lustig ausgesehen. Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht überfordert.&#8221; Das brachte mich wieder in die Realität zurück. &#8220;Nein, überfordert hast du mich nicht. Ich wusste nur nicht wie ich den ersten Schritt machen sollte. Das alles so einfach ist, hatte ich nicht geahnt.&#8221;</p>
<p>Nach dieser Antwort sah ich ihr in die schönen blauen Augen und küsste sie. Es wurde ein sehr wilder und leidenschaftlicher Kuss. Unsere Zungen tanzten miteinander und unsere Hände begannen sofort, uns gegenseitig auszuziehen. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz und ich befreite sie, wie gewünscht, von ihrem tatsächlich nassen, eher durchnässten, Höschen.<br />
Ich löste mich von ihr und drückte sie mit dem Rücken auf das Sofa. Ihr Kleid schob sich dadurch hoch und gab den Blick auf ein schönes nasses Fötzchen frei, über dem nur ein kleiner schmaler Streifen Haare zu sehen war. Ihre Lippen lagen blank vor mir. Das musste allerdings noch ein wenig warten. Zunächst wollte ich ihre schönen Beine erkunden. Ich richtete mich auf und küsste ihre schlanken Fesseln. Mit meinen Fingern und Lippen arbeitete ich mich langsam bis an das obere Ende ihrer schönen Beine empor. Ausgiebig verwöhnte ich die Innenseite ihrer Schenkel und hörte, wie sie immer lauter atmete. &#8220;Oh Tim, das ist schön!&#8221;<br />
Das war es tatsächlich und deshalb machte ich mit dem anderen Bein genau das gleiche. &#8220;Quäl mich nicht, Tim! Leck mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten. Komm!&#8221; Diese ungeduldigen kleinen Mädels. Dabei heißt es doch immer, dass wir Männer gierig seien. Ich ließ mir also genauso viel Zeit, wie beim ersten Bein. Danach ließ ich meine Zunge vorsichtig um ihr nasses Fötzchen streichen. Ihr Duft machte mich fast wahnsinnig und mein Schwanz platzte fast aber ich wollte es auskosten. Sie stöhnte schon wild unter mir und bewegte sich unruhig. Jetzt hat sie lange genug gewartet, dachte ich mir und ließ meine Zunge unvermittelt über ihren Knopf streichen.</p>
<p>Sie schrie laut auf und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Geschmack ihrer Säfte war unglaublich geil und ich wollte mehr davon. Ich fickte sie nun mit meiner Zunge und ließ einen Daumen über ihren Knopf laufen. &#8220;Ist das geil, hör bloß nicht auf damit!&#8221; Sie war wirklich heiß, stieß mir ihr Becken entgegen und presste meinen Kopf noch härter zwischen ihre Beine.</p>
<p>Sie schrie nun völlig von Sinnen, ihr Orgasmus konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihr Körper bäumte sich auf, drängte sich mir noch weiter entgegen und dann&#8230;Stille. So laut sie vorher auch war, als sie kam, drang kein Laut über ihre Lippen. Das war neu für mich. Trotzdem leckte ich weiter über ihren Knopf und durch ihre geschwollenen Lippen, die ich mit den Daumen ein wenig auseinander zog. Ein Seufzer von ihr zeigte mir an, dass es jetzt anscheinend genug war. Ihr Druck löste sich, ich kam hoch zu ihr und sah in ein völlig entrücktes Gesicht. Sie war noch völlig abwesend und ich küsste sie sanft. Sie öffnete die Augen, sah mich an und lachte plötzlich.</p>
<p>&#8220;Dein Gesicht ist ja völlig nass&#8221;, sagte sie, immer noch völlig außer Atem. &#8220;Ja, irgendwas stimmt da zwischen deinen Beinen nicht. Als ich deine heiße Muschi gerade eingehend untersuchte, trat immer mehr Flüssigkeit aus. Ich war sehr beunruhigt.&#8221; Sie lachte wieder. &#8220;In einer Frauenzeitschrift habe ich gelesen, dass dort noch andere Flüssigkeiten zu entdecken wären. Vielleicht sollten wir heute Nacht mal darauf achten. Aber zunächst brauche ich eine kleine Atempause, Tim. Das war grandios und schön. Du hast mich aber auch ganz schön zappeln lassen.&#8221; Sie küsste mich und ich gab ihr einen Teil ihres eigenen Saftes zurück.<br />
Während sie nun ihre verdiente Auszeit nahm, entledigte ich mich endlich meiner Sachen und zog auch ihr das Kleid und den BH aus. Wunderschön geformte Brüste sprangen mir entgegen, nicht so groß wie Sandras aber dennoch beeindruckend. Mein Schwanz war immer noch stahlhart und stand von meinem Körper ab. Susan betrachtete meinen Körper mit Interesse, als sie meinen Schwanz erblickte, machte sie allerdings große Augen. &#8220;Was für ein schöner langer Schwanz da zum Vorschein kommt. Als ich ihn gerade aus deiner Hose holte, konnte ich ihn gar nicht richtig bewundern&#8221;, sagte sie schon wieder hörbar erregt, während ich mit meiner Eichel ihre schönen Brüste und ihre harten Nippel umspielte. &#8220;Ja, nicht so dick aber dafür sehr lang&#8221;, antwortete ich und strich mit meinem Schwanz um ihren Mund. Sie öffnete ihn sofort und seitlich über ihr kniend, schob ich ihn zwischen ihre Lippen.<br />
Interessanterweise traf ich in dieser Stadt nur Frauen, die kein Problem damit hatten, einen Schwanz zu blasen. Das war früher anders und bei der Behandlung, die ich gerade erfuhr, war ich glücklich hierher gezogen zu sein. Allerdings wollte ich nun nicht herausfinden, ob sie auch mit Sperma in ihrem Mund genauso glücklich aussieht, wie mit meinem Schwanz.</p>
<p>Ich musste sie jetzt endlich ficken. Also entzog ich ihr meinen Schwanz und forderte sie auf, sich umzudrehen, damit ich sie von hinten nehmen konnte. In ihren strahlenden Augen sah ich, dass sie genau das wollte. Sie kniete auf dem Sofa vor mir und ich strich mit meiner prallen Eichel durch ihre geschwollenen Lippen. Sie seufzte geil und es wurde zu einem Stöhnen, als ich ihr nun meinen Schwanz in ihr nasses und heißes Fötzchen schob. Langsam und behutsam drang ich vor.</p>
<p>Susan war relativ klein und eng gebaut, so dass sich ihre Muschi schön um meinen Schwanz schloss. Endlich war ich ganz in ihr und wir genossen beide dieses unbeschreibliche Gefühl. Ich umschloss mit meinen Händen ihre schönen Brüste und begann zu stoßen. Zunächst langsam, um mich an sie zu gewöhnen, dann hart aber kontrolliert. Sie stöhnte und feuerte mich an: &#8220;Komm Tim, gibts mir. Härter, komm. Fick mich.&#8221; Kein Problem, dachte ich und tat, was sie verlangte. Dann stoppte ich, blieb aber in ihr. &#8220;Warum hörst du auf, mach weiter, es ist so geil&#8221;, stöhnte sie. Als Antwort rieb ich mit einem Finger über ihren Knopf.<br />
Sie wurde wieder richtig laut und plötzlich war wieder Stille. Ich spürte an ihrer Muschi, dass sie gekommen sein musste. Ich bewegte mich nun wieder, fickte sie so hart wie zuvor. Ich musste jetzt endlich abspritzen, konnte auf ihre Empfindlichkeit nun keine Rücksicht mehr nehmen. Ich stieß hart und unkontrolliert und pumpte nach kurzer Zeit meine heiße Ladung in sie hinein. Das ganze genoss sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund und ich war wieder erstaunt, dass sie während ihres Orgasmus so völlig lautlos blieb.<br />
Wir brauchten nun beide, um wieder zur Besinnung zu kommen. Meinen Schwanz immer noch in ihr, richtete sie sich auf und wir küssten uns. &#8220;Du bist wunderbar, Tim. Es ist lange her, dass ich so geilen Sex hatte.&#8221; Sie war völlig erschöpft und ihr Atem ging stoßweise. Ich zog mich aus ihr zurück und ein Seufzer kam über ihre Lippen. Es war tatsächlich klasse, wie eine Wildkatze gebärdete sie sich, während ich sie stieß, kam meinen Stößen immer entgegen. Ihre Anfeuerungen machten auch mich immer wilder und mein Orgasmus war schließlich wie eine Explosion.</p>
<p>Ein Teil meines Saftes floss nun aus ihrem Fötzchen heraus. &#8220;Ich glaube, ich habe diese andere Flüssigkeit entdeckt, von der Du in Deiner Zeitschrift gelesen hast. Ist ja interessant. Sie ist weißlich.&#8221; Ich strich mit dem Finger durch ihre Lippen, um etwas davon aufzunehmen und sie antwortete mit einem tiefen Seufzer. &#8220;Hier siehst du?&#8221; Ich hielt ihr meinen Finger direkt vor die Augen. &#8220;Ja, wirklich interessant&#8221;, sagte sie, nahm meine Hand und leckte den Finger ab. Damit wäre diese Frage wohl auch geklärt. &#8220;Schmeckt auch interessant, etwas merkwürdig aber interessant. Mal sehen, ob wir heute noch mehr entdecken.&#8221; Das nahm ich als Versprechen.<br />
Wir zogen uns nun in ihr Schlafzimmer zurück. Sie ging voraus und ich bewunderte dabei ihren schönen Po. Ich dachte wieder daran, was für fantastische Frauen ich in dieser Stadt kennen gelernt hatte und dabei war ich erst einige Wochen hier. Vor meiner Zeit in dieser Stadt hatte ich überhaupt erst mit drei Frauen geschlafen und jetzt kamen in dieser kurzen Zeit gleich drei dazu. Und diese Frauen stellten alles in den Schatten, was ich vorher erlebt hatte.</p>
<p>In Susans Schlafzimmer angekommen unterhielten wir uns über den Abend und es kam heraus, dass wir Beide nicht mit diesem Ausgang gerechnet hatten. Wir hatten uns als befreundete Kollegen gesehen, die einen netten Abend miteinander verbringen wollten. &#8220;Ich hoffe allerdings, dass wir noch nicht ans Ende gekommen sind&#8221;, sagte Sandra mit verschmitztem Lächeln. Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und brachte ihn wieder zu stattlicher Größe. Ihre Lippen taten mir gut und ich begann zu stöhnen. Zu geil war ihre Behandlung. Nachdem er ihr hart genug erschien, verwöhnte sie meine Eichel und meinen Schaft mit ihrer Zunge, dass ich fast die Besinnung verlor.</p>
<p>&#8220;Du hast einen wunderschönen großen Schwanz, Tim. Fick mich sofort.&#8221; Allerdings musste ich gar nichts machen, denn sie setzte sich kurzerhand auf mich und führte sich mein hartes Rohr selbst ein. Sie ritt mich wie besessen, rieb dabei ihren Knopf und streichelte mit meiner Hilfe ihre schönen Brüste. Sie wurde wieder richtig laut und kam wiederholt zu ihrem stillen Orgasmus, der mich immer noch faszinierte.</p>
<p>Ich war allerdings ganz anders und schrie, dass ich auch gleich käme. Daraufhin entließ sie meinen Schwanz aus ihrem engen Fötzchen und nahm ihn in ihren heißen Mund. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen aber sie bearbeitete mich hart mit Mund und Hand. Mir war es dann egal und ich schoss unter lautem Stöhnen meine Ladung in ihren Mund. Trotzdem war es überraschend für mich, ich spürte wie sie schluckte und sah Reste aus ihrem Mund über meinen Schwanz laufen. Ich war erschöpft und befriedigt, sah aber wohl trotzdem ziemlich verblüfft aus. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund, wischte die Reste mit einer Hand aus ihrem Gesicht und sah mich lächelnd an. Sie bemerkte meinen überraschten Ausdruck.</p>
<p>&#8220;Im Grunde seit ihr Männer doch alle gleich. Eure Schwänze, eure Körper, eure Bildung und Herkunft sind vielleicht unterschiedlich. Trotzdem spritzt ihr genauso gerne in einen Mund ab, wie in eine Muschi. Auch wenn Ihr euch nicht traut, das zu sagen.&#8221; War das jetzt eine Anklage? Gegen alle Männer und gegen mich im Speziellen?</p>
<p>Egal. Ich zog sie zu mir und küsste sie, wobei ich wieder meinen eigenen Saft schmeckte. &#8220;Dir scheint es anscheinend nichts auszumachen. Aber es ist tatsächlich sehr geil, in deinen Mund zu spritzen.&#8221; Nun war sie die Überraschte. &#8220;Ich habe sofort gemerkt, dass du es willst, als du mir deinen Finger mit deinem Sperma gezeigt hast. Mir macht es tatsächlich ich nichts aus. Dass du mich danach allerdings küssen würdest, hat mich schon überrascht. Aber es ist schön&#8221; Wir küssten uns erneut.</p>
<p>Wir kuschelten uns dann zusammen, unterhielten noch ein wenig und schliefen dann ein. Wir frühstückten am nächsten Morgen gut gelaunt und ich verabschiedetet mich dann von ihr. Wir waren uns Beide darüber einig, dass wir als enge Kollegen keine Beziehung miteinander wollten, obwohl uns auch klar war, dass zwischen uns mehr als Freundschaft bestand. Das hatte der ganze Abend gezeigt. Auf dem Weg nach Hause durchdachte ich die Situation, in der ich mich befand.</p>
<p>Ich hatte drei Frauen kennen gelernt, mit denen ich &#8220;besondere&#8221; Erlebnisse hatte. Mit zweien würde es sicherlich noch weitergehen und auch bei Moni hatte ich den Eindruck, dass wir noch nicht am Ende waren. Birger hin oder her. Aber keine gehörte wirklich zu mir. Das war neu für mich und ich wusste noch nicht, wie ich damit umgehen sollte. Alle drei erregten mich und machten mich unermesslich heiß. Trotzdem war es außerordentlich schwierig, da alles irgendwie heimlich lief. Eine ausgesprochen dumme Situation. Und trotzdem geil&#8230;</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>Andere Geschichten...</h3><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/nymphoman/ferien-bei-tante-cornelia-1/">Ferien bei Tante Cornelia 1</a><br />Ferien

Ich war gerade vierzehn Jahre alt geworden und freute mich, dass ich zwei Wochen meiner Sommerferien bei meiner Tante Cornelia und ihrem Mann verbringen konnte.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/fortsetzungs-sexgeschichten/der-sommer-mit-nicole-5/">Der Sommer mit Nicole 5</a><br />Als ich zu ihr rüber sah, bemerkte ich, dass der Bademantel verrutscht war.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/nymphoman/ferien-bei-tante-cornelia-5/">Ferien bei Tante Cornelia 5</a><br />"Jetzt möchte ich aber auch eine kleine Gegenleistung" forderte sie mit geilem Unterton.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/nymphoman/ferien-bei-tante-cornelia-6/">Ferien bei Tante Cornelia 6</a><br />"Na, hat dich das angemacht, mir dabei zuzusehen" fragte sie lockend.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/nymphoman/ferien-bei-tante-cornelia-7/">Ferien bei Tante Cornelia 7</a><br />Bevor wir mit dem Essen anfingen, überraschte mich meine Tante mit einem kurzen, unheimlich erregenden Kuss.</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tims neue Welt 2</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Tim braucht nach dem Antritt seiner neuen Arbeitsstelle in einer anderen Stadt natürlich noch eine Wohnung. Lesen Sie hier sein Erlebnis bei der besichtigung...<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entspannung dieses Wochenendes ließ mich genug Kraft tanken, um die nächste Woche zu überstehen. Ein Kollege war erkrankt und deshalb musste ich, obwohl erst so kurz in der Firma war, eine Präsentation für den Vorstand vorbereiten. Ich hatte deshalb weder Zeit, mich wieder um eine Wohnung zu kümmern, noch abends Birger und Moni zu treffen. Vierzehn Stunden täglich verbrachte ich in der Firma und fiel abends todmüde und erschöpft ins Bett.</p>
<p>Zum Glück half mir meine Kollegin Susan wo sie nur konnte, ansonsten hätte ich es wohl kaum geschafft. Ihr nicht zu vertreibender Frohsinn und ihre ansteckende gute Laune brachten mich auch über die kritischen Momente. Die lachenden blauen Augen, die natürliche, wilde Lockenmähne und ihr hübsches Gesicht mit Stupsnase waren einfach Gold wert, ganz abgesehen von ihren fachlichen Qualitäten. Irgendwie schaffte ich es zumindest für den Freitag, einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung zu verabreden.</p>
<p><span id="more-168"></span></p>
<p>Nach der Präsentation,ich hoffte, dass würde gut gehen. Ich arbeitete hart und war schließlich am Donnerstag Abend fertig. Am Freitag gab es noch eine kurze Besprechung mit meinem Chef und dann ging es los. Meine Aufregung war zunächst förmlich greifbar, doch schließlich wurde ich, vor allem auch durch die gute Vorbereitung sicherer und lieferte deshalb eine für mich nicht für möglich gehaltene Präsentation ab. Der Vorstand war zufrieden, mein Abteilungsleiter erleichtert und beglückwünschte mich für gute Arbeit.</p>
<p>Die Anspannung fiel förmlich von mir ab, meine gute Laune kam zurück und ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich. Susan versprach ich zum Dank ein nettes Essen und machte mich in guter Stimmung zu meiner Besichtigung auf.</p>
<p>Es war ein warmer, angenehmer Tag, so dass ich mein Sakko schulterte und gut gelaunt, die Treppen zur Wohnung hinauflief. Die derzeitige Mieterin hatte sich irgendwie mit dem Vermieter darauf geeinigt, sich selbst um eine Nachfolge zu kümmern. Die Anzeige versprach eine helle, großzügige Wohnung mit Balkon in bester Lage zu einem gerade noch akzeptablen Preis. Die Stimme der Mieterin klang am Telefon sehr nett und so war ich guter Dinge. Als sie die Tür öffnete traf mich allerdings der Schlag. Vor mir stand eine der attraktivsten Frauen, die ich in meinem Leben getroffen habe.</p>
<p>Sie trug ein schönes Abendkleid, als wenn sie eine Vorabredung zu einem sehr offiziellen Termin hätte, es schmeichelte den atemberaubenden Kurven ihres schlanken Körpers. Sie hatte lange schwarze Haare, ein wunderhübsches, freundliches Gesicht, atemberaubende, anscheinend große aber feste Brüste, die im Dekollete ihres Kleides knapp zu sehen waren. Die Wölbung war allerdings enorm.</p>
<p>Ihre langen schlanken Beine waren in dem hoch geschlitzten Kleid auf hohen Schuhen zu bewundern. Ich hatte sofort die Ahnung, dass diese wunderschönen Beine in halterlosen Strümpfen steckten. Sie überging meinen starrenden Blick, anscheinend kannte sie ihre Wirkung auf Männer. &#8220;Sie müssen Tim Michaelis sein. Hallo, ich bin Sandra Wegener. Schön, dass sie es noch geschafft haben.&#8221; Sie war ungefähr zwei Jahre jünger als ich, lächelte mich mit geraden und weißen Zähnen an. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich interessiert taxierte. Ein wenig abschätzend aber dennoch interessiert.</p>
<p>&#8220;Hallo&#8221;, erwiderte ich, &#8220;die Präsentation lief besser als erhofft. Deshalb komme ich noch rechtzeitig. Die Wohnung scheint die Eile wert zu sein.&#8221; Endlich hatte ich meine Starre überwunden und meine gute Laune und das frisch getankte Selbstvertrauen waren wieder da. &#8220;Leider habe ich es eilig. Ich hoffe, wir können in zehn Minuten alles wichtige klären. Ich begleite einen Freund auf den Presseball, deshalb bin ich auch schon fertig.&#8221;</p>
<p>Zehn Minuten! Wie sollte ich in Anwesenheit dieser atemberaubenden Frau in zehn Minuten einen klaren Kopf für alles behalten. Ich beschloss, ruhig zu bleiben und fing ein belangloses Gespräch über die Wohnung, die Bewohner im Haus und den Vermieter an. Sie ging darauf ein und irgendwie schaffte ich es, die zehn Minuten schon nach dem ersten Zimmer verstreichen zu lassen. In dem schönen Raum verfiel ich immer wieder auf scheinbar interessante Einzelheiten und betrachtete bei jeder Gelegenheit ihren fantastischen Körper.</p>
<p>Sie stöckelte mit lautem Klacken ihrer Schuhe hinter mir her und beantwortete höflich meine Fragen. Ich hatte wie vor kurzem bei Moni den Eindruck, dass auch sie mich beobachtete, wenn ich nicht hinsah. Wir unterhielten uns nun vergnügt und es war trotz der merkwürdigen Situation ein lustiges Gespräch. Ihr Handy klingelte und sie entschuldigte sich. Während sie in den Flur ging, sah ich mich genauer um. Eine schöne und geschmackvolle Einrichtung, die gut mit dem Parkettboden harmonierte. &#8220;Es tut mir leid, Thomas. Ich hatte eine Panne, ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde. Geh doch schon mal vor.&#8221; Das war nicht für meine Ohren bestimmt, machte mich aber doch neugierig. Ich ging zur Tür und lauschte. Diese Frau war ausgehfertig angezogen und versetzte ihren Begleiter. Sollte sie tatsächlich&#8230;nein, unmöglich. Nicht diese Frau.</p>
<p>&#8220;Vielleicht muss ich noch in die Werkstatt. Ich rufe dich an, sobald es möglich ist&#8230;Ja, es tut mir leid. Tschüß.&#8221; Das nenne ich ein abgefeimte Lüge. Ich ging von der Tür weg.</p>
<p>Sie kam zurück und setzte ansatzlos unser Gespräch fort. Nun meldete sich ihr Festnetzanschluss. Sie wollte wohl kurz die Fassung verlieren, nahm das Gespräch aber dennoch lächelnd an. &#8220;Vanessa, schön, dass du anrufst&#8230;Natürlich komme ich in der nächsten Woche zu deiner Party. Dieses Ereignis lasse ich mir doch nicht entgehen&#8230;Ja, wir gehen vorher noch shoppen&#8230;Gut, bis dann&#8230;Nein, ich gehe heute mit Thomas auf den Presseball&#8230;Ja&#8230;Tschüß.&#8221; Kein Zweifel mehr möglich. Diese Frau verschaffte sich Zeit!</p>
<p>Sie erzählte mir nun von der Party ihrer Freundin Vanessa. Ihr Ex-Freund sollte auch zu dieser Party kommen, ohne dass die beiden davon wussten. Irgendwie hatte ich den Eindruck, Sandra freue sich diebisch darauf, allerdings ließ ich mir nichts anmerken. Wir liefen weiter durch die Wohnung, ich sah Bad, Küche, Arbeitszimmer. Alles schön und wie ich fand durchaus kostspielig eingerichtet. Unvermeidlich kamen wir nun zu ihrem Schlafzimmer. Ein großer Raum, ein großes und breites Bett, ein schöner Spiegel und ein geschmackvoller Schrank. Ein schöner Raum und, ohne dass ich es hätte verhindern können, hatte ich sofort Fantasien von den Dingen im Kopf, die diese attraktive Frau in diesem Raum schon erlebt hatte.</p>
<p>Wie ihr schöner Körper verwöhnt wurde. &#8220;&#8230;und musste es deshalb hier auf dem Schrank unterbringen.&#8221; Sie hatte irgendetwas gesagt und ich war weit weg in meinem Kopfkino. Sie wollte mir wohl etwas zeigen, nur hatte ich keine Ahnung worum es ging.</p>
<p>Ich stand hinter ihr und sie reckte ihre Arme dem Schrank entgegen. Ihr Kleid spannte dabei über ihrem fantastischen Po, perfekte Rundungen. Sie musste einen String tragen. Ein Slip war nicht zu sehen. Ob gewollt oder nicht, sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten in meine Arme.<br />
Ihre Überraschung klang echt, allerdings blieb sie einen Moment zu lange in meinen Armen.</p>
<p>Ich nahm ihr betörendes Parfum wahr und jetzt ritt mich der Teufel. Wohnung hin oder her. Ich schloss meine Arme um sie und küsste vorsichtig ihren Nacken. Meine Hände wanderten wie automatisch zu ihren Brüsten. Tatsächlich groß und fest. Ihre Überraschung über meinen &#8220;Angriff&#8221; klang ebenfalls echt, sie unternahm allerdings nichts dagegen, sondern schnurrte plötzlich. Ermutigt griff ich etwas härter zu und strich über ihre Brustwarzen. Ich nahm wahr, wie ihr Atem kurz aussetzte und ein leichtes Seufzen aus ihrem Mund zu vernehmen war.</p>
<p>&#8220;Was machen sie da? Das geht entschieden zu weit! Außerdem bin ich verabredet.&#8221; Ich ließeine Hand über ihren schönen Körper zu dem Ende des Schlitzes am Kleid wandern. Sie erschauerte. &#8220;Das glaubst du doch selbst nicht. Du hast Thomas versetzt und bist auch einer Verabredung mit Vanessa aus dem Weg gegangen. Du hast etwas anderes vor. Du willst gefickt werden!&#8221; Mit diesen Worten war ich unter ihrem Kleid und hatte meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich hatte keine Ahnung woher plötzlich dieser dreiste Mut kam und vor allem die Worte. Anscheinend hatte ich aber einen Volltreffer gelandet.</p>
<p>Ihre Feuchtigkeit war schon durch den Slip zu spüren, ihr Körper drückte sich an mich. Sie musste sich schon länger mit dem Gedanken tragen, meinen Schwanz spüren zu wollen. Sie wahrte aber den Schein. Sie konnte ihr Stöhnen kaum unterdrücken, sagte aber: &#8220;Ich habe Thomas gesagt, ich käme nach. Das musst du falsch verstanden haben. Außerdem bist du vulgär!&#8221; Interessant, dass sie zum du übergegangen war. &#8220;Dein Höschen schwimmt doch schon. Du bist doch schon länger scharf auf mich. Du willst meinen Schwanz und sonst nichts. Mach dir nichts vor!&#8221; Ein Finger glitt unter ihren Slip und direkt und ohne Vorwarnung in ihr Fötzchen hinein. Sie stöhnte laut auf, jegliche Zurückhaltung und jegliche Ausrede waren wie weggeblasen.</p>
<p>Diese geile Frau stöhnte unter meinen Fingern. &#8220;Ja, fick mich, bitte. Ich wusste es schon, als du vor der Tür standest&#8221;, sie wand sich jetzt an mir. &#8220;Wusste ich es doch.&#8221; Ich zog meinen Finger hervor und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. Sie drehte sich um und küsste mich heiß. Ihre Finger hielten nicht still, prüften anerkennend die Beule in meiner Hose und fingen an, mich auszuziehen. Die Krawatte flog weg, das Hemd knöpfte sie halb auf, schlang ihre Arme um mich. Ich machte mich etwas frei und fand den Reißverschluss ihres Kleides.</p>
<p>Das Kleid fiel herab und der Körper dieser atemberaubenden, heißen Frau lag vor mir. Der spitzenbesetzte BH, der ihre Brüste unter ihrem Kleid völlig unnötig ein wenig hob, machte diese geilen Titten nur noch attraktiver. Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass sie etwas zu perfekt waren. So, als hätte jemand ihrer Schönheit mit kundiger Hand noch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Ihr schmaler String sah an ihr einfach heiß aus und ich hatte recht, sie trug halterlose Strümpfe. Meine Hose platzte fast. Sie musste es auch bemerkt haben, denn plötzlich sank sie auf die Knie, befreite meinen harten Schwanz und stülpte sofort gierig ihren Mund darüber. Nun war ich es der aufstöhnte. Diese Frau wusste, was sie tat. Ihre Lippen glitten über meinen Schaft, ihre Zunge spielte wild und dennoch gefühlvoll an meiner prallen Eichel und ihre Hand masturbierte meinen Schwanz.</p>
<p>Überrascht durch diese geile Behandlung, hatte ich den Eindruck sofort kommen zu müssen. Das wollte ich allerdings noch vermeiden. Ich entzog ihr meinen Schwanz, den sie enttäuscht aus ihrem Mund gleiten ließ, zog sie hoch und legte sie auf das Bett. Sie zog schnell ihren BH aus, ich ihren Slip und bewunderte eine schöne, nasse und völlig haarlose Spalte. Mit Ansehen wollte sie sich allerdings nicht zufrieden geben. &#8220;Fick mich endlich. Ich halts nicht mehr aus. Gib mir endlich Dein hartes Rohr und besorgs mir!&#8221;</p>
<p>Ich wollte schnell mein Hose ausziehen, das dauerte ihr allerdings zu lange. &#8220;Lass sie an und fick mich!&#8221; O.K. Mit Hemd und Hose ging ich auf dem Bett in Position, setzte meinen Schwanz an ihre überlaufenden Lippen, während sie vor Ungeduld und Geilheit zitterte. Langsam drang ich vor und sie kam mir schon jetzt entgegen. Diese Frau war eine Offenbarung. Wild und Geil. Und ausgerechnet meinen Schwanz wollte sie. Den bekam sie.</p>
<p>Ich war nun ganz in diesem engen Fötzchen und sie bewegte sich unter mir. Ich fing an zu stoßen und sie wurde laut. Ihr Stöhnen unter meinen harten Fickbewegungen riss mich mit. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Muschi. &#8220;Schneller, härter, komm, ja!&#8221; Sie feuerte mich an. Hatte ich zunächst noch ihre geilen Titten massiert, so hielt ich sie jetzt an den Hüften und besorgte es ihr kraftvoll. Sie war völlig außer sich und ich spürte schon die Verkrampfung ihrer Muskeln. Sie stöhnte wild in ihrem Orgasmus und ich schoss mit lautem Schrei meine Ladung in ihre Muschi.</p>
<p>Völlig erschöpft aber enorm befriedigt sank ich schließlich in ihre Arme und wir küssten uns heiß. Sie wollte mich gar nicht loslassen aber ich musste endlich aus diesen Klamotten raus. Sie bewunderte meinen trainierten Körper und ihr Blick hing eindeutig auf meinem immer noch halb erigierten Schwanz. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie noch mehr wollte. Und sie ging sofort in die Offensive. &#8220;Jetzt fangen wir richtig an&#8221;, sagte sie und drückte mich in die Laken zurück.</p>
<p>Schon spürte ich wieder ihre weichen Lippen an meinem Schwanz. Sie blickte mir dabei immer in die Augen und ich konnte deutlich ihre Gier sehen. Sie machte ihre Sache so gut, dass ich im Handumdrehen wieder voll einsatzfähig war und mir schon ausmalte in ihrem Mund zu kommen. Ihre Pläne waren allerdings andere. Es dauerte deshalb auch nicht mehr lange und sie ließ von mir ab.</p>
<p>Sie küsste mich wild und ich schmeckte meinen eigenen Schwanz. &#8220;Fick mich jetzt, egal wie&#8221;, flüsterte sie mir zu. Ich sagte ihr, ich wolle sie nun von hinten nehmen und sie ging in Position. &#8220;Wolltest Du nicht zu dem Ball. Eigentlich wolltest du doch nachkommen und solltest dich jetzt vielleicht fertig machen, damit es noch was wird.&#8221; Dabei strich ich mit meiner prallen Eichel mehrfach durch ihre geschwollenen Lippen, so dass sie geil stöhnte und wimmerte. Das war natürlich gemein aber es machte Spaß zu sehen, wie sie darauf reagierte. Ihre Reaktion kam auch prompt: &#8220;Vergiss diesen scheiß Ball und fick mich. Ich bin so unglaublich geil auf deinen großen Schwanz.&#8221;</p>
<p>Mehr wollte ich gar nicht hören. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein und sie quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen. Ich umfasste ihre großen schaukelnden Brüste und stieß sie mit kontrollierten und harten Stößen. Sie war ein reines Temperamentbündel, stöhnte, schrie und feuerte mich an. Immer wieder machte ich eine Pause, verharrte in ihr, massierte ihre Brüste und sagte ihr, wie geil, nass und heiß ihr Fötzchen sei. Dann glitt ich langsam aus ihr heraus, drang neu ein und fickte sie hart weiter. Diese unglaublich scharfe Frau ließ mich allerdings langsam selbst die Kontrolle verlieren und deshalb war ich froh, dass es ihr plötzlich kam. Wie von einer Urgewalt gepackt, wurde ihr Körper geschüttelt und sie musste einen unglaublichen Orgasmus haben, während ich sie einfach weiterfickte.</p>
<p>Ich ließ sie sich dann etwas beruhigen, bewegte mich aber weiter langsam in ihr. Sie atmete<br />
stoßweise kam aber langsam zu sich. &#8220;Oh Tim, Du fickst mich so gut. Es ist einfach fantastisch. Ich will jetzt spüren, wie Du kommst!&#8221; Ein schöneres Kompliment kann man von einer solchen Frau kaum bekommen. Ich hatte allerdings anderes vor, drehte sie um und sah in ihre überraschten und noch vernebelten schönen Augen. &#8220;Ich liebe deine Titten und werde sie jetzt ficken.&#8221;</p>
<p>Anscheinend hatte sie es schon erlebt, denn sie lächelte nur, zog diese strammen Dinger auseinander und lud mich so förmlich ein. Sofort war ich über ihr, mein Schwanz zwischen ihren Brüsten und sie drückte zu. Überwältigende Gefühle durchströmten mich und ich brauchte einen Moment, um wieder Herr der Lage zu sein. Mit zunächst langsamen Bewegungen fing ich an zu stoßen. Sie schloss die Augen und lächelte weiter, schien es selbst zu genießen. Ich wusste, mein Abgang konnte nicht mehr lange dauern. Ich stieß schneller zu und stöhnte nun laut. &#8220;Gib mir deinen Saft, ja, ich will ihn sehen und spüren.&#8221; Und schon war es soweit. Mit einem Schrei schoss ich den ersten Strahl aus meinem Schwanz, er klatschte an ihr Kinn. Ein zweiter sofort hinterher.</p>
<p>Ich nahm meinen Schwanz nun in die Hand und entlud den Rest auf ihren Brüsten, schaute ihr dabei in die Augen. In diese wunderschönen Augen, die mich fast ertrinken ließen. Sie nahm mir meinen Schwanz ab und säuberte ihn mit ihrem heißen Mund von den Resten des Spermas. Schwer atmend fiel ich neben ihr auf das Bett und küsste sie. Zum ersten Mal nahm ich den Geschmack meines eigenen Spermas wahr. Allerdings hatte ich kein Problem damit, da es Sandra anscheinend nichts ausmachte, meinen Saft zu schlucken.</p>
<p>So ging es den ganzen Abend weiter. Sie säuberte sich kurz und wir fickten, bis ich wirklich nicht mehr konnte. Erst jetzt schien sie zufrieden zu sein. Den Ball hatte sie tatsächlich völlig vergessen. Erschöpft schliefen wir ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und sah, dass sie mich wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. &#8220;Guten Morgen, Tim. Anscheinend hast du gut geschlafen.&#8221; Sie küsste mich. &#8220;Vielen Dank für die letzte Nacht. Es war wunderschön. Ich war wohl noch nie so geil wie gestern. Übrigens: Die Wohnung kannst du gerne haben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass ich immer wieder vorbeischauen darf. Und jetzt wird gefrühstückt. Steh auf, du Faulpelz.&#8221; Sie lachte und küsste mich wieder.</p>
<p>Das Angebot nahm ich natürlich gerne an. Frühstück wie Wohnung. Der Samstag ging so weiter wie der Freitag aufgehört hatte. Nach dem Frühstück leckte ich sie unter der Dusche, fickte sie auf ihrem Sofa, dem Küchentisch und, natürlich, in ihrem Bett. Hart oder zärtlich, wir waren unersättlich.</p>
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		<title>Tims neue Welt 1</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein junger Mann, ein neuer Job, eine neue Stadt...was kann da alles auf ihn zu kommen. Jung und ungebunden wie er ist, kann er sich in aller Offenheit an diese neuen Herausforderungen heran machen...<br />
<center><iframe src="http://affaire.sexmoney.com/newsignups_jshtml.php?GENDER=female&#038;FSK=16&#038;ZIPCODE=auto&#038;PORTALID=1&#038;TPL=1006&#038;WMID=79725&#038;CTRLID=Jlc9MTM%3D4&#038;PID=1&#038;WMEC=5&#038;pop=0&#038;iframe=1" frameborder="0" scrollbars="no" scrolling="no" style="width:468px;height:140px;border:0px solid #000000;"></iframe></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte gerade mein Studium beendet und nach relativ kurzer Zeit war es mir auch möglich, einen Job zu finden. Diese Stelle war eine Herausforderung, ein großes Unternehmen, eine komplexe aber interessante Aufgabe, viele neue Gesichter und bestimmt viele Befindlichkeiten, an die ich mich gewöhnen musste.</p>
<p>Das Team schien mir allerdings jung und motiviert, mein Abteilungsleiter offen und souverän. Die nächsten Monate würden anstrengend werden aber ich freute mich darauf. Allerdings brachte es auch die Notwendigkeit mit, in eine andere Stadt zu ziehen und eine neue Wohnung zu finden. Leider war die Zeit zu knapp, um in Ruhe eine Wohnung zu suchen, die ersten Versuche waren auch alles andere als ermutigend. Glücklicherweise hatte ich einige gute Freunde in der Stadt, so dass ich bei einem, Birger, für die ersten Tage unterkommen konnte.<br />
<span id="more-166"></span>Meine Beziehung war vor einigen Monaten in die Brüche gegangen, so dass ich in dieser Stadt einen kompletten Neuanfang starten konnte. Eine neue Frau kennen zu lernen, war in letzter Zeit durch Diplom-Arbeit und Jobsuche einfach nicht drin und auch nicht mein Ziel. So gingen die ersten beiden Wochen ins Land, ich machte meine ersten Erfahrungen und wurde auch gleich richtig eingespannt. Abends ging ich mit Birger mal auf ein Bier in eine Kneipe, ab und zu war auch Moni, seine Freundin, dabei. Ich schaute mir immer mal wieder eine Wohnung an aber irgendwie war es nie das richtige. Zu klein, zu groß, zu teuer, zu verkommen. Was einem als Wohnung so angeboten wird, ist doch immer wieder interessant.</p>
<p>Am Wochenende waren wir mit einigen Freunden unterwegs. Wir waren eine größere Gruppe und ich lernte einige nette Leute kennen. Kontakte zu knüpfen war nie ein großes Problem für mich. Ich bezeichne mich als offen und kommunikativ, bin selbstbewusst und sehe sicherlich auch nicht schlecht aus. Es waren einige attraktive Frauen in unserer Gruppe und wir hatten viel Spaß. Vor allem auch mit Moni verstand ich mich ausgesprochen gut, wir waren mit unseren Interessen und unserem Humor auf einer Wellenlänge und ich hatte, wenn wir uns nicht unterhielten immer den Eindruck, sie würde mich beobachten.</p>
<p>Es wurde spät, die Gruppe löste sich irgendwann auf und wir fuhren ziemlich angeheitert nach Hause. Ich war ein wenig erstaunt, denn ich hatte erwartet, dass Moni und Birger zu ihr fahren würden. Doch so kamen wir alle ein wenig ausgepumpt in der Wohnung an und setzten uns erst einmal in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, um noch etwas zu trinken, eine Zigarette zu rauchen und einfach ein wenig runter zu kommen. Moni legte eine CD ein und unsere Stimmung stieg wieder. Irgendwann allerdings merkte ich, dass ich immer überflüssiger im Raum wurde und zog mich dezent zurück. Ich verabschiedete mich von den beiden und Moni warf mir noch einen Blick zu, der meine Gedanken auf eine ziemlich geile Reise schickte. Ich wusste, die beiden würden noch viel Spaß haben in dieser Nacht.</p>
<p>In meinem Zimmer blätterte ich noch ein wenig in einer Zeitschrift, schlafen konnte ich noch nicht, dazu war ich noch zu aufgekratzt von dem tollen Abend. Ich hörte, wie die beiden kichernd in Birgers Schlafzimmer verschwanden. Die Zeitschrift war durch und ich musste noch mal zur Toilette. Auf meinem Rückweg hörte ich, auf dem Flur stehend, eindeutiges Stöhnen aus Birgers Zimmer. Ich löschte das Licht und hatte plötzlich den deutlichen Drang mich an die Tür zu stellen, um ein wenig zu lauschen. So schlich ich mich an und bemerkte, dass die beiden die Tür einen Spalt weit offen gelassen hatten, weshalb ich die Geräusche auch erst hören konnte. Ich linste hindurch und hatte einen hervorragenden Blick auf das Bett, auf dem die Beiden eifrig miteinander beschäftigt waren.</p>
<p>Das Licht war gedämmt und Birgers Kopf lag zwischen den fantastischen, schlanken Schenkeln seiner Freundin. Moni hatte ihre Augen geschlossen und genoss augenscheinlich Birgers Zunge und stöhnte dabei geil. Diese Situation ausnutzend, bewunderte ich ihren schönen Körper: Ihre blonde Wuschelmähne umrahmte ihr attraktives Gesicht mit der wohlgeformten Nase und diesen unwiderstehlichen Schmolllippen, ihre leicht gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zum weißen Laken, ihr flacher Bauch bebte, die wohlgerundeten Hüften schoben sich ihrem Liebhaber entgegen und ihre etwas mehr als handvollen Brüste mit den keck aufgestellten Nippeln bewegten sich unruhig unter ihrem schnellen Atem. Die Situation versteinerte mich total. Wie gern wäre ich an Birgers Stelle, schließlich war mein letzter Sex einige Monate her. Ich spürte meinen Schwanz deutlich größer werden in meiner Short.</p>
<p>Plötzlich öffnete sie die Augen sah mich unverwandt an. Der Schock packte mich und ich suchte nach dem Loch, in dem ich hätte verschwinden können. Der freundlich aufgenommene Gast spannte bei seinem Gastgeber, nur mit einer Short bekleidet, in der sich eine riesige Beule abzeichnete. Ich wollte mich gerade beschämt abwenden, da bemerkte ich an ihrem Blick, dass sie mir nicht böse war. Im Gegenteil: Sie schien meine Blicke auf ihrem Körper zu genießen und wollte anscheinend, dass ich bleibe. Zur Bestätigung schien sie extra laut zu stöhnen, sah mir immer noch fest ins Gesicht und forderte ihren Liebhaber auf, bloß nicht aufzuhören.</p>
<p>Diese Situation gefiel mir nun und, jetzt nicht mehr schüchtern, holte ich meinen mittlerweile stahlharten Schwanz aus meiner Short und ließ meine Hand über den Schaft gleiten. Sie machte große Augen, als mein Rohr zu sehen war und war anscheinend sehr beeindruckt. Sie streichelte ihre Brüste und ich hatte den Eindruck, sie machte es vor allem für mich. Die Lust sprühte aus ihren Augen und ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Gipfel war. Der ahnungslose Birger musste seine Sache sehr gut machen, denn ihr Gesicht verzerrte sich und sie presste seinen Kopf nun mit beiden Händen in ihr Fötzchen, deren Geruch ich bis zu mir wahrnehmen konnte. Sie bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und kam mit einem lauten Schrei.</p>
<p>Sie beruhigte sich, presste Birgers Kopf aber immer noch an sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an. Mit einer Handbewegung bedeutete sie mir einen Schritt zurückzugehen und ich fragte mich, was sie wohl noch vor hatte. Ich hatte meinen Schwanz nur leicht gerieben, zu gefesselt war ich von dem Anblick. Nach kurzer Zeit sagte sie laut genug zu meinem Kumpel, so dass ich es auch verstehen konnte: &#8220;Heute Nacht will ich sehen, wie gut du meinen Körper kennst, mein Schatz.</p>
<p>Ich werde dir die Augen verbinden und du wirst mich nur so oder gar nicht ficken. Du darfst alles mit mir machen und ich mit dir, nur wirst du nichts sehen.&#8221; Birger wollte zu einer Beschwerde ansetzen aber anscheinend fand Moni einen Weg, sie im Ansatz zu ersticken. Dieses kleine durchtriebene Luder, sie wollte sich tatsächlich beides verschaffen: Birgers Schwanz in sich und meinen Schwanz und meine Geilheit vor Augen. Ich war begeistert, wer hätte gedacht, dass dieser Abend einen solchen Abschluss finden sollte.</p>
<p>&#8220;So Birger, nun zeig mir, was du kannst&#8221;, sagte sie laut genug, um mir das Signal zu geben. Ich trat also wieder hervor und sah Birger mit verbundenen Augen auf dem Bett liegen. Ich öffnete die Tür nun leise ein wenig mehr, um alles genau verfolgen zu können. Da stand ich nun mit meinem harten Schwanz und genoss wieder den geilen Anblick Monis Körper. Sie lächelte mich zufrieden an und blickte auf meinen Schwanz. Die Situation war absurd. Ihr Freund durfte alles machen, nur nicht sehen und ich durfte nur sehen und nichts machen.</p>
<p>Sie erleichterte Birger auch gleich sein Los und fing an, seinen Schwanz zu liebkosen. Er war kleiner als meiner aber viel dicker. Der Umfang war beeindruckend. Birger lag so, dass sie ihn blasen und mich beobachten konnte. Ihre Zunge strich seinen harten Schaft rauf und runter, sie spielte mit seiner dicken Eichel und nahm ihn langsam und aufreizend in den Mund. Dabei blickte sie mir ständig in die Augen, so dass ich das Gefühl hatte, ihre Zunge selbst zu spüren.</p>
<p>Ich wichste meinen Schwanz nun härter und beobachtete sie, wie sie den Schwanz ihres Freundes bearbeitete und sich dabei selbst streichelte. Die beiden stöhnten nun um die Wette, nur ich musste mich ruhig verhalten. Was für eine Prüfung, denn ich spürte schon, dass ich gleich kommen würde. Sie bemerkte es auch. Wie zu Birger gewandt, sagte sie: &#8220;Ich hoffe, du willst noch nicht abschießen. Wir sind noch nicht am Ende!&#8221; Nur sah sie mich dabei an. Birger stöhnte nur. &#8220;Wir machen wohl besser eine kurze Pause, wage es nicht die Binde anzurühren&#8221;, der Befehl war eindeutig. &#8220;Lass mich kommen. Lass mich in deinen heißen Mund spritzen, bitte. Ich kann nicht mehr!&#8221; Birger war wohl ähnlich weit wie ich.</p>
<p>&#8220;Meinst du wirklich?&#8221;, fragte sie schelmisch. &#8220;Nein, wir haben noch Zeit. Wir wollen mal sehen, wie ausdauernd du bist.&#8221; Er begab sich in sein Schicksal und auch ich nahm meine Hand von meinem Schwanz und atmete tief durch. Sie stand auf, blickte mich wieder an und begann vor meinen Augen an ihrem Fötzchen zu spielen. Nur zwei Schritte trennten uns und ich war drauf und dran auf sie zuzugehen. Sie spielte an ihren Lippen, zog sie für mich ein wenig auseinander und stöhnte hemmungslos. &#8220;Wo bist du?&#8221;, fragte Birger. &#8220;Sofort bei dir, mein Schatz&#8221;, war ihre Antwort. Sie sah mich mit einem geilen Blick an und ging zum Bett.</p>
<p>Sie setzte sich mit ihrem Fötzchen auf Birgers Gesicht und ließ sich wieder von ihm lecken. Dann drehte sie sich um, damit sie wieder seinen Schwanz bearbeiten konnte und begann ihr geiles Zungenspiel von vorn. Ich konnte gut ihr klitschnasses Fötzchen sehen, dass von Birger geleckt wurde und ihren Mund an seinem Schwanz. Ihr Körper versteifte sich und wiederum mit einem lauten Schrei kam sie. Sie sah wieder zu mir rüber und leckte sich mit der Zunge über ihre geilen Lippen. Nun setzte sie bei Birger zum Endspurt an, der bisher fantastisch durchgehalten hatte. Zu frühes Abspritzen war wohl nicht sein Problem. Sie blickte mich mit dem Schwanz im Mund an und beobachtete mich, wie ich wie ein Berserker meinen eigenen Schwanz bearbeitete. Nun war ich auch kurz davor.</p>
<p>Birger und ich kamen gleichzeitig. Es schoss mit voller Wucht aus mir heraus und gegen die Tür. Ich hörte Birgers kehliges Stöhnen, der in diesem Moment in ihren Mund schoss. Wir mussten beide gewaltige Ladungen loswerden, die Tür war über und über besudelt und Moni konnte der Mengen in ihrem Mund kaum Herr werden, nahm den Schwanz aus der heißen Höhle, entließ den Rest an die frische Luft. Birger stöhnte in den Ausläufern seines Orgasmus und Moni sah mit spermaverschmiertem Mund zu mir herüber. Dass ich ihr bei ihrem geilen Treiben zusah, schien sie richtig heiß zu machen. Mit ihren Lippen säuberte sie seinen Schwanz. Sie leckte sich wieder wollüstig über die Lippen und nahm damit den Rest des Spermas auf und wie zur Bestätigung meiner These, nahm sie eine Hand zwischen ihre Beine und steckte sich gut sichtbar für mich einen Finger zwischen ihre gut durchbluteten Lippen.</p>
<p>Ich sah an ihrem Gesicht, wie sehr sie es genoss. Wir beruhigten uns alle drei und während die beiden sich mit sich selbst beschäftigten, nutzte ich die Pause, um mit einem Lappen vorsichtig die Tür zu reinigen. Ich sah wie Moni lachte, allerdings schien Birger sich nicht darüber zu wundern. Nach meiner Reinigungsaktion lehnte ich mich lässig gegen die Tür.</p>
<p>Mein erster Abschuss war vorüber und ich hatte mich offensichtlich an meine Rolle als Zuschauer gewöhnt. Selbstbewusst warf ich nun einen Kuss zu ihr herüber, sie grinste über das ganze Gesicht. Es machte mir richtig Spaß.</p>
<p>Ich wollte nun allerdings mehr sehen. Lange warten musste ich nicht. Birger fing an, den ihm vertrauten Körper seiner Freundin mit seinen Händen zu erkunden, umspielte ihre schönen Brüste, fuhr die Linie bis zu ihrer spärlich behaarten Muschi weiter. Nach dem ersten Abspritzen von der Gier befreit, ließ er sich nun Zeit, ihre Nässe zu erkunden. Moni schien wirklich unersättlich zu sein, denn sie reagierte sofort mit einem heißen Seufzer auf seine Finger. Sie ließ sich nun zurückfallen und überließ Birger die Kontrolle. Er schien den Test mit der Augenbinde wirklich beeindruckend zu bestehen. Seine Hände wanderten in Begleitung seiner Zunge und der Lippen in besonderer Leichtigkeit über ihren Körper und schienen immer zur richtigen Zeit das richtige Ziel zu finden.</p>
<p>Sie erkundeten den flachen Bauch, ihre schönen Beine, den geraden Rücken, massierten durchaus hart ihre schönen Brüste und die wie kleine Stangen hervorstechenden Warzen. Moni bebte und ihr Körper bäumte sich auf. Ihre Augen waren im Tribut an seine Liebkosung geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie wurde wilder und stöhnte lauter. Auf mich blieben diese Bilder natürlich nicht ohne Wirkung. Immer noch anscheinend komplett ahnungslos, brachte Birger auch meinen Schwanz wieder in aufrechte Stellung. Leicht massierend und wichsend, ließ ich meine Hand wieder über den harten Schaft fahren. Irgendwie schien in dieser Situation jeder seinen eigenen Dingen nachzuhängen.</p>
<p>Plötzlich schien sie sich allerdings wieder an mich zu erinnern und sah mich wieder mit diesem unvergleichlichen Blick an, nach dem ich alles für sie getan hätte. Diese Frau machte mich wirklich gefährlich an und ich zweifelte schon wieder daran, dass ich nur Zuschauer bleiben könnte. Ihr Blick erschrak mich regelrecht, da ich in meinen Träumereien schon längst Birgers Platz eingenommen hatte. Wie als Signal stöhnte sie hemmungslos unter seine Berührungen auf, Birger fickte sie nun hart mit zwei Fingern und schien sich ausgiebig um ihren Knopf zu kümmern.</p>
<p>&#8220;Birger, fick mich sofort. Ich kann nicht mehr&#8221; presste sie erregt hervor, achtete aber wieder darauf, mich dabei anzusehen. &#8220;Du willst also gefickt werden, du geiles Luder? Hmm, mal sehen&#8230;Nein, das werde ich nicht machen&#8221;, lächelte er. &#8220;Du wirst mich ficken. Du wirst dich jetzt auf mich setzen und es uns beiden besorgen.&#8221; Mit diesen Worten drehte er sie einfach mit kurzem Griff auf sich. Sein Schwanz ragte wie meiner steil in die Höhe. Glücklicherweise genau so, dass ich alles sehen konnte. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf ihm und drehte sich zu mir um. Der geile Ausdruck in ihrem Gesicht machte mich fast wahnsinnig. Wie wild fing ich wieder an meinen eigenen Schwanz zu reiben und sah ihr zu, wie sie Birgers dickes Rohr in die Hand nahm und langsam an ihre nasse Spalte ansetzte.</p>
<p>Langsam, mir immer noch in die Augen blickend, ließ sie sich auf ihm nieder. Trotz ihrer eigenen Geilheit schien sie vorsichtig vorzugehen. &#8220;Oh Birger, Dein Schwanz ist so dick. Du machst mich so geil.&#8221; Sie gewöhnte sich an den Schwanz in ihrem Fötzchen, küsste Birger heiß und leidenschaftlich und fing dann an, ihn zu ficken. Ich konnte alles sehen, das Einführen, jedes Rein und Raus dieses mächtigen Schwanzes zwischen ihren geschwollenen Lippen. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum, Birgers Hände war anscheinend an ihren Brüsten. Sie nahm ihre Arme über ihren Kopf und blickte wieder zu mir. Meine eigene grenzenlose Geilheit musste schier aus meinem Gesicht springen, es schien sie umso mehr anzumachen. Mit irrem Tempo und scheinbar völlig außer Kontrolle ritt sie Birgers Schwanz und ich sah ihr an, dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen konnte. Ich musste nun hier weg. Mein eigener Höhepunkt war nicht weit entfernt und ich wusste, es würde lauter werden.</p>
<p>Mit einem Geistesblitz zog ich Tür weiter zu, nicht ohne einen letzten Blick auf dieses geile Bild zu werfen und einen letzten Blick dieser hemmungslosen Frau zu erhaschen, die nun anfing zu kommen. Ich rannte in die Toilette, ließ meine Hand wie von Sinnen über meinen Schwanz laufen und spritzte schließlich laut stöhnend in die Dusche ab.</p>
<p>Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, als sei nichts passiert. Birger schien nichts bemerkt zu haben. Allerdings waren wir alle besonders guter Stimmung und Moni lächelte mich auffallend häufig an.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>Andere Geschichten...</h3><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/nymphoman/ferien-bei-tante-cornelia-6/">Ferien bei Tante Cornelia 6</a><br />"Na, hat dich das angemacht, mir dabei zuzusehen" fragte sie lockend.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/fortsetzungs-sexgeschichten/der-sommer-mit-nicole-2/">Der Sommer mit Nicole 2</a><br />Langsam setzten wir uns gegenüber in die Wanne, und da sie nicht sehr groß war, spreizte ich meine Beine etwas, so dass sie ihre dazwischen legen konnte.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/nymphoman/ferien-bei-tante-cornelia-8/">Ferien bei Tante Cornelia 8</a></p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/fortsetzungs-sexgeschichten/tims-neue-welt-2/">Tims neue Welt 2</a><br />Die Entspannung dieses Wochenendes ließ mich genug Kraft tanken, um die nächste Woche zu überstehen.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/nymphoman/ferien-bei-tante-cornelia-4/">Ferien bei Tante Cornelia 4</a><br />Auch Cornelia merkte das und ich hatte das Gefühl, sie sei enttäuscht, dass sie auch diesmal leer ausgegangen war.</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>G-Punkt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war damals gerade 18 Jahre geworden. Als ich nach einer Abi-Klausur von der Schule zurück zu meinem Auto ging, bemerkte ich Linda. Auf sie war ich eigentlich schon immer scharf, denn sie hatte einen Körper, der mehr als nur eine Sünde wert war. Sie stand vor ihrem Auto, hatte die Motorhaube auf und bückte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war damals gerade 18 Jahre geworden. Als ich nach einer Abi-Klausur von der Schule zurück zu meinem Auto ging, bemerkte ich Linda. Auf sie war ich eigentlich schon immer scharf, denn sie hatte einen Körper, der mehr als nur eine Sünde wert war. Sie stand vor ihrem Auto, hatte die Motorhaube auf und bückte sich über den Motorraum. Dieser Anblick ließ es bereits mächtig in meinem Bauch kribbeln. Ich sprach sie an und sie sagte mit einem süßen Lächeln, daß sie immer Probleme mit ihrem Auto hat und es schlecht anspringen würde. Glücklicherweise sah ich den Fehler und konnte ihn mit wenigen Handgriffen beseitigen.<br />
&#8220;Und was bekommt mein Retter als Belohnung?&#8221; fragte sie. &#8220;Vielleicht gehen wir Essen?&#8221; erwiderte ich. Sie war einverstanden und wir verabredeten uns für den kommenden Freitag bei einem Italiener zum Pasta-Essen.</p>
<p><span id="more-163"></span><br />
Die Tage zogen sich wie Gummi. Ich fieberte auf den Abend, wo ich mal für längere Zeit mit ihr allein sein konnte und so vielleicht eine Beziehung mit ihr aufbauen konnte. Endlich war es so weit. Wir aßen und tranken und lachten. Es war einfach super und die Zeit verging wie im Flug. Anschließend lud sie mich noch zu ihr nach Hause ein. Ihre Eltern waren auf einem Ärztekongress und sie hatte - wie sie mir sagte - alleine Angst in dem großen Haus.<br />
Dort angekommen, zeigte sie mir die Küche. &#8220;Kennst du dich auch mit Espresso-Maschinen aus? Ich würde gerne noch einen nach dem guten Essen trinken. Ich ziehe mir nur etwas bequemeres an.&#8221; Also, während ich mich mit der Technik rumquälte, ging sie nach oben und kam nach ca. 5 Minauten wieder runter. Ich musste schlucken, als ich sie sah: Sie trug ein bauchfreies T-Shirt und ein paar Boxershorts, die ihren knackigen Hintern voll zur Geltung brachte. &#8220;Lass uns in mein Zimmer gehen und den Espresso dort in Ruhe trinken.&#8221; Ich folgte ihr die Treppe rauf und sah wie gebannt auf ihre Arschbacken, die so geschmeidig von einer Seite zur anderen wiegten. Sie setzte sich im Schneidersitz auf ihr Bett und ich davor. So konnte ich ganz genau in ihre Short gucken und sah, daß ihre Muschi teilrasiert war. Wir alberten noch ein wenig rum und sprachen von der Schule und dem bevorstehenden Abitur.<br />
Plötzlich wurde sie ernst und sagte: &#8220;Ich muss dir was gestehen. Die Sache mit meinem Auto habe ich extra gemacht, weil ich dich endlich mal richtig kennen lernen wollte. Ich hoffe, du bist mir nicht böse deswegen.&#8221; &#8220;Überhaupt nicht.&#8221;, sagte ich und streichelte ihren Knöchel. Was sie für zarte Haut hatte. Ich bemerkte, daß ihr meine Brührungen gefielen und setzte mich jetzt zu ihr aufs Bett. Sofort zog sie mich an sich und küsste mich, wie mich noch nie ein Mädchen zuvor geküsst hatte. Meine Hose wurde enger und enger. Sofort begann sie, mich auszuziehen. Erst mein Hemd, dann meine Hose und dann meine Boxer-Shorts. Wie ein Klappmesser schnellte mein Schwanz nach oben, worüber sie etwas lachen musste. Sie zog sich ihr Shirt über den Kopf und ich sah ihre niedlichen, nicht zu großen Brüste.</p>
<p>Ihre Nippel richteten sich schon auf. Dann zog sie sich ihre Hose aus und ich konnte bereits einen feuchten Schimmer zwischen ihren Schamlippen entdecken. Sie musste wohl schon ganz schön geil sein. &#8220;Bitte streichle meine Muschi!&#8221; sagte sie zu mir und ich begann mit den Fingern ihre Muschi zu erforschen. Heiß und feucht war es und sie förderte jede Menge Saft zwischen ihren Schamlippen hervor. Unterdessen liebkoste sie meinen Schwanz und es dauerte nicht lange und ich kam in ihrer Hand. Gierig leckte sie ihre Finger mit meinem Sperma ab und meinte: &#8220;Gut, daß du jetzt schon mal den ersten Druck los bist. Dann kannst du gleich umso länger. Bitte, leckt meinen Kitzler und steck mir erst einen und dann zwei Finger in meine Muschi.&#8221; Gesagt - getan. Sofort pumpte ihre Vagina Unmenge Flüssigkeit vor und mit lief es am Mittelfinger runter. Ohne Probleme konnte ich den zweiten und dann sogar einen dritten Finger in ihr nasses Loch schieben. &#8220;Mach bitte langsamer und nimm nur den Mittelfinger.&#8221; sagte sie. Also tastete ich mit dem Mittelfinger an der Bauchhöhle entlang, bis ich eine erbsengroße Schwellung fand. Ich rieb und drückte abwechselnd darüber und mit der anderen Hand bearbeitete ich ihren Kitzler. Sie kam mächtig in Fahrt. Wie eine Besessene knetete und drückte sie ihre Brüste und meine Finger in ihrem Loch wurden von der Feuchtigkeit schon ganz schrumpelig. Auf dem Bettlaken hatte sich bereits ein feuchter Fleck gebildet. &#8220;Jetzt bearbeite nur meinen G-Punkt!&#8221; sagte sie. Ich nahm meine Hand von ihrem Kitzler und streichelte dafür ihre Brüste. Dann kam sie: Mit einem solchen Getöse wie man es nur aus diesen einfachen Pornofilmen kennt. Sie schrie sich ihre Geilheit aus dem Hals und spritzte im hohen Bogen aus ihrer Muschi raus. Sie war total erschöft und bat mich ihre Muschi zu lecken. Schmeckte das geil.<br />
Nicht so wie Urin - es ist total anders. Ich war total begeistert. So etwas hatte ich noch nie erlebt und von ihr hätte ich es nie erwartet. Ich blieb noch die ganze Nacht und wir vögelten bis zum Morgengrauen und schliefen dann erschöft ein.<br />
Von diesem Tag an haben wir es noch unzählige Male getrieben - Sie ist mittlerweile meine<br />
Frau und ihr G-Punkt bereitet uns beiden immer wieder großen Spaß</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>Andere Geschichten...</h3><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/fortsetzungs-sexgeschichten/der-sommer-mit-nicole-3/">Der Sommer mit Nicole 3</a><br />Ich stand auf und wollte ins Bad gehen, um mir die Kratzer anzusehen.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/sex-im-freien/abendspaziergang/">Abendspaziergang</a><br />Es war einer dieser lauen Sommerabende, die Luft stand unerträglich in meiner Wohnung, kein Windhauch war zu spüren.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/sex-im-freien/anette-und-sabine/">Anette und Sabine</a><br />Er fuhr an einem schönen Junitag mit seinem Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/sex-im-buro/heidi-und-marion/">Heidi und Marion</a><br />Mein Job ist eigentlich sehr interessant, ich komme mit vielen Leuten innerhalb unserer Firma in Kontakt, und genieße es mit ihnen zu arbeiten.</p><p><a href="http://www.sex-stories-sexgeschichten.com/sex-in-der-oeffentlichkeit/universelle-lust/">Universelle Lust</a><br />Sie hatte geschlagene eineinhalb Stunden lang im Seminar gesessen.</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Besorgungen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fetisch Sex-Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[SM Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Uschi hatte an diesem Nachmittag jegliches Gefühl für Zeit verloren - wußte nicht wie lange sich Claus schon mit ihr beschäftigte - sie war der realen Welt gewissermaßen entrückt und wieder einmal eingetaucht in die bizarre Welt die sie und Claus sich geschaffen hatten .
Am Beginn ihrer Bekanntschaft mit Claus rechtfertigte sie diese Schäferstündchen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uschi hatte an diesem Nachmittag jegliches Gefühl für Zeit verloren - wußte nicht wie lange sich Claus schon mit ihr beschäftigte - sie war der realen Welt gewissermaßen entrückt und wieder einmal eingetaucht in die bizarre Welt die sie und Claus sich geschaffen hatten .</p>
<p>Am Beginn ihrer Bekanntschaft mit Claus rechtfertigte sie diese Schäferstündchen noch mit &#8221; ich brauche auch meinen Freiraum &#8221; aber sie merkte in zunehmendem Maße, daß diese Art von Treffen zwischenzeitlich mehr geworden war als die bloße Suche nach Abwechslung - mehr beinhaltete als all die Schäferstündchen die sie sich auch früher schon mal gegönnt hatte um , wie sie sagte &#8220;sich ihre Weiblichkeit bestätigen zu lassen.&#8221;<br />
Auch wenn sie diesen Gedanken immer wieder verdrängte und vor sich selbst als unwahr bezeichnete - sie hatte sich in Claus verliebt - in die Art wie er mit ihr umging - ihren Körper behandelte - Einfluß auf sie nahm - ja - sie war ihm gewissermaßen verfallen - vielleicht nicht wirklich ihm, in jedem Fall aber ihrer eigenen Sehnsucht nach dem Zusammensein mit ihm.<br />
<span id="more-155"></span>Und auch bei Claus war es nicht viel anders - auch er hatte ein gewisse Abhängigkeitvom Umgang mit Uschi entwickelt - sie war so begierig darauf, ihm die vollkommene Lust zu verschaffen, dies hatte er in diesem Maße noch nicht bei einer anderen Frau erlebt. Und dies wiederum verschaffte ihm eine große Befriedigung. Hier war eine Frau, die nur für seine Lust lebte, deren Gedanken sich nur darum drehten, wie er sich wohl am lustvollsten mit ihrem Körper aber auch mit ihrem Geist beschäftigen könne.</p>
<p>Seine Gedanken waren ständig damit beschäftigt an das Zusammensein mit ihr zu denken. Sogar während seiner Arbeit konnte er so manches Mal an nichts anderes mehr denken und er mußte sich oft zur Tagesordnung zurückrufen, denn die Arbeit brauchte seine Aufmerksamkeit und er konnte sich diese gedanklichen Abschweifungen eigentlich nicht leisten.<br />
Mit viel Mühe hatten beide diesen Termin vereinbart, um sich völlig mit dieser Form der Lust zu befassen, die ein hohes Maß an Kreativität und Phantasie voraussetzt, sie hatten mehrere Stunden Zeit&#8230;<br />
Uschi war ein wenig ängstlich, da sie noch nie in ihrem Leben eine solche Hingabe zu einem Mann gefühlt hatte. Was würde aus diesem Abenteuer werden - würde sie danach noch im realen Leben existieren können? Wie würde der zukünftige Sex mit ihrem Partner aussehen? Und vor allem; würde sie von Claus wieder loskommen? Schon oft hatte sie in diversen erotischen Geschichten gelesen, daß ein Mann seiner Partnerin die bizarrsten Mutproben auferlegte, aber jedesmal dachte sie, daß dies wohl der Phantasie eines Schreiberlings entsprungen sei, der so etwas noch nie erlebt hat&#8230;<br />
Claus hatte ihrem Körper an diesem Nachmittag schon so gut getan, er hatte sich so einfühlsam mit ihr beschäftigt, hatte sie gefordert aber auch gelobt, sogar über sie gesagt, sie wäre ein Naturtalent was das Geschick ihres Mundes - ihrer Lippen - ihrer Zunge beträfe . Dies machte sie besonders stolz, sie liebte es, wenn er sie für ihre Hingabe lobte.<br />
Doch was er jetzt sagte, kam aus weiter Ferne zu ihr und sie brauchte einige Momente, bis sie begriff. Heute traf es sie persönlich. Nie hätte sie gedacht, daß Claus so etwas von ihr verlangen würde. Aber er hatte sie gewarnt&#8230; und sie hatte gedacht, er würde nur Sprüche machen!<br />
Nie hätte Uschi auch nur im Traum dran gedacht, daß sie überlegen könnte wie sie diese Aufgaben wohl ausführen könnte, ohne sich bis auf die Knochen zu blamieren. Es gab kein zurück mehr, daß war ihr vollkommen klar.<br />
Bar jeder Kleidung erhob sie sich vor seinen Augen und schlüpfte in ihre neuen braunen Schuhe jene mit den hohen quadratischen Absätzen - jene Schuhe also, die sie sich nur deshalb gekauft hatte weil diese ihren Gang - sie empfand das so - irgendwie anders , noch eine Spur weiblicher, ja erotischer machten.<br />
Und sie mochte das Gefühl welches ihr das Tragen dieser Schuhe vermittelte - es bestärkte sie in ihrer Selbstsicherheit und diese spiegelte sich in ihrem Gesicht, machte sie noch eine Spur schöner . Und auch Claus genoß es ihr dabei zuzusehen wie sie in diese Schuhe schlüpfte, genoß es zu betrachten wie sie sich aufrichtete um vor den Spiegel zu treten vor welchem sie begann sich das Haar zu richten . Er mochte diesen Anblick, mochte es wenn sie ihre Arme nach oben streckte und sich dabei ihre Po- und Rückenmuskeln anspannten, liebte sie dann umso mehr - weil er in solchen Momenten von ihrer natürlichen Weiblichkeit ergriffen war.<br />
Für ihn war es kein Widerspruch einerseits diese Ergriffenheit in sich zu spüren und andererseits darauf zu beharren , daß sie nun gleich für ihn , lediglich mit diesen Schuhen und einem leichten, nur zu bindenden Sommermantel bekleidet , einige Dinge erledigen sollte .<br />
Bei Uschi schien die anfängliche Skepsis, welche sie diesem Ansinnen gegenüber gehabt hatte, nun zu weichen - ja sie glitt förmlich in diesen Hauch von Mantel - modellierte ihn geradezu um sich, zog den Gürtel um die Taille noch enger als sonst, um die Attribute ihres Körpers besonders intensiv zu demonstrieren, kurzum sie gefiel sich dabei selbst und wollte außerdem für Claus besonders attraktiv sein.<br />
Sie stand vor dem Spiegel, drehte und wendete sich, gefiel sich, aber - sie zweifelte an ihrem Mut. Der Mantel, den Claus für sie mitgebracht hatte, war wirklich sehr dünn. Woher hatte er nur immer solche Accessoires?<br />
Claus, der von ihrem Gesicht aus direkt in ihre Seele blicken konnte, bemerkte ihre Mutlosigkeit und sprach sie mit autoritärer Stimme an: &#8220;Komm her!&#8221;<br />
Sie drehte sich um und ging mit leicht unsicheren Schritten auf ihn zu. Als sie vor seinem Sessel stand in dem er bequem zurückgelehnt saß, führte er die lange Gerte die er in der Hand hielt an die Stelle, wo der Mantel vorne übereinandergeschlagen war und schob eine Seite zurück.<br />
Na, du wirst doch wohl jetzt nicht kneifen?&#8221; fragte er sie und schob die Gerte an ihren Beinen entlang aufwärts in Richtung ihrer blankrasierten Spalte, die noch vor wenigen Minuten zentraler Mittelpunkt seiner fordernden Berührungen war. &#8220;Du weißt, ich würde es in einer solchen Situation sicherlich nicht gerne haben wenn du meinen Wünschen nicht in rechtem Maße Folge leisten würdest!&#8221; Mit diesen beinahe schon zu ruhig gesprochenen Worten unterstrich Claus nochmals seine kompromißlose Forderung. &#8220;Was gibt es zu überlegen - ich habe dir gesagt, was du zu machen hast und du setzt dich jetzt in Bewegung - auf geht&#8217;s!&#8221; Mit einem Klaps seiner Gerte entließ er Uschi und gab ihr damit zu verstehen, daß sie keine Wahl hatte.</p>
<p>Sie sah noch einmal in den Spiegel, richtete ihren Mantel wieder, der durch die Berührung mit<br />
seiner Gerte vorne nicht ganz geschlossen war, drehte sich Richtung Haustür und - aber halt, etwas mußte noch geklärt werden. &#8220;Was mache ich, wenn&#8230;&#8221; er unterbrach sie ungehalten: &#8220;Raus! Ach so, ehe ichs vergesse, du hast genau 2 Stunden Zeit bis zum Treffpunkt - die Uhr läuft&#8230;.!&#8221;<br />
Claus beobachtete, wie sie ihre Handtasche von Tisch nahm, sich nochmals vor dem Spiegel drehte und dann, mit diesem aufreizenden, erotischen Gang für den er sie so bewunderte, Richtung Ausgang schritt. Fest entschlossen zog sie die Tür hinter sich zu. Sie lief die Treppen hinunter, schloß die Haustüre hinter sich und ging mutigen Schrittes Richtung Innenstadt - was sollte ihr schon passieren? Das sich Leute nach ihr umdrehen war sie gewohnt und wo war der Unterschied zwischen ihrem realen Leben und dieser Episode, die sie gerade erlebte? &#8220;Es gibt keinen Unterschied, dachte sie sich, ich bin ich und das ist mein Leben&#8230;. und ich werde jede Sekunde genießen!&#8221;</p>
<p>Claus stand oben hinter dem Fenster, beobachtete Uschi und fragte sich, ob er ihr nicht zu viel zumuten würde. Aber er kannte ihren Selbstdarstellungstrieb und wußte, daß auch sie diese 2 Stunden genießen würde. Grinsend ließ er sich wieder in den Sessel fallen und stellte sich vor, in welchem Zustand er sie in 2 Stunden wiedersehen würde.<br />
Uschi ging ihrer ersten Aufgabe entgegen. Sie war mittlerweile beim Kaufhof angelangt und ging entschlossenen Schrittes Richtung erster Etage. Claus hatte ihr aufgetragen, daß sie die Rolltreppe benutzen mußte. Bei der Vorstellung, daß so mancher Mann gerne nach oben sieht während er abwärts fährt, machte sich ein Kribbeln in ihrem Lustzentrum bemerkbar. Sie spreizte leicht die Beine und bewegte ihren Unterkörper etwas nach vorne. Aber da war sie auch schon oben angelangt und schaute sich suchend um.<br />
Ahja, da links, hinten in der Ecke&#8230;<br />
Da war sie , die neu errichtete Verkaufsfläche von Drakkar Noir von der Claus ihr berichtet hatte - sie hatte es also auf Anhieb gefunden . Doch je näher sie kam desto klarer wurde ihr wieso Claus sie just hierher entsandte um das von ihm so geliebte Eau de Toilette zu besorgen - der Stand war nahezu zur Gänze aus Spiegeln und hochglanzpoliertem Edelstahl gefertigt - einer Mischung aus Spiegelkabinett und gläsernem Irrgarten zugleich.<br />
Nein - das konnte er nicht ernst gemeint haben - und das, was er ihr aufgetragen hatte - nein, das konnte sie in dieser Form nicht ausführen - sie würde ihn belügen müssen, denn das ging eindeutig zu weit. Sie würde nur schnell hingehen , den Flakon erstehen und dann eilig das Weite<br />
suchen. Da betrat sie auch schon den Edelstahlboden des Verkaufsstandes - hielt kurz inne , überprüfte ob jemand in ihrer Nähe war und blickte im Anschluß daran an sich hinunter . Sie sah in ihre eigene Blöße , sah - wie sich ihre, vom Boden reflektierte Nacktheit in der Spiegelverkleidung des Verkaufspultes wiederholte und wagte nicht daran zu denken wo noch überall in diesem Kabinett ihre nackte Scham zu sehen war.<br />
Nicht allzu viele Menschen waren mit ihr gemeinsam an diesem Verkaufsstand - aber sie wußte , daß jene wenigen jedenfalls ihre Nacktheit bereits entdeckt haben mußten. Allen voran der junge Verkäufer vor ihr, den ihre Blöße offensichtlich in eine Art von Bann zog und welcher seinen Blick gar nicht mehr von der metallischen Fläche unter ihren Schuhen lösen konnte.<br />
Plötzlich dachte sie an Claus , wie sagte er noch zu ihr kurz bevor sie ihn verließ: &#8220;Ich persönlich habe nichts davon wenn ich dich so losschicke - du sollst begreifen daß ich dies für dich tue - für dich ganz allein! Ich weiß, es wird dich stärken - genieße die entstehenden Momente , - reize und koste sie aus - sie werden dir Kraft geben für alle weiteren Zusammensein mit mir!&#8221;<br />
Bis zu dieser Sekunde, in der ihr seine Worte einfielen, pochte nur das Blut in ihren Schläfen vor Aufregung - nunmehr war aber die Selbstsicherheit von vorhin zurückgekehrt, machte sich dieses pulsierende Gefühl auch wieder zwischen ihren Schenkel bemerkbar. Sie spürte wieder dieses verräterische Ziehen von ihren Lenden ausgehend bis zu ihrem Lustzentrum, daß sich schon so oft im Zusammenhang mit Claus bemerkbar machte. Gerade jetzt hatte sie für einen winzigen Moment das Gefühl, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren - das Gefühl, daß sie der Empfindungsvielfalt aus Angst, Scham, Reinlichkeit, Geilheit und Hochgefühl, welches ihr wie ein Stromschlag in den Unterleib schoß, nicht gewachsen sein würde. Sie war sich für Sekunden nicht sicher, ob sie gleich die Kontrolle über ihre Blase verlieren oder einen Orgasmus haben würde.<br />
Aber genauso schnell wie sie von diesem Gefühl übermannt wurde - genauso schnell hatte sie sich wieder unter Kontrolle bekommen . sie ging auf den noch immer wie angewurzelt stehenden Verkäufer zu , blieb einen Meter entfernt vor ihm stehen, stützte - obgleich sie das sonst nicht mochte - ihre Hände auf der Theke ab, schob ihren Unterkörper etwas nach hinten und zur gleichen Zeit veränderte sie die Position ihrer Beine, in dem sie diese etwas öffnete. &#8220;Junger Mann - ich hätte gerne einen Flakon Drakkar Noir Eau de Toilette - als Geschenk verpackt!&#8221;<br />
Der Verkäufer, der mit roten Ohren noch immer gebannt nach unten sah, bemerkte plötzlich, daß seine Kundin ungeduldig mit den Fingern auf die Theke trommelte. &#8220;Drakkar Noir, wo haben wir es denn?&#8221; Er sprang aufgeregt an denRegalen hin und her, griff dann zu und zeigte ihr das gewünschte Eau de Toilette. &#8220;Genau das möchte ich, bitte besonders schön einpacken, ich werde mich in der Zwischenzeit ein wenig umschauen.&#8221; Lüstern verfolgte der Verkäufer jeden ihrer Schritte, während er, nun doch ziemlich abwesend, die Flasche einpackte. Uschi genoß seine Blicke, sie spürte in diesem Moment wieder dieses aufregende Gefühl von begehrter Weiblichkeit, daß in ihrem Alltag sonst nur noch selten aufkam. Sie zog den Gürtel ihres Mantels zurecht,<br />
hoppla, da waren doch tatsächlich für einen kurzen Moment ihre Oberschenkel zu sehen&#8230;.!</p>
<p>&#8220;Darf ich sie einparfümieren, ehe sie zur Kasse gehen?&#8221;, fragte der Verkäufer unschuldig und Uschi stimmte freudig zu. &#8220;Lassen sie mich raten, welches Parfüm tragen sie wohl?&#8221; Sie lächelte und dachte, na, mal sehen ob er sich auskennt. &#8220;Ja, dann überlegen sie mal gut, um was wetten wir denn, daß sie es nicht erkennen?&#8221; Grinsend fragte der Verkäufer: &#8220;Was ist denn ihr Wetteinsatz, wenn ich ihr Parfüm errate?&#8221; Uschi grübelte, war sie jetzt einen Schritt zu weit gegangen? &#8220;Sie dürfen sich etwas wünschen, aber nicht unverschämt werden!&#8221; Sie grinste den jungen Mann<br />
herausfordernd an und sah förmlich, was hinter der Stirn dieses Mannes vorging. &#8220;Und wenn ich ihr Parfüm nicht errate, was verlangen sie von mir?&#8221; Uschi überlegte und sagte: &#8220;Dann dürfen sie mich im Untergeschoß zu einem Gläschen Sekt einladen!&#8221;<br />
Glücklich lächelnd stimmte der Verkäufer dieser Vereinbarung zu, Gott sei dank hatte sie nicht mehr von ihm verlangt, mit seinem kleinen Gehalt konnte er sich wirklich keine großen Sprünge erlauben&#8230; &#8220;So - dann lassen sie mich mal überlegen, gehen sie doch bitte einmal zwei Schritte<br />
zurück und drehen sie sich mal um, ja und jetzt kommen sie ganz langsam wieder auf mich zu, ja - ich glaube, ich weiß, welches Parfüm geradezu ideal zu ihnen paßt!&#8221;<br />
Spannend sah Uschi in die netten Augen des jungen Mannes und wartete ab - &#8220;L&#8217;eau d&#8217;isseay&#8221; von Miyake,&#8221; sprudelte es aus ihm heraus. Sie konnte ihre Überraschung kaum verbergen, da es sich hier um ein selten gebrauchtes, da ziemlich teueres Parfüm handelt, aber sehr wahrscheinlich hatte er gerade deshalb richtig geraten. Sie sagte: &#8220;Ok, Sie haben die Wette gewonnen, was soll ich für Sie machen?&#8221; Der junge Mann konnte seine Aufregung kaum verbergen und verhaspelte sich<br />
beinahe, so eilig kam es aus ihm heraus: &#8220;Ich möchte gerne deine Fotze anfassen!&#8221;<br />
&#8220;Oh, nein, ich habe gesagt, nicht unverschämt werden,&#8221; antwortete Uschi &#8220;Tja, da wird Claus aber nicht begeistert sein, wenn ich ihm erzähle, daß du dich geweigert hast,&#8221; erwiderte lüstern blickend der Verkäufer.<br />
Währenddessen in der Wohnung:<br />
Claus freute sich schon auf ihr nächstes Zusammentreffen denn dann wollte er damit beginnen, sie in die Welten einzuführen die ihren Neigungen offensichtlich am nähesten kamen. Bisher war mehr oder weniger alles nur Spielerei, ja gewissermaßen den gängigen Inszenierungen entsprechend. Dies war durchaus dazu angetan die Toleranzfähigkeit von Uschi zu überprüfen, aber er spürte daß es dabei nicht bleiben durfte - nein sie war etwas besonderes und verdiente daher auch eine besondere Behandlung.<br />
Er sah sie weder als Sklavin oder Zofe , beide Begriffe waren für ihn negativ besetzt und wirkten in diesem Zusammenhang auch irgendwie lächerlich ( der erste erinnerte ihn an Baumwollpflückerinnen in den Südstaaten zum Ende des letzten Jahrhunderts, der zweite an die Dekadenz von Monarchien ) - nein er sah sie schlichtweg als richtige Frau - als Weib im klassischen Sinne - voll von Sehnsucht und damit einhergehender Lust - mit dem absoluten Verlangen andere - für sie neue Wege zu gehen.<br />
Bei seinen Überlegungen dachte er nochmals an die Stunden zurück die er mit Uschi verbracht hatte bevor er sie auf die Straße geschickt hatte . Er schloß die Augen und ließ die Zeit nochmals Revue passieren , sah sie nochmals ganz deutlich vor sich - als sie mit verbundenen Augen ihre Fußgelenke massierte um den Druckschmerz, den die Fußfessel hinterlassen hatten, ein wenig zu<br />
lindern - unschuldig wirkte sie in diesem Moment auf ihn, doch in dem Moment in dem er begann sie wortlos - nur mit der Gerte - zu dirigieren, da wurde sie von einer Sekunde zur anderen seine Hure. Wie bereitwillig sie sich ihm zeigte - er spürte förmlich ihren Genuß auf sich übergehen - ihr Körper schien unter den Berührungen der Gerte einer Knospe gleich aufzublühen - als sie ihm ihren wunderschönen Arsch entgegengestreckt hatte , einer Hündin gleich - den Oberkörper ganz tief unten und diesen schönen Hintern und die prallen Schamlippen weit herausgereckt - da war es fast kurz um ihn geschehen , da wollte er sich am liebsten hinter sie knien um ihren köstlichen Lebenssaft aus ihrer Spalte zu schlürfen - ja - da war er geneigt sich die Hose zu öffnen und sich in einer ihrer Leibesöffnungen Linderung zu verschaffen - aber das mußte und konnte warten - sie sollte ihn darum anflehen - aus tiefster Entbehrung heraus darum bitten!<br />
Statt dessen koste er ihre rasierte Spalte mit der Spitze seiner Gerte, zeichnete den Verlauf ihres Geschlechts nach - erst mit sanftem dann aber mit begehrlichem Druck, ging dazu über mit kurzen, wohl dosierten und dennoch intensiven Schlägen ihren Kitzler zu massieren - doch nicht lange, denn unter seinen Berührungen öffnete sich ihr Geschlecht zur Gänze und entfaltete jetzt<br />
seine ganze Pracht für ihn. Fast hätte er über diese Gedanken den Termin mit Uschi vergessen, er stand auf, zog sein Jackett über und verließ das Haus in Richtung Innenstadt.</p>
<p>Uschi stöhnte auf, also so weit trieb Claus seine Spielchen, der Typ hinterm Tresen wußte genauestens über sie Bescheid. Sie überlegte kurz und sagte schulterzuckend: &#8220;Na gut - mir bleibt ja wohl keine andere Wahl, willst du direkt hier zugreifen?&#8221; Der junge Mann nahm sie am Arm und führte sie wenige Meter auf die Seite, wo der Verkaufsraum durch einen Vorhang von einem kleinen Lagerraum abgeteilt war. Er schob sie hinter diese Gardine, zog sie wieder zusammen, er selbst blieb jedoch draußen stehen. Dann sagte er: &#8220;Stelle dich dicht hinter den Vorhang und mach deinen Mantel auf!&#8221; Sie tat, wie ihr befohlen wurde, stellte sich in Position und wartete. Plötzlich kamen zwei Hände zwischen dem Vorhang hindurch. Uschi stellte sich vor, wie der Mann aufmerksam, mit hinter dem Rücken verschränkten Händen, seine Kunden beobachtete, während diese Hände sich gerade zwischen ihren Beinen zu schaffen machten. Die Hände strichen zart über ihren Bauch in Richtung Scham, wo sie feststellten, daß sie rasiert ist. Dann fuhr seine Hand zwischen ihre Beine, zuerst nur oberflächlich, dann aber in die Tiefe eintauchend, die, wider dem Willen ihrer Besitzerin, bereits eine gewisse Feuchtigkeit aufwies.<br />
Uschi schob ihr Becken ein wenig nach vorne, so daß der Mann ihre Ritze in voller Länge erforschen konnte. Jetzt stellte sie sogar ein Bein nach oben auf einen kleinen Hocker, der wohl zum Ausruhen des Verkaufspersonals gedacht war. Durch dieses Auseinanderziehen ihrer Schamlippen kam der junge Mann jetzt mit Leichtigkeit in ihre Spalte und fuhr ständig mit zwei Fingern in ihre Höhle, während die andere Hand sanft und doch fordernd ihren Kitzler rieb. Uschi genoß diese Reibung und das Eindringen seiner Finger, sie genoß diese Situation, in ihrem Kopf<br />
sah sie den jungen Mann vollkommen teilnahmslos in den Verkaufsraum blicken, während er seine Finger in ihr spazierengehen ließ. Die Verbindung ihrer Gedanken mit seinen Berührungen machte sie geil, so geil, daß es feucht an ihren Beinen herunterlief.<br />
Sie spürte, wie sich in ihrem Kopf abwärtsgleitend über ihre Lenden bis zu ihrem Kitzler diese Spannung aufbaute, die den nahenden Orgasmus ankündigte. Jetzt nur nicht an etwas anderes denken, dachte sie bei sich, sie brauchte in solchen Momenten die totale Konzentration. Und sie konnte sich konzentrieren, ihr Gehirn saß jetzt zwischen ihren Beinen. Sie fühlte dieses süße Ziehen aufsteigen, schob ihr Becken noch ein wenig weiter nach vorne, er rieb an ihrem Kitzler und bearbeitete jetzt plötzlich ihre Rosette, sie spürte, wie seine forschenden Fingerspitzen sich an ihrem Anus zu schaffen machten, leicht eindrangen. Die Verbindung all dieser Handlungen ließ sie in einem Wahnsinnsorgasmus explodieren. Sie schloß die Augen und genoß das konvulsivische Zusammenkrampfen ihrer Vagina, das sich mehrmals wiederholte und das sie voll<br />
bis zum letzten Zucken auskosten wollte.<br />
Feucht lief es über die Finger des Mannes, je besser ihr Orgasmus, um so mehr floß es danach aus ihr heraus. Der Verkäufer genoß dieses Machtgefühl, in seinen Händen, im wahrsten Sinne des<br />
Wortes, hatte die Befriedigung dieser begehrenswerten Frau gelegen und er hatte seine Aufgabe gut erfüllt. Uschi zog ihren Mantel wieder zusammen, richtete ihre Haare und ging nach draußen. Sie lächelte den Mann an, nahm ihre Parfümflasche und ging ohne ein weiteres Wort in Richtung Kasse. Nach dem Bezahlen sah sie auf die Uhr und erschrak - ach du liebes bißchen, sie hatte sich über eine Stunde in dieser Abteilung aufgehalten. Jetzt mußte sie sich aber beeilen, es wartete noch eine letzte Aufgabe auf sie.</p>
<p>Auf dem Weg zu dem mit Uschi verabredeten Treffpunkt machte Claus einen kurzen Zwischenstop in einem Laden für Piercingschmuck und andere nicht alltägliche Accessoires, um ihr eine kleine<br />
Überraschung zu besorgen. Er ließ die erstandenen Gegenstände hübsch verpacken und ging dann raschen Schrittes weiter, um vor Uschi an der vereinbarten Stelle auf dem Großparkplatz im Stadtzentrum zu sein auf welchem er das Wohnmobil geparkt hatte.<br />
Er zündete sich eine Zigarette an und, während er diese genußvoll rauchte, fiel ihm plötzlich Margit ein, die Frau, die er vor Uschi zur Gespielin hatte. Über 2 Jahre war sie ihm eine gute Geliebte gewesen und er hatte ihre sexuellen Vorlieben, verbunden mit seinen Sehnsüchten und Erwartungen in vollem Umfang genossen. Margit liebte es, wenn er ihren Spalt behutsam mit dem Finger trennte, damit begann, jede ihrer Schamlippen abzugreifen, Milimenter um Milimenter, ja - die Haut ihrer Lippen gewissermaßen prüfte, ähnlich einer Stoffprobe, diese unterstützt von ihrer eigenen Feuchtigkeit zwischen den Fingern hin- und hergleiten ließ.<br />
Claus legte dann eine Hand auf ihren Rücken und drückte ihren Oberkörper sacht nach unten, so weit, bis ihre Brüste die Liege berührten und ihr Kopf seitlich gedreht darauf zu liegen kam. Wenn sie sich in dieser Position befand, waren auch schon wieder seine Finger an ihrer Spalte, nun aber wesentlich intensiver, ja - drängender als zuvor. Sie kümmerten sich jetzt nicht mehr um ihre Lippen, nein sie drangen weiter in sie vor, in ihr Vötzchen, ja regelrecht in sie hineingreifend, sie dehnend, immer wieder, immer fordernder, sich zurückziehend und wieder eindringend, unterstützt von einem weiteren Finger und dann kam nochmals einer hinzu, sie noch weiter öffnend, bis hin zu ihrer Schmerzgrenze, zur Angst, in Ohnmacht zu fallen.<br />
Dennoch hielt sie dagegen, wich dem Druck und dem damit verbundenen Schmerzgefühl nicht aus, nein, sie erwiderte ihn sogar, hielt dagegen, öffnete sich so weit wie möglich und so weit sie es überhaupt noch unter Kontrolle hatte etwas zu öffnen oder zu schließen&#8230;.<br />
Dieser Druck in sie und in ihr selbst machte sie geil und verzweifelt zugleich. Sie haßte sich in diesem Moment für ihre Empfindungen, sie kam sich einerseits abartig veranlagt vor, andererseits war sie von einem unvorstellbaren Verlangen nach Inbesitznahme durch Claus gefangen. Margit liebte es, wenn er Öl von oben durch ihre Arschritze laufen lies. Sie<br />
fragte ihn immer wieder, wieviele Finger jetzt schon in ihr wären. Er sagte ihr dann jedesmal, sie solle sich darüber keine Gedanken machen, sie würde schon spüren, wenn endlich seine ganze Hand in ihr versenkt war. Sie genoß den Dehnungsschmerz weil sie wußte, wo er hinführte. Sie genoß das Vor und Zurück seiner Hand, die versuchte, immer weiter in ihre Höhle vorzudringen. Sie hätte leicht mit dem Körper nach vorne ausweichen können aber wollte sie das? Nein! Sie wollte seine Hand in ihrer Muschi erleben. Also hielt sie still, stemmte sich gegen seine Hand und versuchte, in ihre Möse zu atmen. &#8220;So ähnlich muß eine Frau sich fühlen bei der Geburt eines Kindes&#8221;, sagte sie öfters zu Claus, während sie die Zähne zusammenbiß.<br />
Immer wieder einmal versuchte Margit, Claus zu erklären, welches Gefühl sie empfand, wenn er seine Hand, die sehr weit in ihr steckte, wieder aus ihr herauszog, diese großartige Erleichterung, die sie fühlte, wenn er mit einem scheinbaren Schwall aus ihr herausglitt&#8230; aber ihr wurde jedesmal bewußt, daß dieses Gefühl nicht mitteilbar ist. Im Laufe ihrer sexuellen Treffen war es beiden nicht gelungen, das Ziel, nämlich seine Hand total in ihr zu versenken, zu erreichen. Sie war zu eng gebaut, da kinderlos und deshalb nicht in der Lage, die recht große Faust ihres Partners aufzunehmen. Aber sie waren trotzdem jedesmal zufrieden mit dem Ergebnis, immer wieder ein wenig weiter vorstoßen zu können. Wenn ihre Beziehung länger gedauert hätte, wäre es vielleicht möglich geworden&#8230;. Claus erinnerte sich in diesem Moment daran, daß sich im Laufe dieser Zeit über das sexuelle Verhältnis hinaus eine Art von Abhängigkeit bei ihr entwickelte, die ihm unangenehm war - eine Abhängigkeit ihrerseits nach den Behandlungen die er ihr angedeihen ließ - ja gewissermaßen wurde aus der körperlichen Bedürfnis sich von ihm gebrauchen zu lassen eine seelische Sucht . Claus hatte die Beziehung beenden wollen als er dies für sich feststellte, was aber von Margit nicht sofort akzeptiert  wurde. Über lange Zeit versuchte sie in Briefen und Telefonaten Claus zu einem Fortgang der Beziehung zu gewinnen - ja geradezu<br />
anzuflehen. Er schmetterte diese Versuche zwar immer wieder ab, jedoch erst als er mit dem Ehemann von ihr telefonierte und diesem auf ziemlich rüde Art und Weise reinen Wein über das Sexualleben seiner Frau einschenkte war die Beziehung wirklich zu Ende.<br />
Bei Uschi hoffte er nun, daß deren Charakter gefestigter war - daß sie sich aus dem neuen Leben, welches er ihr phasenweise immer wieder angedeihen ließ, zurückfand in ihre Wirklichkeit -<br />
&#8220;Ich könnte euch was Nettes erzählen, während ihr es euch gemütlich macht&#8230;&#8221; überlegte Uschi laut. Die Männer stimmten neugierig zu und zusammen stiegen sie ein. &#8220;Warum macht ihr es euch nicht gemütlich, während ich mir etwas zu trinken einschenke?&#8221; fragte Uschi und ging zum<br />
Kühlschrank um sich eine Cola einzuschenken. Die Männer legten sich bequem zurück und warteten. Uschi sagte: &#8220;Ich dachte mir, ich erzähle euch, wie ich es mir selbst mache, einverstanden?&#8221; Sie sah nur Kopfnicken und fing an zu berichten:<br />
&#8220;Ich lasse mir heißes Badewasser ein mit einem duftenden Schaumbad, zünde mir Kerzen an, nehme mir eine schöne erotische Geschichte, mache das Radio an und lege mich in die Wanne. Ganz langsam lasse ich mich ins heiße Wasser gleiten, meine Fuß- und Bauchkettchen klimpern während ich mich ins Wasser lege, das mir mittlerweile bis zum Hals geht. Ich nehme meine<br />
Geschichte zur Hand, meistens ist es das Taschenbuch erotische Phantasien von Frauen und fange an zu lesen um meine Gedanken auf mein Vorhaben einzustimmen. Die Musik tönt leise aus dem Radio, das Licht reicht gerade aus zum Lesen und ich stelle mir die Geschichte, die ich gerade lese, bildlich vor. Außerdem denke ich oft darüber nach, wie es wohl wäre, wenn jetzt ein Mann am Rande der Badewanne sitzen und mich beobachten würde. Dann nehme ich den 3-m-langen Schlauch der Dusche, der geriffelt ist, lege mir die Brause auf die Brust, so daß der Schlauch von vorne kommt, der Wassereinlauf befindet sich an meinem Fußende, und ziehe den Schlauch an meiner Perle vorbei. Immer wieder rauf und runter, er muß an meiner Perle vorbei streichen und sie dadurch reizen. Wenn ich die richtigen Gedanken habe und mich auf meine Muschi konzentriere, brauche ich nicht lange, bis ich die ersten, geilen Empfindungen spüre.&#8221;<br />
Die beiden Männer reagierten erregt auf Uschi s Masturbationsgeschichte. Sie hatten die Hosen aufgemacht, ihre Schwänze herausgeholt und wichsten sich heftig. Uschi stellte ganz nebenbei ein Bein auf die Liege hoch, um so den Männern einen schönen Ausblick auf ihre Möse zu gönnen. Die Männer sogen den Anblick dieser herrlich feuchten, rasierten Möse förmlich in sich auf und warteten sichtlich gespannt auf die Fortsetzung der Erzählung.<br />
Doch in diesem Moment ging die Tür des Van s auf und Claus stand plötzlich mitten im Wagen. &#8220;Erzähl ruhig weiter, Uschi&#8221; sagte er leise, an ihre Adresse gerichtet, &#8220;und ihr&#8221;, zu den beiden jungen Männern, &#8220;lasst euch nicht stören von mir, ich will nur ein wenig darauf aufpassen, daß diesem Goldstück nicht s passiert!&#8221; Er ging auf Uschi zu und während er dies tat öffnete er die Tüte mit dem Mitbringsel.<br />
Als er dicht vor ihr stand, zog er ein halskettenartiges Schmuckstück heraus, welches über zwei, an zusätzlichen Ketten festgemachten Klammern mit kleinen Zähnchen verfügte. An dessem, hinsichlich der Kettenlänge justierbaren, Ende war eine Art Minidildo befestigt.<br />
&#8220;Ich will, daß du es jetzt gleich trägst - es wird dich beim Weitererzählen deiner Geschichte unterstützen,&#8221; sagte er streng, &#8220;komm, gib mir deinen Mantel!&#8221; Uschi überlegte keine Sekunde - sie verblieb in der Stellung in welcher sie war und reichte ihm ihren Mantel. Claus warf ihn hinter sich und begann nunmehr damit, Uschi mit dem vor kurzem gekauften Geschenk für sie zu schmücken. Er befestigte je eine der Klammern auf zarte Art und Weise an ihren Nippeln - er<br />
wußte darum, wie weh es tat wenn man sie zu schnell, zu fest und zu unkontrolliert zuschnappen lies - und während er das tat betrachtete er ihr Gesicht - beobachtete ihre Regungen - ließ sich von ihrer Mimik und ihren Augen erzählen wie sie empfand, wie sehr es ihr gefiel was er da just in der Sekunde an ihrem Körper installierte . Nachdem er die Klammern befestigt hatte trat er hinter sie und ergriff, zwischen ihren Beinen hindurch fassend das Ende der Kette, welches etwa in Höhe ihrer Scham baumelte. Mit der anderen Hand berührte er zart ihren Rücken, tippte diesen an, was<br />
zur Folge hatte daß Uschi sich etwas nach vorne beugte, sie hatte es sofort verstanden was er von ihr erwartete. Nunmehr führte er die Kette zwischen ihren Beinen in Richtung ihres Hinterns, wobei er, ohne sich jedoch länger als notwendig dort aufzuhalten, den kleinen Dildo mit der Feuchtigkeit ihrer Scham benetzte. Und ohne ein Wort der Ankündigung, keinem Hinweis darauf was er vorhatte, führte er das kleine Etwas mühelos in ihren Anus ein.<br />
&#8220;Ich möchte nicht, daß du es verlierst Uschi, und falls doch, werde ich die Kette jedes Mal um ein paar Zentimeter kürzen! Das muß doch nicht sein, ich denke so ist s bequemer für dich!&#8221; Uschi hatte bis zum jetzigen Zeitpunkt, seit Claus den Wagen betreten hatte - kein Wort gesagt und antwortete auch jetzt nur mit einem leisen: &#8220;Ja, ich werde mich bemühen !&#8221; Während sie dies sagte, richtete sie ihren Oberkörper wieder auf, vielmehr sie versuchte sich wieder gänzlich aufrecht hinzustellen, was aber nicht gelingen konnte da die Kette ein paar Zentimeter zu kurz<br />
war. Je mehr sie sich der aufrechten Körperhaltung näherte, desto größer wurde das Ziehen an ihren Brüsten - desto mehr mußte sie sich bemühen, ihre Rosette anzuspannen damit ihr der kleine Dildo nicht entwischte. Aber sie empfand es nicht als Pein - nein - sie mochte das Gefühl -<br />
nicht zuletzt jenes, welches das zwischen ihren Beinen verlaufende Kettchen an ihrer Perle hinterließ. Das war fast noch schöner als ihre Erinnerungen an den Duschschlauch!<br />
Die jungen Männer konnten nicht so recht glauben welches Schauspiel ihnen da geboten wurde. So hemmungslos sie zuvor noch ihre Schwänze ausgepackt hatten - zwischenzeitlich dachten sie insgeheim an Flucht, weniger vor Uschi - sie faszinierte sie mehr denn je - sondern vor Claus, welcher sich da so ohne jegliche Scham zwischen sie und diese herrliche Frau gedrängt hatte, sie hatte spüren lassen, daß ihnen nichts anderes vergönnt sein würde als zu dieser Göttin der Lust aufzuschauen und es sich dabei selbst zu machen &#8230;<br />
&#8220;Erzähle nur weiter Uschi, ich bin in einer Stunde zurück &#8220;, hörten sie Claus nur noch sagen, dann schloß sich die Tür des Vans und er war verschwunden. Claus eilte in seine Wohnung um Uschi ein paar andere Klamotten zu holen - er wollte in einer Stunde mit ihr irgendwo zu Abend essen und dafür wäre der Mantel nicht ganz so geeignet gewesen. Daheim angekommen stand er nun vor dem Schrank in welchem Uschi ihre wenigen Sachen deponiert hatte - was sollte er ihr mitnehmen - vielleicht diesen engen Fummel - dieses enge Kleid mit dem Reißverschluß welches sie bei sich Zuhause immer verstecken mußte eh sie sich dazu entschloß es hier bei ihm zu deponieren?</p>
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		<title>Abendessen mit seinem Chef</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 22:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe vorm Spiegel, begutachte mein Outfit, dass ich mir extra für den heutigen Abend gekauft habe. Mein langes hellbraunes Haar fällt mir leicht über die Schultern, umspielt meine Brüste. Meine grünen Augen glänzen, als ich im Spiegelbild Nico an mich treten sehe. Er hebt seine Hand und streicht mein Haar über die linke Schulter. Senkt seinen Kopf und übersäht meinen Hals mit sanften Küssen. Dabei gleitet er an mein Ohr, umspielt es mit der Zunge und flüstert mir in rauem Ton zu, wie gut mir das lange schwarze Kleid steht. Unter seinen Küssen, drehe ich mich ihm zu, schließe meine Augen und spüre seine Lippen auf den meinen. Sein Kuss wird leidenschaftlicher, drängender. Seine Hände umfassen meinen Hals, drücken meinen Kopf noch dichter an seinen.</p>
<p>Unsere Zungen tanzen wild miteinander. Ich stöhne leise auf, als sich seine Hände in meine Haare graben und mir so die Bewegungsfreiheit nehmen. Sanft drückt er mir sein Becken entgegen, so dass ich seine Erregung deutlich spüren kann. Wieder stöhne ich leise auf, erregt durch seine Küsse und sein Becken, dass sich noch dichter an mich drängt. Abrupt lässt er von mir los, grinst mich an. &#8220;Wenn wir uns nicht beeilen kommen wir noch zu spät&#8221; Mein Blick fällt auf die Uhr an der Wand. Stimmt, beinahe hätten wir die Zeit vergessen und wir mussten uns beeilen, dass wir nicht zu spät zum Geschäftsessen meines Mannes kamen. &#8220;Du solltest vielleicht deinen Lippenstift nachziehen und deine Haare wenigstens noch mal bürsten&#8221;.<br />
<span id="more-146"></span><br />
Er hatte Recht. Durch unsere Küsse, seinen Händen in meinen Haaren, war nicht mehr allzu viel von der Eleganz zu sehen, die ich mir kurz vorher auferlegt hatte. Ich eile ins Badezimmer, lasse mir zuerst kaltes Wasser über meine Handgelenke laufen, um etwasAbkühlung zu erhalten. Nachdem ich den Lippenstift nachgezogen und meine Haare gebürstet hatte, nehme ich meine Handtasche und hake mich bei Nico ein. &#8220;Es kann los gehen. Bist du bereit?&#8221;</p>
<p>Der Weg zum Restaurant ist nicht besonders weit. Im Auto sieht mich Nico von der Seite an und bestätigt mir wieder, dass ich toll aussehe. Ich lächle ihn dankbar und leicht nervös an. Es war das erste Mal dass Nico mich zu einem Geschäftsessen mitnimmt. Neugier schwingt in meiner Frage, um was es bei dem Essen eigentlich ginge. Nico zwinkert mir zu &#8220;Keine Sorge. Allzu viel geschäftliches wird bei deinem Anblick nicht ins Gespräch kommen. Ich hoffe nur dass es nicht sehr lange dauert. Eigentlich wäre ich jetzt lieber mit dir daheim&#8221;. Ich sehe das Restaurant am Ende der Straße und werfe noch einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel. &#8220;Keine Sorge, wir werden den Abend schon rumkriegen. Und dann machen wir dort weiter, wo wir eben aufhören mussten.&#8221; Nico parkt vor dem Restaurant, geht zur Beifahrertür und öffnet sie mir. Beim Aussteigen flüstere ich ihm zu, dass ich solch Höflichkeit nicht von ihm kennen würde. Dabei zwinkere ich ihm frech zu.</p>
<p>Im Restaurant werden wir bereits erwartet. Als wir auf seine Geschäftspartner zugehen, spüre ich Blicke auf mir und werde wieder nervös. Plötzlich fühle ich mich unwohl in meinem langen Kleid. Ist es doch ein Stil, den ich sehr selten trage. Aber mein Mann fand dieses Kleid geradezu perfekt für diesen Abend. Wir stehen vor dem Tisch und begrüßen die beiden Herren, die sich gerade erheben, mit einem freundlichen Händedruck. &#8220;Guten Abend. Entschuldigen Sie die Verspätung.</p>
<p>Wir haben uns in der Zeit wohl etwas verschätzt.&#8221; Ich blicke Nico an und sehe ein leichtes Lächeln um seine Lippen huschen. In der Zeit verschätzt, ist vielleicht nicht gerade der Grund, für unsere Verspätung, denke ich mir und lächle. Einer der Herren, wie ich im nachfolgenden Gespräch erfahre, Nicos Chef, rückt mir den Stuhl beiseite und ich setze mich mit den Worten &#8220;Vielen Dank&#8221;. Nico setzt sich mir gegenüber und beginnt ein Gespräch mit dem jüngeren der Beiden. Ich sehe mich im Restaurant um. An den Wänden hängen Kerzenleuchter und verleihen so dem Raum gedämpftes Licht. Es waren nicht viele Gäste anwesend. Doch die wenigen sind ähnlich elegant gekleidet wie mein Mann und ich. Meine Nervosität sinkt langsam und ich fühle mich wohl in dieser eigentlich fremden Umgebung. Der Kellner tritt an den Tisch und schenkt jedem von uns ein Glas Wein ein. Wir stoßen auf den Abend. Nico und sein Kollege verfallen gleich wieder in eine Diskussion, an der sich ihr Chef wohl nicht beteiligen möchte. Er wendet sich an mich und verwickelt mich in ein Gespräch. Eigentlich sind es uninteressante Themen über die Arbeit meines Mannes.</p>
<p>Doch so vergeht die Zeit bis zum Essen. Je länger sich der Abend zieht, umso mehr sehne ich mir das Ende dieses Essens herbei. Verstärkt wird das Gefühl, als ich einen Fuss an meinem spüre, der langsam und vorsichtig über mich gleitet. Ein Blick in Nicos Richtung lässt mich verblüffen. Entweder ließ er sich nichts anmerken oder aber es ist gar nicht sein Fuss, den ich an meinem kurz aber doch bestimmt gespürt habe. Verwirrt schießen mir sämtliche Gedanken durch den Kopf. Ich bin unfähig meinen Fuss wegzuziehen. In Gedanken versunken, merke ich erst gar nicht, dass Herr Maier seine Hand auf meine legt und mich anlächelt. &#8220;Sie sehen bezaubernd aus. Ich hatte Sie anders in Erinnerung.&#8221; Seine Worte lassen mich leicht erröten. Ist er es, dessen Fuss immer gegen meinen drängt?<br />
Etwas zu ruckartig, erhebe ich mich. &#8220;Wenn Sie mich entschuldigen würden&#8221;. Nico sieht mich erstaunt an, aber ich lächle kurz in die Runde und verschwinde Richtung Toiletten. Im Spiegel sehe ich dass sich immer noch leichte Röte auf meinen Wangen abzeichnet. Was ist nur los mit mir? Warum kribbelt es am ganzen Körper wenn ich an den Fuss von Herrn Maier denke? Ich spüre noch die Wärme auf der Haut, die er mit seinen Händen berührt hatte. &#8220;Beruhige dich&#8221; sage ich zu mir selbst. Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein. Vielleicht war es nur eine nette Geste von Herrn Maier. Ich glaube zwar nicht daran, aber mit diesem doch beruhigenderen Gedanken, kehre ich an den Tisch zurück.</p>
<p>Mittlerweile haben wir aufgegessen und ich hoffe, dass wir bald nach Hause fahren würden. Herr Maier machte keine weiteren Versuche und ich lächle ihm dankbar an. Nicos Blicke und meinen treffen sich immer häufiger. Auch in seinen Augen kann ich lesen, dass er sich lieber jetzt als später auf den Nachhauseweg machen möchte. Nicos Kollege sieht auf die Uhr. &#8220;Es ist schon reichlich spät geworden. Ich werde mich langsam auf den Weg machen müssen&#8221;. Und auch Herr Maier stimmt zu &#8220;Morgen ist ein anstrengender Tag. Lassen Sie uns aufbrechen.&#8221; Mit diesen Worten erheben wir uns. &#8220;Vielen Dank für Ihre Einladung. Es hat mich gefreut. Gute Nacht!&#8221; Ich will nur noch nach Hause. Meine Füße beginnen langsam zu schmerzen und ich will nur noch raus aus den Klamotten.</p>
<p>Endlich daheim angekommen, ziehe ich mir als erstes die Schuhe aus, setze mich aufs Bett und massiere sie. &#8220;Noch eine Minute länger und ich wäre umgekommen in diesen hochhackigen Dingern&#8221; Nico grinst. Dafür dass du sie gerade verfluchst, hast du in ihnen sehr sexy ausgesehen.&#8221; &#8220;Ich verschwinde mal eben im Badezimmer.&#8221; Ich lasse die Türe einen Spalt offen und kann Nico unbemerkt beobachten. Er sitzt auf dem Bett, nimmt seine Krawatte ab, öffnet die Knöpfe seines weißen Hemdes und schlüpft aus seinen schwarzen Schuhen. Dieser Anblick fesselt mich.</p>
<p>Das Hemd geöffnet, lässt es einen Blick auf seine leicht behaarte Brust zu. &#8220;Wie lange brauchst du denn noch im Badezimmer?&#8221; Seine Frage reißt mich aus den Gedanken und ich beeile mich, aus dem Kleid zu schlüpfen. Nur mit einem knappen schwarzen String und Spitzen-BH trete ich zu ihm ans Bett. Er umfasst mit seinen Händen meine Taille, zieht mich näher zu sich. Ich beuge mich nach unten und küsse ihn sanft. Dabei streife ich ihm sein geöffnetes Hemd über den Oberkörper und lasse meine Finger mit den Härchen seiner Brust spielen. Er stöhnt leicht auf. Seine Hände gleiten nach hinten zu meinem Po.</p>
<p>Massieren meine Pobacken, streichen meine Füße hinab. In dem Augenblick fällt mir der Vorfall im Restaurant wieder ein. Mit einem lächeln erzähle ich Nico davon. Genauso erstaunt wie ich es war, hört er mir zu. Doch erstaunter ist er, als ich ihm gestehe, dass die Berührung mich heiß gemacht hätte. &#8220;So kenne ich mein kleines Luder&#8221; höre ich ihn rau flüstern. &#8220;Wie wärs wenn mir kleines Luder zeigen würde, wie erregt sie wirklich wäre?&#8221; Ich verstehe seine Frage, drücke ihn nach hinten auf den Rücken. &#8221;</p>
<p>Dieser Gedanke kam mir auch eben in den Sinn&#8221;. Ich greife in die Schublade meines Nachttischchens und hole eine Augenbinde hervor. &#8220;Lass uns das Spiel beginnen&#8221;. Er liegt vor mir. Die Augen verbunden, wartend auf das was noch kommen möge. Ich beuge mich an sein Ohr, hauche ihm einen sanften Kuss auf die Wange. &#8220;Ich hole mir eben noch schnell etwas zu trinken. Mein Mund ist ziemlich trocken. Bleib so liegen und bewege dich nicht.&#8221; Ich gehe in die Küche, öffne den Kühlschrank und hole eine Flasche Sekt, die ich heute Mittag bereit gestellt hatte. Mit der Flasche und zwei Gläsern in der Hand kehre ich zurück ins Schlafzimmer. Nico liegt immer noch auf dem Bett, die Augen verbunden, nackter Oberkörper. Ein faszinierender Anblick. &#8220;Ich habe Sekt geholt, möchtest du auch einen Schluck?&#8221; Er bejaht und ich lege ihm ein Kissen unter den Kopf. Er hört wie der Sekt ins Glas gefüllt wird und ich einen Schluck davon nehme. &#8220;Ah ist der Sekt schön kühl&#8221;. Wieder nehme ich einen Schluck, bevor ich jedoch schlucke, beuge mich zu ihm hinunter, dränge meinen Mund an seinen. Automatisch öffnet er ihn und ich lasse den prickelnden Sekt in seinen Mund laufen. Beinahe verschluckt er sich. Ich schließe seinen Mund wieder mit meinen Lippen und küsse ihn. &#8220;Heute werde ich dich nicht fesseln.</p>
<p>Es sei denn du kannst deine Hände nicht dalassen, wo ich sie gerne sehen werde. Es liegt ganz an dir&#8221;. Er nickt. Ich streiche mit der Fingerspitze über seine Lippen, das Kinn und den Hals hinunter zu seiner Brust. Über die Härchen immer tiefer hinab. Umspiele seinen Bauchnabel und merke, wie er unruhig wird. Ich öffne ihm seine Hose, berühre dabei leicht sein Beule und höre ihn aufstöhnen. Zusammen mit der Hose ziehe ich ihm auch gleich den Slip über den Po, die Knie und streife beides ab. Sein Schwanz steht steil von ihm ab. Wieder genieße ich diesen Anblick, nehme einen großen Schluck Sekt. Er spürt dass ich mich über ihn beuge, meine Haare streichen über seinen Schaft, seinen Bauch. Ich beuge mich über seinen Oberkörper und öffne leicht den Mund.<br />
Der Sekt fließt auf seinen Oberkörper und ich sehe, wie sich seine Muskel anspannen. &#8220;Aaaaahhhh&#8221; Er stöhnt auf. Der Sekt läuft über seinen Oberkörper, ein Teil sammelt sich in seinem Bauchnabel. Der Rest läuft seitlich von ihm ab. Ich setze meine Zunge an und streiche mit ihr den Weg, den vorher der Sekt ging. Hinab zu seinem Bauchnabel. Umfahre mit der Zunge ein paar mal seinen Nabel und schlürfe dann den kleinen Teil Sekt aus ihm. Sein Körper zittert. Ich stehe auf und setze mich neben ihn. &#8220;Setz dich auf&#8221;. Als er neben mir setze, hauche ich ihm wieder Küsse auf sein Ohr, lasse meine Zunge hineingleiten. &#8220;Ich möchte dass du deine Hände auf deine Schenkel legst.</p>
<p>Die Daumen auf deiner Leiste, die anderen Finger jeweils an der Innenseite deiner Schenkel. Ich möchte, dass du diese Haltung beibehältst, egal was ich mache oder sage. Wenn ich sehe, dass du deine Hände bewegst, oder dich gar wichst, ist der Abend für heute gelaufen. Hast du mich verstanden?&#8221; Wieder nur ein Nicken, als er seine Hände so positioniert, wie ich es ihm gesagt habe. Ich nehme noch einen Schluck Sekt. Dieses Mal für mich. &#8220;So ist gut. Ich hatte dir doch eben von deinem Chef erzählt. Dass es mich ziemlich heiß gemacht hat. Aber ich habe dir etwas verheimlicht.&#8221; Ich spüre wie sich seine Muskeln zusammen ziehen, als ich seinen Oberkörper berühre. &#8220;Die Gedanken, die ich hatte, werde ich dir jetzt erzählen.</p>
<p>Aber denke dran, nur eine Bewegung deinerseits und das Spiel ist zu Ende.&#8221; Nicken&#8230; &#8220;Ich habe mir vorgestellt, ich sitze neben Thomas, deinem Chef. Sein Fuss gleitet über meinen, seine Hand liegt auf meiner. Streicht mit dem Zeigefinger über meinen Handrücken. Unauffällig lasse ich meine Hand unter den Tisch gleiten. Lege sie auf seinen Oberschenkel. Genauso wie du jetzt deine Hand auf dem Oberschenkel liegen hast. Nur mit dem Gegensatz, dass ich meine Hand bewegen darf und auch mache. Ich taste mich langsam zu seinem Schritt, fühle eine leichte Beule in seiner Hose und lege meine Hand darauf. Ungefähr so..&#8221; Ich richte mich auf und lege umschließe mit der Hand Nicos Schaft.</p>
<p>Er stöhnt auf und ich spüre seinen Puls durch seinen Schwanz jagen. Ohne meine Hand an seinem Schaft bewegt zu haben, nehme ich meine Hand wieder weg. Ruhe auf seinem Oberkörper und erzähle weiter. &#8220;Genau das gleiche habe ich bei Thomas gespürt. Sein Schwanz zuckte leicht und ich erhöhte den Druck. Dabei wurde ich ziemlich geil. So geil dass ich es nicht mehr ertragen konnte, ihn nicht in mir zu spüren. Deswegen stehe ich auf und geh zur Toilette. Dabei zwinkere ich Thomas zu, der sofort verstand. Kurz nachdem ich weg war, entschuldigte er sich auch bei euch und verschwindet Richtung Toiletten. Dort hab ich nur auf ihn gewartet. Es befindet sich niemand außer uns beiden im Raum und so ziehe ich Thomas ohne viele Worte in eine der Kabinen. Kaum ist die Tür hinter uns verschlossen, schiebt er auch schon die Träger meines Kleides zur Seite und lässt es achtlos zu Boden sinken. Schnell öffnet er seine Hose und streift sich ebenfalls den Slip ab. Seine Rute stand hart in die Luft. So wie deiner jetzt. Aber seiner sollte im Gegensatz gleich erlöst werden. Seine Finger schieben meinen Slip zur Seite und er hebt mich hoch.</p>
<p>Meine Schenkel umschließen seinen Körper und ich klammere mich an ihn. Meine Grotte trieft vor Geilheit und es ist ein leichtes für Thomas, mir seinen Schwanz tief in die Grotte zu stoßen. Seine Fickbewegungen sind sehr schnell und es dauert nicht lange bis er mir seinenSaft in die Grotte schießt. Er lässt mich zu Boden sinken, ich knie mich vor ihn und säubere mit dem Mund seinen Schwanz. Lecke die Reste seines Saftes ab&#8230; &#8221; Ich höre Nico schwer atmen. Es scheint ihn so richtig geil zu machen.</p>
<p>Und auch bei mir lässt dieser Gedanke meine Grotte pulsieren. Ich hebe mein Becken an und schlüpfe aus meinem Slip. Meine frisch rasierte Muschi glänzt vor Geilheit. Meine Knospe weit hervor. Ich fahre mit meiner Hand nach unten. Spüre die Lust in mir und versenke zwei Finger tief. &#8220;mmmhhhhh ist das geil. Endlich kann ich meine Finger in mich stoßen. So lange habe ich darauf gewartet. Jaaaaa ist das herrlich&#8221; Mein Blick richtet sich auf Nicos Schwanz und seine Hände, die nervös zittern. &#8221;</p>
<p>Denk dran, kein wichsen ohne meine Erlaubnis&#8221; Nico stöhnt auf. Meine Finger stoßen immer noch in mein geiles Loch. Mein Saft glänzt an ihnen.</p>
<p>Ich strecke Nico meine Finger hin. &#8220;Du sollst auch was von meiner Geilheit haben&#8221;. Schnell saugt er meine Finger ein, aus Angst ich könnte es mir doch noch anders überlegen. &#8220;mmmhh ich bin durstig&#8221; Ich entziehe ihm meine Finger, nehme das Glas zur Hand und trinke Sekt. Dabei fällt mein Blick wieder auf seinen Schwanz, der immer noch steil von ihm absteht. Seine rote Eichel glänzt von seinen Lusttropfen. Mir kommt ein geiler Gedanke und ich nehme noch einen Schluck Sekt. Doch wieder behalte ich das prickelnde Getränk in meinen Mund. Ich rutsche auf dem Bett hinab, auf Höhe seines Ständers, beuge mich über ihn. Seine Eichel drückt gegen meine Lippen.</p>
<p>Er stöhnt laut auf. Sein Becken schnellt in die Höhe, seine Finger graben sich tief in seine Schenkel. Sein Körper zittert. Ich verstärke den Druck meines geschlossenen Mundes gegen seine Eichel. Langsam stülpen sich meine Lippen über sie. Er zuckt zusammen, als er den kühlen Sekt über seinen Schaft rinnen spürt. Seine Eichel befindet sich nun in meinem Mund. Ein Teil des Sektes floss nicht über deinen Schaft. Nico bäumt sich auf, als er den prickelnden Sekt an seiner Eichel spürt, ich meine Zunge zusätzlich noch über sie gleiten lasse. Er stöhnt, beißt sich auf die Lippen. Spannt seinen Körper an. Meine linke Hand umfasst seinen Schaft und während meine Zunge im geschlossenen Mund immer noch seine Eichel umspielt, beginne ich, ihn zusätzlich mit der Hand zu wichsen. Ganz langsam und mit festen Druck, ziehe ich meine Hand nach unten.<br />
Halte kurz inne um dann wieder hochzufahren. Meine rechte Hand umfasst seine Eier, kneten, drücken, ziehen. Als meine Hand wieder nach unten zieht, bewege ich meinen Mund mit. Hinab und wieder Hinauf. Immer schneller werden meine Bewegungen. Meine Zunge gleitet nervös um seine Eichel. Meine Hand, mein Mund wichsen seinen Schaft. Nico stöhnt laut auf. Sein Schwanz beginnt leicht zu zucken. Sofort höre ich mit der Behandlung auf. &#8220;Na na, wer will denn so schnell abspritzen?&#8221; Sein Atem geht immer noch unkontrolliert schnell. Doch auch ich bin ziemlich geil, möchte nun endlich einen Schwanz in mir spüren. Ich nehme Nico die Augenbinde ab.</p>
<p>Er blinzelt, muss sich erst an das Licht gewöhnen. Seine Augen strahlen eine Geilheit aus, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, setze mich über seinen Schwanz. Er findet den Eingang auf Anhieb und Nico stößt von unten zu. Jetzt stöhne auch ich laut auf und bewege mich im gleichen Takt wie Nico unter mir. Dennoch kontrolliere ich die Tiefe, in die er mich fickt. Ich lasse seinen Schwanz immer wieder ganz aus meiner Grotte, um ihn dann hart wieder in mir aufzunehmen. Unser Stöhnen wird lauter, der Atem immer schneller.</p>
<p>Wieder spüre ich das Zucken seines Schaftes. Und wieder löse ich mich von ihm. Ich setze mich auf seinen Bauch, drücke meine nasse Grotte fest gegen seinen Körper und rutsche so hinauf zu seiner Brust. Reibe mich an ihr. Dann hebe ich mein Becken leicht an und lasse mich auf sein Gesicht nieder. Seine Zunge beginnt auch gleich über meine Spalte zu lecken. Spielt mit meiner Knospe.</p>
<p>Meine Finger bohren sich in seine Schenkel, als er an ihr knabbert. Nervös reibe ich mich an seinem Mund und er steckt mir endlich seine Zunge tief in die Höhle. Fickt mich schnell. Schnell umschließe ich wieder seinen Schaft mit meiner Hand und meinem Mund. Sauge und knabbere an seiner Eichel. Wichse mit meiner Hand in schnellen festen Bewegungen.</p>
<p>Seine Zunge stößt immer wieder in mich. &#8220;aaaaahhh jaaaa fick mich du geiler Hengst. Los besorgs mir so richtig.. aaaaaaahhh&#8221; Ich spüre die Welle eines nahenden Orgasmus&#8217;, sauge und lecke seinen Schwanz noch schneller. Im gleichen Augenblick beginnt sein Schwanz zu zucken und er pumpt mir den ersten Strahl in den Rachen. Seine Hände umfassen meinen Po und drücken fest zu. Immer mehr seiner geilen Ficksoße spritzt in meinen Rachen. Ich schlucke und massiere weiterhin seinen Schaft. Melke ihn aus. Nachdem sein Erbeben abgeklungen war, lecke ich ihm die letzten Spuren seiner Lust von seiner Eichel, lege mich neben ihn und küss ihn sanft auf den Mund&#8230;</p>
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